Posts mit dem Label klassisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label klassisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Klassischer Nudelsalat wie bei Mutti (der Beste!)

19. August 2020


Meine lieben Leser.

Ich muss es ununwunden zugeben, meine Mutter macht den besten Nudelsalat. Mit Remoulade, einigen Dingen aus Gläsern und Dosen und vielen hartgekochten Eiern. Es schreit in mir förmlich "KINDHEIT", wenn ich ihn esse und er ist einfach bei jedem Grillen gerne gesehen.


Er hält sich im Kühlschrank mindestens 3 Tage - allerdings sollte man dann zwischendurch mal etwas Flüssigkeit, z.B. in Form von Gurkenwasser, hinzugeben, damit die Angelegenheit nicht zu trocken wird.


Und hier das erprobte Rezept meiner Mutti für euch zum Herunterladen:


Eigentlich kann ich gar nicht glauben, dass ich mittlerweile seit 8 Jahren blogge und bereits 4 Bücher geschrieben habe und dieses Rezept erst jetzt online geht. Unglaublich.


Der Salat sollte bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahrt werden, da die Remoulade und die Eier auch durchaus schlecht werden können, wenn er bei heißen Temperaturen zu lange draußen steht und nicht gekühlt wird. Also bitte etwas darauf achten.


Lasst es euch schmecken!

Klassischer Marmorkuchen

1. Oktober 2018




Meine lieben Leser.

Mein Vorhaben, mehr Kuchen-Klassiker auf meinen Blog zu bringen, trägt immer mehr Früchte und auch der Marmorkuchen darf in einer guten Kuchen-Rezepte-Sammlung nicht fehlen. Meine Anforderungen an diesen Kuchen sind hoch, denn es gibt bei diesem Klassiker einiges zu beachten um nicht den Kuchen zu backen, den alle nicht mögen, weil er staubtrocken ist...


Der Kuchen sollte nicht zu trocken sein, der dunkle Teig soll sich gut verteilen, er sollte nicht zu süß sein und gescheit aus der Form kommen sollte er außerdem. Achja, und „Klitsch“ im Kuchen geht gar nicht – also keine Wasserlinie und kein zu nasser Teig. Ja, ich weiß. Das sind viele Anforderungen an so einen Basic-Kuchen…


Aber ich wäre nicht eine liebe Foodbloggerin, wenn ich auch für dieses Problem eine Lösung finde. Also kommt hier mein saftiger Marmorkuchen ohne Klitsch und mit leckerem Aroma. Auf geht’s!


Wusstet ihr eigentlich, dass der Marmorkuchen bereits im 19. Jahrhundert bekannt war? Also wirklich ein altes Mädchen mittlerweile. Aber immer noch unglaublich lecker…


Den Rum kann man weglassen, wenn man möchte. Gerade wenn Kinder mitessen, finde ich es eher unangebracht (ja, auch wenn er verbackt). Man muss die Kleinen nicht zu früh an Rumgeschmack gewöhnen… Ob ihr nun Rum-Aroma bemüht oder aber einfach nur die Vanille für sich sprechen lasst, ist ja eure Entscheidung.


Und, auch Lust einen Marmorkuchen zu backen?

Torta della Nonna

19. Mai 2018


Meine lieben Leser.

Heute darf ich euch wieder ein sehr schönes Backbuch vorstellen – nämlich "Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen" von Melissa Forti (Link zum Verlag, kein Affiliatelink). Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten und freue mich sehr darüber. Denn ich wurde zuerst in einer Folge Kitchen Impossible auf Melissa aufmerksam. Ich glaube, Tim Mälzer  musste dort eine Tiramisu-Torte nachbacken und fand das gar nicht witzig. Als ich dann sah, dass es das Buch nun auch auf Deutsch gibt, musste ich es haben. Alte italienische Rezepte haben irgendwie was und wenn sie noch einen Hauch moderner gemacht sind, bin ich vollends verliebt… Beim ersten Durchblätter fand ich einige Rezepte, die ich am liebsten sofort nachgebacken hätte – aber ich entschied mich schlussendlich für einen Kuchen, der wohl einer der traditionellsten in diesem Buch ist: Torta della Nonna. 


Er sah hervorragend aus und in der Zubereitung kam er auch nicht allzu kompliziert daher. Also ging es ab an den Ofen und nachdem die 11 geforderten Eier exakt nach Anleitung verarbeitet waren, beging ich einen großen Fehler. Denn ich hörte nicht auf mein Bauchgefühl, sondern nahm eine Backform in der Größe 20 cm. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass von der Zutatenmenge locker ein 26er-Kuchen herauskommen würde und als ich dann soweit war, dass die Füllung in die Mürbeteigform gegeben wurde, war natürlich viel übrig…. Nun, wenns im Buch so steht, muss es wohl so sein – Pustekuchen. Anscheinend suche ich mir öfters die Rezepte aus Büchern aus, wo sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat. Nun, um es kurz zu machen, der erste Versuch dieses Kuchens landete mit viel Gefluche im Mülleimer. Ich HASSE es, wenn Rezepte nicht funktionieren und man das Ergebnis wegschmeißen muss, weil es nicht essbar ist. Wirklich. Ich rege  mich da richtig drüber auf. Die Rohstoffe, die Zeit. Es ist frustrierend. Aber ich ließ mich nicht ermutigen – die Füllung schmeckte gut und auch das Stück Teig, welches man gebacken essen konnte, war wirklich lecker. Also habe ich meinen Freund nochmal losgeschickt um neue Eier zu holen (Gott sei Dank war es ein Samstag) und habe nochmal angefangen. Rezept leicht verändert da andere Backform, und diesmal schnackelte es. Immerhin. 


Aber kennt ihr das, wenn man ein Buch hat, etwas ausprobiert und es nicht klappt und man dann irgendwie das „Vertrauen“ in die Rezepte verliert? Es ist nur ein Gefühl, aber ich finde bei Back- oder Kochbüchern ist sowas unglaublich wichtig… Leider ging es mir mit diesem Buch nun so und beim nächsten Nachbacken werde ich mir die Schritte 5 Mal ansehen und überlegen, ob mein Bäcker-Bauchgefühl nicht was anderes sagt. Geschmackstechnisch ist dieser Kuchen der Knaller und ich kann verstehen, wieso die Torta della Nonna in Italien beliebt ist. Sie vereint alles, was wir an Oma lieben – Sorgfalt, Liebe, Mürbeteiggebäck & Pudding! Raffiniert finde ich die Pinienkerne obendrauf; und ihr könnt mir sagen was ihr wollt: Puderzucker auf Kuchen stäuben und alles sieht gleich viel hübscher aus. 


Also kommen wir erstmal zum Rezept:


Wie gesagt – der Kuchen schmeckte hervorragend. Vielleicht einen Tick süß, aber mit einer leckeren Tasse Schwarztee oder einem Kaffee fällt das gar nicht auf. 


Auch die anderen Rezepte im Buch, welches ganz nebenbei drei Kapitel enthält (Dall' Italia, Dal Mondo und Da Melissa), interessieren mich sehr. Ich mag alte Küchen und alte Rezepte und die italienische ist eine Küche, die meinem Geschmack einfach sehr nahe steht. Es gibt unzählige Gerichte aus Italien, die ich gerne koche und bisher ist das italienische Backen etwas kurz gekommen. Aber das holen wir dieses Jahr nach. Markiert habe ich mir bereits folgende Rezepte zum Nachbacken: Parozzo (Mandel-Schokoladen-Kuchen), Biscotti Cantuccini, Torta delle Montagne (Bergkuchen), Torta di Nantes, Torta allo Yogurt, Loaf al Limone Pinoli E Mandorle.


Was ich leider auch nicht mag ist, wenn das Bild im Buch nicht dem Backergebnis entspricht, Nun – das ist leider auch bei dem Torta della Nonna-Rezept der Fall. Auf dem Bild im Buch sieht das Verhältnis Teig zu Füllung gedrittelt aus. Im wahren Leben, wenn man das Rezept nachbackt, ist aber der Mürbeteig viiiiiel dünner als die Füllung, welche ca. 5 cm hoch ist. Dadurch, dass ich die Bilder meiner Kochbücher alle selber shoote, passiert so etwas bei meinen Büchern nicht und ich bringe auch wenig Verständnis für so einen Fehler auf. Ich bin ja nunmal selbst Autorin und weiß, dass so ein Fehler wie die Backformengröße vorkommen kann – aber gerade beiden Fotos muss man halt schon sehr drauf achten…


Also mein Fazit zum Buch: Schöne Rezepte, leider etwas mit Vorsicht zu genießen (einfach mal aufs Bauchgefühl hören), die Bilder sind ansprechend und die Auswahl der Rezepte ist groß. Es gibt wirklich für jeden etwas: Kekse, Kuchen, Torten… Da bleibt kein Wunsch unerfüllt. Ich werde bestimmt nochmal das eine oder andere nachbacken.

Kennt ihr Melissa und ihre Kuchen bereits?


Alte Familienrezepte aus Schlesien + Linsenrösti

16. August 2017


Meine lieben Leser.

Letztens erzählte ich euch schon, dass meine Großmutter mütterlicherseits aus Ostpreußen stammt und ich mein ostpreußisches Erbe mit kulinarischen Exkursionen wenigstens ein bisschen hochzuhalten versuche. Die Großmutter mütterlicherseits meines Freundes Björn wiederum kommt gebürtig aus Schlesien und natürlich bin ich auch immer daran interessiert, dieses kulturelle Erbe ein wenig zu ehren. An dem Haus von Björns Oma war Rübezahl und ein Umriss von Schlesien an der Hauswand verewigt – eine schöne Erinnerung an die Heimat, aus der sie vertrieben wurde. Die Familie seiner Oma hatte dort eine Sauerkraut- und eingelegte Gurken-Fabrik und auch wenn ich nicht von ihr abstamme – ich liebe diese beiden Dinge genauso wie sie. Ich liebe es, alten Geschichten von damals zu lauschen und genauso liebe ich das ostpreußische und schlesische Essen. Es wird mit Liebe gekocht, ohne viel Chi Chi und man merkt vor allem eines: Die Menschen wussten, was sie taten. Jedes Gericht war schmackhaft, verarbeitete alles was da war und war kreativer als so manch ein Koch heute. Ich brauche keinen Klecks einer Creme zu einem winzigen Stück Schaum – ich brauche echte Küche mit echten Zutaten und einem Essen, was jedem ein Lächeln auf das Gesicht zaubert, der es isst. Man soll satt werden und sich freuen und nicht hungrig nach dem Essen zum nächsten McDoof gehen müssen.

Also habe ich auch heute wieder zwei schöne Bücher zum Thema für euch. Beide sind im Bassermann Verlag erschienen. Zuerst sehen wir uns mal gemeinsam das Buch „Alte Familienrezepte aus Schlesien“ an. Es ist vom gleichen Autor wie das Buch über die ostpreußische Küche, nämlich Harald Saul. Auch die Geschichten rund um einige Familien sind wieder drin – ich finde, das macht den Charme des Buches aus.


Die Rezepte sind teilweise ungewöhnlich – z. B. finden wir eine Holundersuppe mit Kartoffelstampf, einen Haferflocken-Beeren-Auflauf, allerlei Gerichte aus Eberesche, Fliederblütenwein, Waldhimbeerrolle aus Fliederblütenschaum, Fliederdicksaft, Schlesischer Apfelkuchen, Birnensoufflé, Quarknocken auf Holunder-Honigsoße, Ratiborer Gemüseschnitzel, Grünkernsuppe, Saure Eier in brauner Soße,…

Aber es gibt auch noch leckere andere Dinge wie: Neissgrunder Pflaumen- oder Obsttorte, Ludwigsdorfer Sandkuchen, Schlesischer Mohnstriezeln oder allerlei Dinge aus Sauerkraut wie einen Sauerkrauteintopf oder –auflauf.


Es gibt sogar Tipps, die recht hilfreich sein können. Z.B. wird verraten, wie man auf Kartoffelschalen selbst Kartoffelmehl herstellen kann oder aber auch ein Rezept für hausgemachten Kochkäse ist enthalten.

Alles in allem eine hervorragende Quelle für herzhafte und süße Rezepte aus der Schlesischen Küche. Auch viel Vegetarisches ist dabei und ich werde mit Sicherheit das eine oder andere Rezept nachkochen und backen. Die Familiengeschichten sind unglaublich interessant und ich würde jedem empfehlen, diese zuerst zu lesen. Also los geht's mit Schlesischen Linsenrösti.


Die Rezeptkarte könnt ihr mit einem einfachen Rechtsklick darauf und dann "Grafik speichern unter..." downloaden, ausdrucken und nachkochen.



Kommen wir zum zweiten Buch. Es heißt „Rezepte, Geschichten und historische Fotos aus Schlesien“ und wurde von Hanna Grandel geschrieben. Auch hier finden wir wieder typische Rezepte wie Sauerampfersuppe, allerlei verschiedenen Klöße, Kartoffelpuffer, natürlich viele Rezepte mit Fleisch als Hauptbestandteil, etc. Mein Kapitel ist da eher „Salat und Gemüse“, denn dort finden sich Rezepte für Saure Gurken-, Rote Rüben- oder Bohnensalate, Kartoffelsalate und Galuschel (Pfifferlinge). Im Kapitel „Backwerk“ finden Schleckermäuler Rezepte für Elisenlebkuchen, Liegnitzer Bomben, Striezel (Christstollen), Mohnstriezel, Einback und Schneebälle, Napfkuchen oder Kümmelstangen, Käsetaschen, Käsekuchen, Martinihörnchen und Sträselkucha (Streuselkuchen). Es gibt natürlich auch noch ein Kapitel mit Süßspeisen und Getränken und dort findet man z.B. Armer Ritter, Apfel im Schlafrock, Kaltschalen, Waldmeisterbowle und Teepunsch.

Alles in allem ein wirklich schönes Buch mit tollen alten Fotografien und zusammen ergänzen sich die Bücher super.

Kennt ihr schlesische Rezepte oder die schlesische Küche?


Classic New York Cheesecake + 2 Bücher zum Thema

12. Juli 2017



Meine lieben Leser.

 Vor einigen Wochen war ich in Amerika, besser gesagt New York. Dort habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, ein Stück echten New York Cheesecake zu essen. Er war wirklich lecker – wenn auch etwas zu süß für meine Verhältnisse. Ungewohnt ist für uns deutsche natürlich nicht nur die Textur des Käsekuchens, sondern auch das klassische saure Sahne Topping. Für mich war das auch neu, denn ich kannte es bisher nicht, dass Käsekuchen noch ein Topping bekommt. Naja. Als ich wieder in Deutschland war, holte ich mir zwei Bücher zum Thema und will sie euch passenderweise auch heute noch kurz vorstellen. Alle beide sind wirklich schöne Bücher mit leckeren Rezepten und grandiosen Bildern. Aber kommen wir erstmal zum Cheesecake, oder? Es ist das Geheimrezept von Cynthia Barcomi – ihr klassischer New York Cheesecake, den sie in ihrem Laden seit Jahren serviert. Sogar mit fast echter Graham-Cracker-Crust. Also…sort of.


Die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen und sammeln.



Kuchen am besten 12 Stunden vor Servieren backen, maximal 36 Stunden vorher. Hetzt euch nicht, wenn ihr diesen Kuchen zubereitet – der Boden muss abkühlen und die Creme muss auch abkühlen, bevor ihr die Glasur darauf verteilt.

So, und nachdem wir jetzt gemütlich bei einem Stück Cheesecake sitzen, erzähle ich euch noch ein wenig über die Bücher, die ich mir zum Thema geholt habe.


Wer mich von euch schon länger hier auf meinem Blog beehrt, der weiß, dass meine „Backkarriere“ mit Cynthia Barcomi‘s erstem Buch anfing. Ich buk so ziemlich alles daraus nach und das entfachte meine Leidenschaft fürs Backen erst so richtig. Und als ich sah, dass sie ein Buch zum Thema Cheesecakes, Pies & Tartes rausgeback… äh, rausgebracht hat, war ich natürlich Feuer und Flamme. Dieses Buch ist in New York entstanden, also passte es nicht nur zum Thema, sondern auch zu meiner Reise und ihren Erinnerungen daran. Gegliedert ist ihr Buch in 8 Kapitel und zwar: I love Cheesecakes, Cheesecake Bars, Gluten free Cheesecakes, Hello Miss American Pie, Homemade in Europe, Gluten free Tarts, Free Form and Hybrids und Savory Cheesecakes, Pies & Tarts. Hallo? Gluten free? Kann das schmecken? Braucht man dafür nicht tonnenweise Spezialzutaten? Nein – das ist das Schöne an diesem Buch. Sie macht ihre glutenfreien Böden z.B. aus Mandeln und Cornflakes und nicht aus teurem glutenfreien Mehl. Alles Dinge, die man für wenig Geld kaufen kann und so jedem glutenunverträglichen Menschen eine Freude machen kann. Kuchen, die ich mir schon zum Nachbacken markiert habe sind z.B.: Chocolate Swirl Cheesecakes Bars, Gluten Free Banana Cheesecake, Blueberry Cornbread Cheesecake. Aber auch die Pies in ihrem Buch haben es mir angetan, wie z.B.: Coconut Cream Pie und der Pecan Walnut Pie. Nicht zu vergessen sind auch die leckeren Kleinigkeiten im Kapitel Free Form and Hybrids. Hier würde ich gern in nächster Zeit backen: Blueberry Pocket Pies, den Townie (Tarte&Brownie), Bear Claws und nicht zu vergessen die herzhaften Sache im Kapitel Savory Cheesecakes, Pies & Tarts: Spinach Ricotta Cheesecake, Turnovers mit Veggies und Cheese oder die Deconstructed French Onion Soup Tart. Alles in allem ist es ein unglaublich schönes Buch geworden mit interessanten Rezepten und schönen Bildern. Auf jeden Fall einen Kauf wert.


Das zweite Buch, das ich euch heute vorstellen möchte, ist I love Cheesecake von Christin Geweke. Auch dieses Buch ist mit viel Liebe gestaltet und die Rezepte sind sehr abwechslungsreich. Dieses Buch enthält ein Kapitel mit Basics und Tipps und 4 Kapitel mit Rezepten. Die Kapitel sind unterteilt in: Klassiker, Frucht, Schokolade und Spielereien.

Im ersten Kapitel „Klassiker“ trifft man nicht nur auf den klassischen New York Cheesecake, sondern auch auf deutschsprachige Kuchen wie einen Quark-Mohn-Kuchen, die Wiener Topfentorte, Käsekuchen vom Blech oder aber auch den Russischen Zupfkuchen. Im zweiten Kapitel – Frucht – gibt es Rezepte für z.B. den Pumpkin Swirl Cheesecake, einen Mango-Kokos-Cheesecake oder auch einen veganen Cashew Cheesecake. Allesamt hören sie sich sehr interessant an und sind auf jeden Fall auf den ersten Blick etwas fürs Auge. Beim dritten Kapitel „Schokolade“ zeigt uns die Autorin wie Vielseitig Schokolade sein kann mit Rezepten wie: Cheesecake Brownies, White Chocolate Cheesecake mit Blaubeeren oder aber Espresso Cheesecake. Das Kapitel „Spielereien“ ist wirklich witzig, denn dort findet man u.a . einen Käsekuchen im Glas oder einen Vanilla Strawberry Cheesecake Shake. Alles in allem eine klare Empfehlung von mir.


Alles in allem könnte ich mir mit alle den Rezepte, die ich gerne nachbacken würde, locker 20 Kilogramm extra anfuttern. Aber es wären gute 20 Kilogramm.

Wie ist das bei euch? Liebt ihr Cheesecakes & Käsekuchen genauso wie ich?


*Die Bücher habe ich als Rezensionsexemplare vom jeweiligen Verlag bekommen.
Made With Love By The Dutch Lady Designs