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Crunchwrap Supreme - Veggie Style

4. Juli 2018


Meine lieben Leser.

Es gibt amerikanisches Fastfood, das sieht man bei jemandem und will es auch essen. Aber da die nächste Filiale dieser Fastfoodtempel eeetwas weit entfernt ist, muss man das halt daheim machen...
Im Original ist eine knusprige Tostada in der Mitte des Crunchwraps - sowas bekommt man leider in Kassel nicht. Daher habe ich das einfach gegen Nachos ausgetauscht und wenn man die Crunchwraps nicht ewig fotografiert, dann sind die sogar noch knusprig beim Reinbeißen.


Die Tomaten solltet ihr auf jeden Fall von den Kernen und dem Glibber befreien und den Salat waschen und sehr gut trocknen. Denn je trockener der Inhalt ist, desto knuspriger bleiben die Nachos. Ihr könnt den Schmand auch durch eine leckere Käsesoße ersetzen - aber nur, wenn ihr gerade welche da habt oder mein Rezept HIER ausprobieren wollt.


Zum Herunterladen und Nachkochen gibt's hier die Rezeptkarte. Sie gehen wirklich schnell; es ist nur ein bisschen Schnippelarbeit.


Zu meinem Crunchwrap serviere ich sehr gerne Krautsalat. HIER findet ihr drei ultraeckere Varianten von mir. Ich mag den mexikanisch angehauchten mit Jalapeno am Besten zu diesem Wrap, aber auch der Coleslaw ist immer eine gute Idee.


Kennt ihr den Crunchwrap? Vielleicht aus dem letzten USA-Urlaub?


Tofu-Corndogs

7. Juni 2017



Meine lieben Leser.

Schön länger wollte ich mal diese amerikanische Sauerei namens Corndogs ausprobieren. Also marinierte ich mir einen Räuchertofu – und schon wurde das Wetter so ätzend, dass ich keine gescheiten Fotos vom Ergebnis hätte machen können. Schade. Also wartete ich noch 2 Tage und lies den Tofu fröhlich vor sich hin marinieren im Kühlschrank und als ich dann sonntags das perfekte Licht erkannte, machte ich mich dran und frittierte die Corndogs.


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich muss sagen, dass die 2 extra-Marinierungstage dem Tofu gut getan haben – aber auch ohne klappt es hervorragend.


Diese Corndogs schmecken mir hervorragend und ich kann sie mir super für einen Kindergeburtstag vorstellen. Am besten warm verzehren.


Hausgemachte Stirfry/Chinese Takeaway Nudeln

31. Mai 2017


Meine lieben Leser.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich mag die von meiner Familie liebevoll als „Chinanudeln“ betitelten gebratenen Nudeln mit Gemüse vom Asiaten unseres Vertrauens sehr gerne. Heute zeige ich euch hier, wie ihr dieses Gericht schnell und einfach zubereitet. Sobald ihr die Soße gekocht habt, hält sie sich im Kühlschrank Monate und wenn ihr dann noch ein paar Quick-Cooking-Noodles und ein bisschen Gemüse daheim habt, sind dieses Nudeln innerhalb von vielleicht 10 Minuten zubereitet. Wirklich. Und sie schmecken meiner Meinung nach besser als beim Asiaten - denn hier ist kein Glutamat drin. Gesund sind sie natürlich trotzdem nicht; denn Öl und Salz (z.B. aus der Sojasoße) sind ja trotzdem enthalten. Aber ran an die Töpfe. Hier kommt das Rezept.

Bitte die Zutaten nicht austauschen, sondern lieber mal dem Asiamarkt einen Besuch abstatten. Diese Soße braucht z.B. unbedingt Hoisin-Soße und Reisessig. Wenn ihr die Zutaten austauscht, garantiere ich nicht für den Geschmack...


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


So, die Soße ist schonmal gemacht. Das ist unsere Grundlage. Diese Soße ist relativ salzig und ihr braucht nicht sooo viel davon. D. h. aus dem Rezept für die Soße könnt ihr 2 - 3 Mal ein Gericht zaubern.



Es gibt nun zwei Varianten. Zum einen nehmt ihr einfach eine halbe Packung Quick-Cooking-Noodles (gibt es in jedem Asiamarkt). Die sind günstig und innerhalb von 5 Minuten gegart. Dann gibt es in der Tiefkühlabteilung im Supermarkt fertige China-Gemüse-Mischungen (ohne Zusätze). Davon habe ich ab und an mal eine in der Tiefkühltruhe. Oder mein Tipp: Sobald ihr z.B. Möhren im Kühlschrank habt, die schon nicht mehr so schön sind, schneidet ihr sie klein und gebt sie in eine Ziploctüte in den Tiefkühler. Genauso mit Sprossen, wenn ihr z.B. zu viele gekauft habt. Oder Lauch, falls nicht alles gebraucht wird. Paprika, Pilze oder was auch immer. Bevor es schlecht wird, schneidet ihr es klein und friert es für die nächsten gebratenen Nudeln ein. Kennt ihr diese Wok-Abende mit Freunden und Familie? Statt die nächsten 5 Tage Chinapfannen essen zu müssen, könnt ihr die übrigen Gemüsereste einfrieren für später.


 Also um dieses Gericht zu machen einfach die Soße kochen oder im Kühlschrank haben. Für ca. 3 Portionen eine halbe Packung Quick-Cooking-Nudeln kochen. 2 Handvoll TK-Gemüse in eine Pfanne geben und anbraten. Nudeln zum Gemüse geben und etwas braten. So viel Soße wie ihr mögt darübergeben (etwa 1/3 des Rezepts oben) und weiterbraten. Das war's schon. Das raffinierteste an diesem Rezept ist eben die Soße. Alles andere ist austauschbar. Ihr könnt auch z.B. etwas Rührei anbraten und dazugeben.

Ich liebe dieses Gericht und es ist so schnell gemacht, wenn man die Soße auf Vorrat kocht.
Echt lecker...

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