Paprikagemüse mit Halloumi & Reis

16. September 2020



Meine lieben Leser.

Manchmal hat man ja ein paar schrumpelige Paprikaschoten im Gemüsefach herumrollen und für eben diese habe ich nun die beste aller möglichen Verwendungsarten gefunden. Ok. Vielleicht ist das etwas übertrieben, denn es gibt ja z.B. auch bereits ein Rezept für Shakshuka hier auf Christina macht was. Aber es ist wirklich sehr, sehr gut.


Dieses Gericht ist ein ziemlich schnelles und einfaches Abendessen - am längsten braucht eigentlich der Reis, bis er fertig ist. Ich denke, die Gemüsepfanne würde auch sehr gut zu Brot passen - z.B. etwas Baguette - wenn man keine Zeit oder Lust zum Reiskochen da ist.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Ich finde ja, dass es aufgewärmt am nächsten Tag fast nochmal besser schmeckt als am ersten. Aber das ist natürlich Geschmackssache.


Wem das zu wenig Soße ist, der kann entweder noch etwas mehr Wasser hinzugeben oder eine kleine Dose Tomaten in Stücken. Kann natürlich sein, dass ihr dann bei den Gewürzen auch nachjustieren müsst.


Hach... Einfach ein Wohlfühlessen.


Lasst es euch schmecken!


Mein original indisches Garam Masala

9. September 2020


Meine lieben Leser.

In 2018 erfüllte ich mir einen Traum und machte eine Rundreise durch Nord-Indien und Nepal. Ich liebte es, dort Zeit zu verbringen, mir Weltkulturerbe-Stätten anzusehen und richtig gut zu essen. Natürlich ist das indische Essen wesentlich schärfer als wir Europäer es gewohnt sind und auch zu Hause koche ich nun nicht so scharf, wie ich da gegessen habe. Aber ich habe viel Inspiration von dort mitgenommen und auch schon einiges hier für euch verbloggt (Hara Bara Kebab, indische rote Linsensuppe, Panir, Arbeitercurry, Kichererbsenfladen, Dal, Naan, Gewürzreis mit Joghurt, Tomatenchutney). Ich nahm auch einige Gewürze mit und dieses Garam Masala, welches ihr unten seht, hat es mir besonders angetan. Es enthält Koriandersamen aber keine Nelken und daher trifft es genau meinen Geschmack. Nachdem es aufgebraucht war, versuchte ich es übers Internet und dem indischen Laden meines Vertrauens zu besorgen, aber leider ist es ziemlich schwer an genau diese Marke aus Dehli zu kommen. Nun, ich wäre nicht die Foodbloggerin die ich bin, wenn ich mich nicht einfach selbst am Zusammensetzen versucht hätte. Ich denke, ich war sehr erfolgreich und ich musste nur eine Zutat im Internet bestellen - indische Lorbeerblätter. Denn sie schmecken anders als deutsche Lorbeerblätter, also bitte bitte nicht austauschen.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Garam Masala gibt es in tausenden Versionen - denn jede indische Familie und jede Firma hat ihr eigenes Rezept. Ich mag es z.B., wenn keine Nelken im Garam Masala sind. Es ist also eine ganz persönliche Sache und hier seht ihr, wie ich meines mache.


Neben Currys und Dals - wie oben erwähnt - kann man mit meinem Garam Masala z.B. hervorragend meine Version des Butterchicken ohne Chicken - Halloumi Makhani - kochen.


Lasst es euch schmecken und viel Spaß mit dieser Gewürzmischung.


Schneller Obatzter / Obatzda / Obazda

2. September 2020


Meine lieben Leser.

Ich liebe Obatzter und gerade wenn ich im Sommer abends eben keine Lust auf große Gerichte habe, dann hole ich Käse und Butter aus dem Kühlschrank und mache uns eine große Portione dieser Leckerei. So bleibt die Küche (bis auf eine Pfanne für die Zwiebeln) kalt und trotzdem wird's lecker. 


Und wenn der Bäcker schon zu hat und ihr auch keine Aufbackbrezeln mehr im Tiefkühler habt, dann kann ich euch auch hier mein Rezept für leckere selbstgemachte Brezeln verlinken - ja, wirklich die orginalen mit Natronlauge.


Und hier die Rezeptkarte für meinen leckeren Obatzter:


 
Ja, ich brate meine Zwiebeln an. Denn ich finde, dass sie roh einfach zu krass schmecken in Verbindung mit überreifem Käse und wenn man gebratene Zwiebeln hinzufügt, schmeckt der Obatzter auch am nächsten Tag noch hervorragend und nicht bitter.


Wer rohe Zwiebeln dazu essen will, dem empfehle ich, sie einfach in Würfeln oder Ringen oben auf die Käsecreme zu legen und so zu servieren.


Und ein paar Radieschen dürfen für mich auch nicht fehlen - wie seht ihr das?


Lasst es euch schmecken und eine schöne Brotzeit!

Christina macht was: Das neue Buch Herbstliebe

30. August 2020


Meine lieben Leser.
Wenn es eine gemütliche Jahreszeit gibt, dann ist es ja wohl der Herbst. Und da ich Essen nunmal immer mit Gemütlichkeit verbinde, war es an der Zeit, ein ganzes Buch darüber zu schreiben. Nun, ich muss schon sagen, dass es eine Geburt war, bis dieses Buch fertig war, aber es hat sich gelohnt. Denn kurz nach meinem ersten Menschenbaby kam nun dieses 4. Buchbaby auf die Welt. Und auch hier habe ich mir wieder besondere Kapitel ausgedacht - aber schaut selbst! Achja - und alle Bilder für die Kapitel sind in Kassel entstanden, meiner Heimatstadt.


Wie jeder Tag gehts es auch in meinem Buch mit dem Morgen los. Hier findet ihr allerlei Rezepte, die ich gerne am Wochenende zubereite  - auch für die Woche, wie z.B. mein leckeres Apple Pie Granola. Aber natürlich nicht nur das. Es gibt auch Rezepte für Kürbis-Pancakes, Apfel-Dutch-Baby, etc.


Weiter geht's mit dem Kapitel Sonnentage. Wer kennt sie nicht - diese goldenen Tage im Herbst in denen die Welt einfach ein bisschen schöner und bunter scheint. Die Sonne steht am Himmel, liebe Menschen sind um einen herum und man hat Lust auf den einen oder anderen leckeren Kuchen und Gebäck.


Ihr findet in diesem Kapiten z.B. dieses Rezept für London-Fog-Kuchen oder gedeckten Apfelkuchen. Waffeln, Kanelknuter,... die Leckereien nehmen hier wirklich kein Ende. 


Auch mein unglaublich guter Apfel Pie musste hier hinein. Es hat Jahre gedauert, bis ich ihn wirklich gut hinbekommen habe, aber es ist mir gelungen und ich teile das in diesem Buch sehr gerne mit euch. 


Aber wie auch im echten Leben, folgen auf sonnige Tage die Regentage und um euch da etwas aufzuheitern habe ich ein ganzes Kapitel vollgepackt mit passenden herzhaften Rezepten. 


Ob Suppen...


...oder lecker herzhaft gebackenes...


... oder unglaublich einfache Pasta-Gerichte - hier findet jeder etwas, was ihm den Tag ver... öhm... salzt?! Also auf eine gute Art und Weise.


Und da mich der Verlag fragte, ob ich noch ein Kapitel mit Halloween-Leckereien hinzufügen könnte, habe ich das natürlich mit viel Spaß und einem Zwinkern umgesetzt. 


Allerdings habe ich in diesem Kapitel großen Wert darauf gelegt, dass die Dinge nicht nur gruselig aussehen, sondern schnell und einfach zu machen sind und nicht ekelig aussehen (ok, vielleicht bis auf die Spinnenwebeneier). 


Wie ihr seht, auch diese Bilder habe ich wieder alle selbst gemacht. Ich habe eine Menge Herzblut in dieses Buch gesteckt und hoffe sehr, dass es euch genauso gut gefällt wie mir. 

Das Buch ist wieder im Thorbecke Verlag erschienen, hat dieses Mal 160 Seiten und kostet 24 €. Erhältlich ist es z.B. bei meinem Verlag, eurem stationären Handel und jedem Onlineshop, der Bücher anbietet.
Wer nochmal einen genaueren Blick ins Buch haben will, kann auch auf meinem Instagram-Account schauen, da habe ich ein Highlight, indem ich es mit euch durchgehe.

Dino-Kekse / Dinosaurier-Skelett-Kekse

26. August 2020


Meine lieben Leser.

Nachdem ich für meine Nichte zum Geburtstag bereits Einhornkekse gebacken habe, war mein Neffe dran mit seiner Obsession: Dinosaurier. Er liebt sie, solange ich denken kann und es ist nicht abzusehen, dass sich das in naher Zeit ändern wird. 


Ich habe für diese Kekse bei Amazon Dino-Keksausstecher mit passendem Stempel bestellt. Sie waren total billig, kamen aus China und haben eine ziemlich lange Lieferzeit gehabt. Aber hey, sie haben hervorragend funktioniert. Also könnt ihr die günstigsten nehmen, die ihr findet und wenn ihr nen bisschen im Voraus plant, macht euch auch die lange Lieferzeit nix aus.


Für diese Ausstechkekse nehme ich immer mein gleiches Rezept. Denn diese Kekse behalten ihre Form; brechen nicht so schnell, wenn man sie verziert und schmecken sehr gut. Dieses Mal hatte ich allerdings noch Kakaopulver mit im Teig und finde, dass es bei diesen Skelettkeksen besser aussieht, wenn der Keks dunkel ist und das weiß des Zuckergusses besser raussticht.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen und kleine Dino-Forscher glücklich machen:



Wie gesagt, bei diesen Keksen empfehle ich etwas Backkakao in den Teig zu geben für einen größeren Kontrast.


Die Glasur enthält ein Eiweiß, damit sie hart wird. Man nennt es dann auch Royal Icing. Wenn man die Kekse in eine Box legt, weicht der Zuckerguss ansonsten die Kekse durch (also wenn man z.B. Zitronensaft statt Eiweiß nimmt). Daher empfehle ich euch wirklich, Eiweiß zu verwenden.


Ich hoffe, eure Dino-Forscher werden glücklich mit diesen Keksen! 
Viel Spaß beim Nachbacken.

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