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Klassischer Nudelsalat wie bei Mutti (der Beste!)

19. August 2020


Meine lieben Leser.

Ich muss es ununwunden zugeben, meine Mutter macht den besten Nudelsalat. Mit Remoulade, einigen Dingen aus Gläsern und Dosen und vielen hartgekochten Eiern. Es schreit in mir förmlich "KINDHEIT", wenn ich ihn esse und er ist einfach bei jedem Grillen gerne gesehen.


Er hält sich im Kühlschrank mindestens 3 Tage - allerdings sollte man dann zwischendurch mal etwas Flüssigkeit, z.B. in Form von Gurkenwasser, hinzugeben, damit die Angelegenheit nicht zu trocken wird.


Und hier das erprobte Rezept meiner Mutti für euch zum Herunterladen:


Eigentlich kann ich gar nicht glauben, dass ich mittlerweile seit 8 Jahren blogge und bereits 4 Bücher geschrieben habe und dieses Rezept erst jetzt online geht. Unglaublich.


Der Salat sollte bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahrt werden, da die Remoulade und die Eier auch durchaus schlecht werden können, wenn er bei heißen Temperaturen zu lange draußen steht und nicht gekühlt wird. Also bitte etwas darauf achten.


Lasst es euch schmecken!

Texmex Guacamole Pita-Pizza

5. Februar 2020


Meine lieben Leser.

Wenns warm ist, habe ich wenig Lust zu kochen, bzw. ich koche so wenig wie möglich. Mal was in die Pfanne schmeißen ist ok; mehr geht bei +30°C einfach nicht. Und daher machen wir seit einiger Zeit diese leckeren Pita-Pizzen, wenns warm ist und schnell gehen muss.


Die grünen Paprika würze ich gerne mit einer hausgemachten Fajita-Gewürzmischung und brate sie dann scharf an. Das gibt ordentlich Geschmack. Allerdings kann man sie auch einfach roh kleinschneiden und auf die Pitas geben. Auch das schmeckt; ist halt einfach Geschmackssache.


Und hier bekommt ihr die Rezeptkarten zum Herunterladen. Ihr braucht alle drei, nur dann wird's eine richtige Geschmacksexplosion:


Und für den richtigen Kick, hier die Fajita-Gewürzmischung:


...Achja, und meine leckere Guacamole:


Ich backe diese Pizzen nicht, sondern stecke die Pitas nur in den Toaster. Denn an heißen Tagen habe ich einfach keine Lust, den Ofen anzuschmeißen. Kennt ihr, oder?


Lasst es euch schmecken und gebt mir eine Rückmeldung, falls ihr dieses Rezept nachkocht. 


Texas Chowder (scharf)

29. Oktober 2018



Meine lieben Leser.

Ich liebe Eintöpfe und Suppen und gerade Eintöpfe, die man so vielleicht nicht unbedingt jede Woche kocht, finde ich interessant. Hier kommt vieles gute zusammen: Kartoffeln, Bohnen, Mais und ein Hauch von Schärfe. Einfach das perfekte Herbstgericht! Und was gibt es bei mir zu so einer Suppe dazu? Natürlich ein Baguette. Wie gut, dass ich euch das Rezept für mein einfaches Baguette mit Ölssaten schon verbloggt habe, denn es ist eine super Ergänzung hierzu. 


Und hier das Rezept zum Herunterladen per Rechtklick und "Grafik speichern unter...".


Ich liebe es, dass dieser Eintopf so unkompliziert herzustellen ist. Alles schnippeln, kochen, essen. Manchmal brauche ich diese Art von Spoulfood wirklich. Und an so grauen Tagen im Herbst, an denen so wirklich gar nichts funktionieren will, ist diese Texas Chowder mein Rettungsanker.


Wie oben schon beschrieben, serviere ich hierzu gerne Baguette mit allerlei "Superfoods" wie Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Chiasamen drin. Beides zusammen sättigt hervorragend und man hat hinterher das wohlige Gefühl, gute Dinge gegessen zu haben.


Und? auch Lust auf so einen farbenfrohen Eintopf an grauen Tagen?


Leichte Thai-Suppe für graue Tage

21. Februar 2018



Meine lieben Leser.

 Ich liebe Suppe und Abwechslung muss sein auf meinem Tisch. Diese Suppe ist eigentlich extrem lecker zu jeder Jahreszeit, denn sie ist leicht, würzig und einfach nur lecker. Thai-Essen ist normalerweise sehr scharf, das ist meine Suppe hier nicht – aber es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, welche und wie viel Currypaste er zur Suppe gibt. Leider war ich noch nie in Thailand, daher wird sie auch absolut nicht authentisch sein. Aber wenn’s schmeckt ist das ja eigentlich egal, oder? Für Mai diesen Jahres plane ich gerade meine erste Reise gen Osten – als erstes asiatisches Land werde ich Indien (und Nepal!) besuchen und mich dort von allerlei tollen Gerichten inspirieren lassen. Vielleicht bekommt ihr dann ja hier auch einen Mini-Reisebericht mit leckeren Rezepten.


Kleiner Tipp am Rande: Meine Kokosmilch kaufe ich immer auf Vorrat bei Aldi oder Lidl, wenn sie Asiawochen haben. Da gibt’s die ziemlich günstig und in sehr guter Qualität. 



Und auch hier könnt ihr wieder einfach und schnell die praktische Rezeptkarte herunterladen.




Wer mag, serviert dazu noch eine Schale Reis – die kann auch gut als Neutralisator benutzt werden, wenn die Suppe doch zu scharf geworden sein sollte.


Linsenchili mit hausgemachem Maisbrot

8. November 2017


Meine lieben Leser. 

Brrr... Was ist das bloß für ein Wetter da draußen. Zeit für ein Rezept, welches ich ganz klar unter "Soulfood" abhefte. Allerdings ist mein heutiges Rezept hier eher ein "Hinweis", denn auch ich selbst halte mich selten dran. Natürlich versuche ich die Rationen so ungefähr einzuhalten, aber ich schmeiße immer das dran, was ich gerade da habe. Noch eine schrumpelige Paprika in der Gemüseschublade? Rein damit! Noch eine Dose Mais im Regal? Rein damit! Es schmeckt so immer etwas anders und ist immer interessant.


Man könnte mein Chili eigentlich auch 3-Bohnen-Chili nennen, denn meistens benutze ich verschiedene Bohnensorten zusätzlich zu den Linsen. Manchmal Kidneybohnen, manchmal weiße oder Pintobohnen. Was halt gerade da ist. Meine Bohnen kaufe ich meistens getrocknet beim türkischen Supermarkt; denn dort sind sie um einiges günstiger als im normalen Supermarkt und die Auswahl ist dort einfach größer.


 Auch hier wieder die Rezeptkarten für Chili und Maisbrot zum Download. Einfach einen Rechtsklick darauf machen und "Grafik speichern unter...".



Auch das Maisbrot esse ich sehr gerne und ich finde, es ist eine perfekte Ergänzung zum Chili. Man könnte auch Reis dazu essen oder Kartoffeln; ich bevorzuge allerdings mein Maisbrot. 


Zu meinem Maisbrot nehme ich meistens noch etwas Chilischote und Käse hinzu; es schmeckt aber auch komplett ohne. Das Maismehl mixe ich ab und an nochmal etwas feiner, wenn es mir zu grobkörnig ist; aber das seht ihr ja selbst.


Auch hier mal wieder ein unglaublich leckeres Soulfood für mich - an regnerischen Herbst- und Wintertagen ein absolutes Muss. Das Chili kann man auch super einfrieren und so immer etwas griffbereit haben.




Slowcooker Mais & Kartoffel-Eintopf

18. Oktober 2017



Meine lieben Leser.

Gerade im Herbst, wenn es draußen kühler wird, hole ich sehr gerne meinen Slowcooker heraus und köchele darin was das Zeug hält. Ich liebe ihn einfach. Er macht Suppe unglaublich aromatisch und dieses Rezept ist für ihn wie geschaffen. Man bekommt leckeres Gemüse, nicht zu weich, und eine Brühe aus cremiger Sahne und getoppt wird alles mit etwas Käse. L.E.C.K.E.R!


Diese Suppe braucht ca. 4 Stunden auf Stufe High - wenn ihr sie auf Stufe Low köchelt, dürften auch 6 - 8 Stunden kein Problem sein (perfekt, um sie zum Feierabend fertig zu haben).


Und wie immer gibt's die Rezeptkarte als erstes. Einfach per Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


 Ich mag sie gerne mit etwas mehr Käse zum Servieren obendrauf - aber das ist ja jedem selbst überlassen. 


Ab und an versuche ich mich mal an etwas anderer Food-Fotografie. Das rechte Bild ist für ein Selbstauslöserfoto gar nicht so schlecht, oder?


Ich muss ja zugeben, dass ich gar nicht sooo ein Mais-Fan bin. Aber als Eintopf mag ich ihn sehr gerne. Wenn ihr noch frischen Mais bekommt, dann nehmt natürlich den. Sollte die Saison bereits vorbei sein, versucht tiefgefrorenen zu bekommen. Letzter Ausweg ist natürlich auch eine Dose.

Tofu-Corndogs

7. Juni 2017



Meine lieben Leser.

Schön länger wollte ich mal diese amerikanische Sauerei namens Corndogs ausprobieren. Also marinierte ich mir einen Räuchertofu – und schon wurde das Wetter so ätzend, dass ich keine gescheiten Fotos vom Ergebnis hätte machen können. Schade. Also wartete ich noch 2 Tage und lies den Tofu fröhlich vor sich hin marinieren im Kühlschrank und als ich dann sonntags das perfekte Licht erkannte, machte ich mich dran und frittierte die Corndogs.


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich muss sagen, dass die 2 extra-Marinierungstage dem Tofu gut getan haben – aber auch ohne klappt es hervorragend.


Diese Corndogs schmecken mir hervorragend und ich kann sie mir super für einen Kindergeburtstag vorstellen. Am besten warm verzehren.


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