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Zwetschgenkuchen mit Quarkfüllung

7. September 2019


Meine lieben Leser.

Dieser Kuchen... Hach. Dieser Kuchen. Zwetschgen sind sowieso eines meiner Lieblingsobstsorten, wenn es gen Herbst geht und mit einer Quarkfüllung und noch Streuseln...Herrlich! Man kann die Streusel hier auch weglassen, aber ich stehe einfach auf Streusel - wer nicht?


Ich habe der luftigen Quarkfüllung eine leckere Zitronennote gegeben und finde, es rundet den ganzen Kuchen ab.


Und hier zum Nachbacken und sich am Kuchen erfreuen, die Rezeptkarte:


Wie ich in der Rezeptkarte schon schrieb - er braucht am Besten eine Nacht im Kühlschrank um durchzuziehen und damit sich die Quarkmasse setzt und fester wird. Ich habe meinen Kuchen hier auf den Bildern noch halb warm schneiden müssen, denn ich war verabredet, aber wenn ihr ihn erst auskühlen lasst, sinken die Streusel nicht so runter... #Foodbloggerproblems


Es kann sein, dass der Kuchen bei euch etwas länger backen muss als eine Stunde - das hängt immer vom Ofen ab und wie saftig z.B. die Zwetschgen sind. Einfach mal aufs Bauchgefühl hören und drauf gucken, dass die Streusel knusprig sind.


Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken.

Pellkartoffeln & Kräuterquark mit gerösteten Zwiebeln

13. Februar 2019


Meine lieben Leser.

Momentan mag ich einfache Gerichte, die nicht viel brauchen, aber trotzdem lecker sind satt machen. Ganz hoch im Kurs stehen da Pellkartoffeln und Quark. Aber ich mache meinen Kräuterquark nach meiner ganz speziellen Rezeptur und vielleicht habt ihr ja auch Lust auf diesen Klassiker der deutschen Küche.


Nicht nur, dass an meinem Kräuterquark neben Magerquark auch Schmand eingearbeitet wird, nein, ich mag auch noch sehr gerne gebratene Zwiebeln dazu. Das gibt dem Ganzen wieder einen leckeren Twist und man fühlt sich, als hätte man doch noch ein vollwertiges Mahl gekocht. Oder wenigstens gebraten.


Und hier die Rezeptkarte für meine Pellkartoffeln mit Kräuterquark:


Im Krankheitsfall lasse ich auch gerne die gebratenen Zwiebeln weg und nehme einfach fertige Röstzwiebeln aus dem Supermarkt. Die mag ich sowieso sehr gerne und die bringen nochmal nen bisschen mehr crunch.


Der Quark schmeckt am Besten, wenn er einen Tag im Kühlschrank durchziehen konnte. Die Frühlingszwiebeln mache ich nicht immer rein, denn sie können manchmal sehr hervorschmecken, wenn man den Quark ein, zwei Tage durchziehen lässt.


Bei der Kresse nehme ich gerne die klassische grüne und jegliche Art, die noch im Supermarkt zu haben ist. z.B. gibt es diese dunkelroten Rettichsprossen. Die bringen nochmals etwas Schärfe an den Quark.


Na, Lust auf diesen Klassiker? Wann habt ihr ihn zuletzt gegessen?

Ordentlicher deutscher Käsekuchen

28. März 2018




Meine lieben Leser.

Ich bin ein großer Fan der klassischen Backkunst und besonders wirklich alte Rezepte haben es mir angetan. Grundrezepte kann man auch nie genug haben und daher habe ich mir für 2018 vorgenommen, einige Grundrezepte auf den Blog zu bringen. Getestet, lecker und einfach. Und was gehört auf jeden Fall dazu? Natürlich der unglaublich gute deutsche Käsekuchen – MIT Rosinen. Ja. Wirklich. Ohne geht gar nicht.


Ich kenne diesen Kuchen seit meiner Kindheit und bei jeder Familienfeier und jedem Geburtstag wurde er von meiner Großmutter gebacken und von allen geliebt. Noch heute, als Erwachsene, verspüre ich ab und an das Bedürfnis nach diesem Kuchen und Gott sei Dank, kann ich ihn mir dann schnell und einfach selbst backen. 


Und natürlich auch hier zum einfachen Nachbacken die Rezeptkarte. Einfach mit einem Rechtsklick darauf und „Grafik speichern unter...“ herunterladen.


Ich mache meinen sehr gerne mit Magerquark. Ich liebe die Konsistenz und den Geschmack, der bei dieser Quarksorte in den Kuchen kommt. Wer möchte, kann einen Teil des Quarks durch z.B. 20 %igen Quark ersetzen.


Ich weiß, das Thema mit oder ohne Rosinen spaltet die Familien – meine Schwester mag sie auch überhaupt nicht; aber für mich ist Käsekuchen ohne Rosinen einfach zu langweilig. Sie gehören für mich da hinein und basta.

Und, Käsekuchen-Liebhaber wie ich?

Kuchenklassiker: Russischer Zupfkuchen

30. Dezember 2012


Meine lieben Leser.

Wenn es einen Kuchen gibt, den ich jederzeit essen kann, dann ist es der Russische Zupfkuchen. Zum Frühstück, zum Mittag, zum Kaffe oder als Dessert am Abendbrot. Ich liebe ihn einfach. Dieses Rezept hier backen meine Mutter und ich schon sehr lange und natürlich teile ich es gerne mit euch.


Dieser Post brauchte dringend ein Make-over; und vor kurzem habe ich endlich Zeit gefunden, neue Bilder für diesen Kuchenklassiker zu schießen. Daher jetzt die super-duper Version mit neuen Fotos  und einer praktischen Rezeptkarte zum Herunterladen.


Und hier dann die versprochene Rezeptkarte zum einfachen Herunterladen mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter...".



Ich backe gerne interessante Zupfkuchen und daher ist es nicht immer gesagt, dass ich auch klassische Zupfen obendrauf gebe. Schließlich ist da der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es z.B. mal einem Blütenmuster?


Und aus nostalgischen Gründen hier noch ein Foto aus dem Originalpost von 2012:


Viel Spaß mit dem Rezept und lasst mich doch wissen, ob er ihn nachgebacken habt und wie er euch geglückt ist.

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