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Erdbeer-Mousse-Schnitten / No bake Erdbeer Cheesecake

27. Juni 2020


Meine lieben Leser.

Eigentlich denke ich, dass nichts über den deutschen Käsekuchen geht - auch wenn ich einen sehr guten amerikanischen Cheesecake (und eine Limetten-Kokos-Variante) aufm Blog habe. Aber eine Variante ist bisher etwas kurz gekommen hier: Der No Bake Cheesecake. Meistens wird er mit Gelatine gemacht und das esse ich ja als Vegetarierin nicht.


Daher musste ich erst eine leckere Variante mit einem anderen Bindemittel entwickeln, welche trotzdem locker und moussartig ist. Zum Glück ist es mir gelungen in diesem Jahr und daher hier noch schnell - bevor die Erdbeersaison vorüber ist - mein leckeres Rezept für lockere Erdbeer-Mousse-Schnitten.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen: 


Ich finde die Größe der Form super - es kommen 9 Stücke heraus und das reicht für eine kleine Kaffeerunde absolut. Ist nichts für riesige Familienfeiern (oder man muss das Rezept einfach verdoppeln). Am besten schmecken diese Schnitte gut gekühlt aus dem Kühlschrank.


Kann man die gefriergetrockneten Erdbeeren weglassen oder ersetzen? Eher nicht. Sie bringen noch mehr Erdbeergeschmack an diese Schnitten ohne die ganze Feuchtigkeit von frischen Erdbeeren. Also bestellt euch einfach welche im Netz oder schaut nach, ob euer Supermarkt welche führt. Es macht wirklich einen Unterschied.


Diese Schnitten halten sich locker 2 Tage im Kühlschrank - ihr könnt sie also gut vorbereiten. 


Und, genießt ihr die Erdbeer-Saison auch so wie ich? 

Ordentlicher deutscher Käsekuchen

28. März 2018




Meine lieben Leser.

Ich bin ein großer Fan der klassischen Backkunst und besonders wirklich alte Rezepte haben es mir angetan. Grundrezepte kann man auch nie genug haben und daher habe ich mir für 2018 vorgenommen, einige Grundrezepte auf den Blog zu bringen. Getestet, lecker und einfach. Und was gehört auf jeden Fall dazu? Natürlich der unglaublich gute deutsche Käsekuchen – MIT Rosinen. Ja. Wirklich. Ohne geht gar nicht.


Ich kenne diesen Kuchen seit meiner Kindheit und bei jeder Familienfeier und jedem Geburtstag wurde er von meiner Großmutter gebacken und von allen geliebt. Noch heute, als Erwachsene, verspüre ich ab und an das Bedürfnis nach diesem Kuchen und Gott sei Dank, kann ich ihn mir dann schnell und einfach selbst backen. 


Und natürlich auch hier zum einfachen Nachbacken die Rezeptkarte. Einfach mit einem Rechtsklick darauf und „Grafik speichern unter...“ herunterladen.


Ich mache meinen sehr gerne mit Magerquark. Ich liebe die Konsistenz und den Geschmack, der bei dieser Quarksorte in den Kuchen kommt. Wer möchte, kann einen Teil des Quarks durch z.B. 20 %igen Quark ersetzen.


Ich weiß, das Thema mit oder ohne Rosinen spaltet die Familien – meine Schwester mag sie auch überhaupt nicht; aber für mich ist Käsekuchen ohne Rosinen einfach zu langweilig. Sie gehören für mich da hinein und basta.

Und, Käsekuchen-Liebhaber wie ich?

Classic New York Cheesecake + 2 Bücher zum Thema

12. Juli 2017



Meine lieben Leser.

 Vor einigen Wochen war ich in Amerika, besser gesagt New York. Dort habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, ein Stück echten New York Cheesecake zu essen. Er war wirklich lecker – wenn auch etwas zu süß für meine Verhältnisse. Ungewohnt ist für uns deutsche natürlich nicht nur die Textur des Käsekuchens, sondern auch das klassische saure Sahne Topping. Für mich war das auch neu, denn ich kannte es bisher nicht, dass Käsekuchen noch ein Topping bekommt. Naja. Als ich wieder in Deutschland war, holte ich mir zwei Bücher zum Thema und will sie euch passenderweise auch heute noch kurz vorstellen. Alle beide sind wirklich schöne Bücher mit leckeren Rezepten und grandiosen Bildern. Aber kommen wir erstmal zum Cheesecake, oder? Es ist das Geheimrezept von Cynthia Barcomi – ihr klassischer New York Cheesecake, den sie in ihrem Laden seit Jahren serviert. Sogar mit fast echter Graham-Cracker-Crust. Also…sort of.


Die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen und sammeln.



Kuchen am besten 12 Stunden vor Servieren backen, maximal 36 Stunden vorher. Hetzt euch nicht, wenn ihr diesen Kuchen zubereitet – der Boden muss abkühlen und die Creme muss auch abkühlen, bevor ihr die Glasur darauf verteilt.

So, und nachdem wir jetzt gemütlich bei einem Stück Cheesecake sitzen, erzähle ich euch noch ein wenig über die Bücher, die ich mir zum Thema geholt habe.


Wer mich von euch schon länger hier auf meinem Blog beehrt, der weiß, dass meine „Backkarriere“ mit Cynthia Barcomi‘s erstem Buch anfing. Ich buk so ziemlich alles daraus nach und das entfachte meine Leidenschaft fürs Backen erst so richtig. Und als ich sah, dass sie ein Buch zum Thema Cheesecakes, Pies & Tartes rausgeback… äh, rausgebracht hat, war ich natürlich Feuer und Flamme. Dieses Buch ist in New York entstanden, also passte es nicht nur zum Thema, sondern auch zu meiner Reise und ihren Erinnerungen daran. Gegliedert ist ihr Buch in 8 Kapitel und zwar: I love Cheesecakes, Cheesecake Bars, Gluten free Cheesecakes, Hello Miss American Pie, Homemade in Europe, Gluten free Tarts, Free Form and Hybrids und Savory Cheesecakes, Pies & Tarts. Hallo? Gluten free? Kann das schmecken? Braucht man dafür nicht tonnenweise Spezialzutaten? Nein – das ist das Schöne an diesem Buch. Sie macht ihre glutenfreien Böden z.B. aus Mandeln und Cornflakes und nicht aus teurem glutenfreien Mehl. Alles Dinge, die man für wenig Geld kaufen kann und so jedem glutenunverträglichen Menschen eine Freude machen kann. Kuchen, die ich mir schon zum Nachbacken markiert habe sind z.B.: Chocolate Swirl Cheesecakes Bars, Gluten Free Banana Cheesecake, Blueberry Cornbread Cheesecake. Aber auch die Pies in ihrem Buch haben es mir angetan, wie z.B.: Coconut Cream Pie und der Pecan Walnut Pie. Nicht zu vergessen sind auch die leckeren Kleinigkeiten im Kapitel Free Form and Hybrids. Hier würde ich gern in nächster Zeit backen: Blueberry Pocket Pies, den Townie (Tarte&Brownie), Bear Claws und nicht zu vergessen die herzhaften Sache im Kapitel Savory Cheesecakes, Pies & Tarts: Spinach Ricotta Cheesecake, Turnovers mit Veggies und Cheese oder die Deconstructed French Onion Soup Tart. Alles in allem ist es ein unglaublich schönes Buch geworden mit interessanten Rezepten und schönen Bildern. Auf jeden Fall einen Kauf wert.


Das zweite Buch, das ich euch heute vorstellen möchte, ist I love Cheesecake von Christin Geweke. Auch dieses Buch ist mit viel Liebe gestaltet und die Rezepte sind sehr abwechslungsreich. Dieses Buch enthält ein Kapitel mit Basics und Tipps und 4 Kapitel mit Rezepten. Die Kapitel sind unterteilt in: Klassiker, Frucht, Schokolade und Spielereien.

Im ersten Kapitel „Klassiker“ trifft man nicht nur auf den klassischen New York Cheesecake, sondern auch auf deutschsprachige Kuchen wie einen Quark-Mohn-Kuchen, die Wiener Topfentorte, Käsekuchen vom Blech oder aber auch den Russischen Zupfkuchen. Im zweiten Kapitel – Frucht – gibt es Rezepte für z.B. den Pumpkin Swirl Cheesecake, einen Mango-Kokos-Cheesecake oder auch einen veganen Cashew Cheesecake. Allesamt hören sie sich sehr interessant an und sind auf jeden Fall auf den ersten Blick etwas fürs Auge. Beim dritten Kapitel „Schokolade“ zeigt uns die Autorin wie Vielseitig Schokolade sein kann mit Rezepten wie: Cheesecake Brownies, White Chocolate Cheesecake mit Blaubeeren oder aber Espresso Cheesecake. Das Kapitel „Spielereien“ ist wirklich witzig, denn dort findet man u.a . einen Käsekuchen im Glas oder einen Vanilla Strawberry Cheesecake Shake. Alles in allem eine klare Empfehlung von mir.


Alles in allem könnte ich mir mit alle den Rezepte, die ich gerne nachbacken würde, locker 20 Kilogramm extra anfuttern. Aber es wären gute 20 Kilogramm.

Wie ist das bei euch? Liebt ihr Cheesecakes & Käsekuchen genauso wie ich?


*Die Bücher habe ich als Rezensionsexemplare vom jeweiligen Verlag bekommen.

Limetten-Cheesecake mit Kokos-Topping

5. April 2017


Meine lieben Leser.

Sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen und man auch mal ohne dicke Jacke in ebendieser sitzen kann, kommt bei mir die Lust auf einen leichten und frischen Kuchen daher. Und was gäbe es besseres als einen leckeren New York Cheesecake nach all der trüben Zeit? Und wenn nun auch noch ein wenig spritzige Limette und ein grandios-weiches Kokos-Topping hinzukommt? Richtig. Un-wi-der-steh-lich. Finde ich auch. Auf geht's!


Und dieses Rezept teile ich nicht nur mit euch, liebe Blogleser – sondern am Samstagabend (08.04.2017, ab 19:30 Uhr) bin ich auch noch einmal im HR (Hessischen Rundfunk) zu sehen. Denn die Hessenschau hat mit mir nochmal kurz gedreht (dieses Mal nur 2 Stunden statt 9!) und da brauchte es natürlich ein leckeres Rezept wie dieses hier. Mit einigen Tipps und Tricks bekommt auch ihr einen perfekten New York Cheesecake hin. Ohne viel Mühe. Einfach nur lecker.


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Dieses Rezept ist super lecker und so schnell gemacht! Keine Stunde Arbeit und das bisschen Warten im Kühlschrank... Es lohnt sich auf jeden Fall.…Hmm…


So, und jetzt heißt es nur noch genießen und die Nase in die Sonne halten. Denn das mache ich jetzt auch. Horrido. Man liest sich.

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