Pizzadilla / Pizzadillas (Pizza aus der Pfanne)

21. Oktober 2020



Meine lieben Leser.

Pizza wäre meine Henkersmahlzeit, wenn ich jemals in die Verlegenheit kommen sollte, eine bestimmen zu müssen. Und manchmal hab ich einfach keine Lust auf den Aufwand, den Ofen vorzuheizen etc. - und dann gibt's Pizzadillas. Pizzen aus der Pfanne, geklappt oder noch mehr quesadillamäßig einfach mit zwei runden Teigplatten aufeinander gelegt.


Man braucht nur sehr wenige Zutaten und wenn man noch etwas Tomatensoße übrig hat von einem Rezept der Vortage, dann geht's noch sehr viel schneller. Pizzateig ist für mich extrem schnell zusammengeschmissen, denn er besteht nur aus Mehl, Hefe, Wasser und Salz. Boom. Den Rest macht die Küchenmaschine und die Zeit. Daher: Günstiges und einfaches Mittag- oder Abendessen.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Und falls ihr noch ein Rezept für eine extrem einfache und leckere Tomatensoße braucht 
(ein 1/2 Rezept reicht für diese Art von Pizzen):


Wenn ihr die Soße nach dem vollen Rezept macht, kommt etwas zu viel heraus. Aber kein Problem, denn sie hält sich meistens mindestens 1 Woche im Kühlschrank und ist wirklich variabel einsetzbar.


Ich mag meine Pizzadillas ziemlich einfach - Tomatensoße, Käse und das wars. Nehmt nicht zu viel Füllung, ansonsten wird diese bei jedem Umdrehen herausfallen. Ich mache zu den Pizzadillas noch einen Salat und schon hat man eine komplette Mahlzeit. Ich schaffe meistens nur eine, manchmal 1 1/2 Pizzadillas als Mahlzeit.


Wie macht man die Pizzadillas am Besten wieder warm? Ich mache das meistens im Ofen; also in Stücke schneiden, bei 180 °C ca. 10 Minuten aufwärmen und genießen. Geht auch in der Pfanne (dann lieber bei mittlerer Hitze und mit Deckel).


Na, auch so ein Pizzaholic wie ich?

Penne mit Cremesoße & Blattspinat

14. Oktober 2020


Meine lieben Leser.

Heute gibt's wieder ein Rezept welches etwas "sentimentalen Wert" hat. Leider fällt auch dieses hier in die Kategorie "blöd zu fotografieren", denn ich muss es ja zugeben... Es sieht nicht besonders spektakulär aus und leider zieht die Soße sehr schnell in die Nudeln ein und lässt sie dann trocken aussehen. Aber das soll mal mein Problem als Foodblogger sein und nicht eures, ne?


Aber wieso "sentimentalen Wert"? Also, vor einigen Jahren, als ich noch bei meinen Eltern gelebt habe, hat meine Mutter manchmal dieses Gericht als Tiefkühlgericht gekauft wir beide aßen das wirklich gerne. Es war alles schon dabei, selbst die Soße war in tiefgefrorenen Würfeln bereits dabei. Nun, seit ich für mich selbst koche, habe ich das nicht mehr gekauft, sondern mache es einfach selbst. Die einzige Zutat die ich dafür noch gefroren kaufe, ist der Spinat. Aber meine Mutti und ich lieben dieses Gericht immer noch - mittlerweile halt selbst gekocht.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen und Nachkochen:


Ich mache dieses Gericht gerne in etwas größeren Mengen (und nicht nur für zwei), denn auch aufgewärmt am nächsten Tag schmeckt es noch sehr lecker. Dafür muss man dann vielleicht noch etwas Wasser hinzugeben um die Soße wieder flüssig zu machen, aber es schmeckt noch sehr lecker.


Man muss dieses Gericht relativ schnell servieren, denn die Soße zieht schnell in die Nudeln ein.


Was auch wirklich lecker schmeckt sind Fetakrümel obendrüber statt Parmesan. Wenn ich welchen im Kühlschrank habe, dann krümel ich den gerne noch über die Nudeln; ist aber wirklich nur so ein "wenn ich es da habe"-Ding.


Kennt ihr dieses Gericht und schmeckt es euch auch so gut?


Sushi selbermachen - Kleine Maki-Rollen

11. Oktober 2020


Meine lieben Leser.

Maki-Rollen sind für mich der Inbegriff von Sushi und ich habe euch hier schonmal einen Blogpost darüber geschrieben, wie ich meine Maki-Rollen mache. Danach kam von einigen, dass sie ihre mit weniger Reis machen und auch in Sushi-Läden bekommt nan sie meist nur mit einer Runde Reis. Also ist mir euer Wunsch Befehl und hier nochmal ein kleiner Post über kleine und dünne Makis wie beim Sushi-Restaurant.


Damit ihr schnell loslegen könnt, hier die Rezeptkarten zum Herunterladen:



Für meine kleinen Makis hier habe ich mich für eine Füllung aus eingelegtem Rettich entschieden - sehr crunchy und lecker. Gibt's eingeschweißt im asiatischen Supermarkt.


Wie ihr oben um Zubereitungsgif seht, braucht man nur ein halbes Blatt Norialge. Ich mache meine normalen Rollen immer mit einem ganzen; aber wenn ihr wie hier Wert darauf legt, dass die Füllung nur einmal umschlossen wird, dann ist diese Variante auf jeden Fall die für euch.


Ich mag leider Wasabi überhaupt nicht und daher mache ich nie welchen in meine Sojasoße - aber normalerweise würde man das tun. Also wenn ihr Sushi für andere serviert, legt beides bereit.


Und? Eher Fan von kleinen Makis oder großen Sushi-Rollen?

Sushi selbermachen - Tofutaschen / Inari Sushi

9. Oktober 2020


Meine lieben Leser.

Ich weiß, so ein richtiges Rezept ist das hier nicht, aber es ist eines meiner absoluten Lieblingssushi: Inari Sushi oder auch einfach gefüllte frittierte Tofutaschen. Und nein, diese Tofutaschen kann man meiner Meinung nach nicht wirklich selbermachen...


Aber hier erstmal die Rezeptkarte für den Sushireis als Füllung:


Und damit ihr seht, wie einfach es ist, diese Taschen zu füllen, hier ein GIF dazu. Also einfach den Reis zubereiten, die Taschen langsam und vorsichtig öffnen und füllen. In so einer Packung sind meistens ca. 10 Stück drin (und die Soße, in der sie eingelegt sind, ist sooo lecker...). Es kann also sein, dass ihr etwas zu viel Reis habt - seht es als Chance, eine weitere Sorte Sushi zuzubereiten.


Ich kaufe diese Tofutaschen im asiatischen Supermarkt meines Vertrauens (wenn du aus Kassel kommst, dann hier) - es gibt sie aber auch im Internet zu bestellen, solltest du keine Möglichkeit haben, sie vor Ort zu kaufen.


Lasst es euch schmecken!

Sushi selbermachen - Big Rolls

5. Oktober 2020


Meine lieben Leser. 

Wo wir diese Woche schon bei leckerem Sushi sind, kommt hier noch ein absolutes Lieblingssushi dazu. Wirklich, wenn ihr noch nie Big Rolls hattet, dann wird's Zeit. Diese Art mit Frischkäse hört sich im ersten Moment komisch an, ich weiß. Aber als ich das das erste Mal bei einem Sushiladen um die Ecke gegessen habe, war's um mich geschehen...


Und hier die Rezeptkarten für meine leckeren Big Rolls:



Frischkäse und scharfe Sriracha-Soße mag so gar nicht japanisch sein, aber lasst euch gesagt sein: Es ist soooo gut.



Ihr braucht von dieser Big Roll nicht so viele wie von normalem Sushi - eine Big Roll und ca. 6 Makis sind für mich eine komplette Mahlzeit. Meinem Mann reicht das nicht, der braucht mehr Sushi um satt zu werden, aber ihr wisst euren Appetit ja am Besten einzuschätzen.


Eines muss ich noch erwähnen: Big Rolls passen nicht mit einem Happs in den Mund, man muss sie abbeißen. Sie sind also etwas schwieriger zu essen, aber es lohnt sich.


Kennt ihr Bog Rolls auch aus dem Sushirestaurant eures Vertrauens?

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