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Kuchen ohne Eier, Butter oder Milch / Poor Mans Cake (ausversehen vegan)

4. Juni 2022

Meine lieben Leser. 

Kuchen ohne A, B und C ist für mich immer ne schwierige Angelegenheit. Ja, man will irgendwas weglassen, aber ich bin selten mit dem Ergebnis zufrieden. Kuchen braucht nunmal chemisch gesehen bestimmte Dinge - und daher war ich umso überraschter, als ich dieses Rezept in einem alten Buch fand und es tatsächlich klappte.

Diesen Kuchen nennt man auch Poor Mans Cake und wie der Name schon sagt, man kann ihn auch backen, wenn man arm ist und sich keine Eier, Butter oder Milch leisten kann. Schmeckt er ganz genauso wie ein normaler Rührkuchen? Naja. Genügt er meinen Qualitätsansprüchen? Ja! Er ist lecker. Wirklich!

Und hier das Rezept für euch:

Man kann den Kuchen gut einfach mit Puderzucker bestäuben - solltet ihr aber z.B. Schokolade zu Hause haben, tut es dem Kuchen gut, eine Schokoladenglasur zu bekommen.

Lasst es euch schmecken und viel Spaß beim Nachbacken!

Gedeckter Apfelkuchen (der beste!)

5. September 2018


Meine lieben Leser.

Apfelkuchen ist eines meiner go-to-Rezepte, wenn ich einen leckeren und saftigen Kuchen backen möchte. Und gerade dieser gedeckte Apfelkuchen besticht mit seiner saftigen Füllung und der knusprigen und krümeligen Kruste. Die Rosinen kann man zwar weglassen - für mich gehören sie aber in einen richtig guten Apfelkuchen.


Und auch heute natürlich wieder die Rezeptkarte zum einfachen Herunterladen für euch.


Dieser Kuchen ist einer der besten Kuchen, die ich je gebacken habe. Knusprige Kruste, fruchtige Apfelfüllung... Einfach herrlich.


Lauwarm...mit einem Klecks Vanille-Sahne...Hach. Er kriegt mich jedes Mal wieder.
Man kann die Füllung auch super mit meiner Apfelbutter machen. Das Rezept hierfür bekommt ihr hier.


Noch Lust auf einen anderen Apfelkuchen? Wie wäre es mit einem unglaublich guten Apfel-Streuselkuchen? Lasst es euch schmecken, meine lieben.

Ordentlicher deutscher Käsekuchen

28. März 2018




Meine lieben Leser.

Ich bin ein großer Fan der klassischen Backkunst und besonders wirklich alte Rezepte haben es mir angetan. Grundrezepte kann man auch nie genug haben und daher habe ich mir für 2018 vorgenommen, einige Grundrezepte auf den Blog zu bringen. Getestet, lecker und einfach. Und was gehört auf jeden Fall dazu? Natürlich der unglaublich gute deutsche Käsekuchen – MIT Rosinen. Ja. Wirklich. Ohne geht gar nicht.


Ich kenne diesen Kuchen seit meiner Kindheit und bei jeder Familienfeier und jedem Geburtstag wurde er von meiner Großmutter gebacken und von allen geliebt. Noch heute, als Erwachsene, verspüre ich ab und an das Bedürfnis nach diesem Kuchen und Gott sei Dank, kann ich ihn mir dann schnell und einfach selbst backen. 


Und natürlich auch hier zum einfachen Nachbacken die Rezeptkarte. Einfach mit einem Rechtsklick darauf und „Grafik speichern unter...“ herunterladen.


Ich mache meinen sehr gerne mit Magerquark. Ich liebe die Konsistenz und den Geschmack, der bei dieser Quarksorte in den Kuchen kommt. Wer möchte, kann einen Teil des Quarks durch z.B. 20 %igen Quark ersetzen.


Ich weiß, das Thema mit oder ohne Rosinen spaltet die Familien – meine Schwester mag sie auch überhaupt nicht; aber für mich ist Käsekuchen ohne Rosinen einfach zu langweilig. Sie gehören für mich da hinein und basta.

Und, Käsekuchen-Liebhaber wie ich?

Fluffiger Kaiserschmarrn

21. März 2018




Meine lieben Leser.

Kaiserschmarrn – ein so leckeres Gericht mit eigentlich so witzigem Namen. Nach langer Zeit habe ich ihn endlich einmal selbst gemacht; denn normalerweise esse ich Kaiserschmarrn nur auswärts. Geht euch das auch so? Ich mag die fluffige Variante mit steifgeschlagenem Eiweiß und Apfelmus dazu; aber auch Zwetschgenröster (Zwetschgen im eigenen Saft gegart) ist eine herrliche Ergänzung.


 Die Zubereitung ist eigentlich wirklich einfach. Aber ich bin es z.B. nicht gewöhnt, süße Gerichte zum Abendbrot zu essen - daher ist Kaiserschmarrn für mich eher ein Frühstück oder Mittagessen. Aber nichts desto trotz esse ich ihn unglaublich gerne.


Und auch hier gibt's für euch wieder die Rezeptkarte zum Herunterladen mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter...".




Liebt ihr fluffigen Kaiserschmarrn genauso wie ich? Und was mögt ihr dazu? Apfelmus oder Zwetschgenröster?

Christina's Englischer Früchtekuchen/Fruitcake

23. Dezember 2017


Meine lieben Leser.

Ich mag englische Weihnachtstradtionen und weil ich es dieses Jahr wieder nicht geschafft habe, Mincemeat-Pies zu backen, habe ich mich mit einem original englischen Fruitcake "begnügt". Da ich immer mal wieder in alte Gewohnheiten verfalle und der guten alten Zeit nachtrauere (ich bin einfach im falschen Jahrhundert geboren worden...) und mir wünsche, wir alle würden mit weniger Stress und mehr Tradition leben, gibt es bei mir diesen Heiligabend zum Kaffeetrinken mit meinen Eltern guten alten Fruitcake mit einer Tasse kräftigen schwarzen Tee dazu. Hah. Genug der Plätzchen in der Adventszeit; jetzt werden die mächtigen Geschütze aufgefahren. 


Wer von euch Früchtekuchen nicht kennt: Er wird aus vielen Trockenfrüchten gemacht (ich nehme immer ungezuckerte (gibt's in Onlineshops) - denn sie sind von Natur aus süß genug) und ist nicht leicht und fluffig sondern fester und feucht. Er ist als "Dauerbackware" gedacht und nicht als Kuchen, von dem man 5 Stück an einem Tag essen kann. Fruitcake wird traditionelle über mehrere Tage oder Wochen mit Rum oder Brandy "gefüttert", d.h. immer mal wieder damit beträufelt. Das macht ihn saftiger und haltbarer. Ich mag das nicht so sehr, denn ich mag eigentlich keinen Alkohol in meinem Backwerk - aber hier mache ich eine Ausnahme. Ich beträufel meinen Früchtekuchen einmal nach dem Backen mit etwas Rum und belasse es dann dabei.


Damit ihr ihn schnell nachbacken könnt, hier wieder die Rezeptkarte zum Herunterladen.


Und wie isst man nun dieses leckere und süße Gebäck? Also ich mag es am liebsten als dünne Scheibe mit etwas gesalzener Butter und ein wenig Aprikosenkonfitüre darauf. Traditioneller wäre englische (Bitter-)Orangenmarmelade - auch das schmeckt herrlich.


Man muss sich halt bei diesem Gebäck bewusst machen, dass die Menschen es früher in der Weihnachts- und Winterzeit gebacken haben, damit sie etwas süßes und reichhaltiges haben um über den Winter zukommen. Es ist weder low carb noch low sugar oder sonst was. Aber ganz ehrlich? Es ist Soulfood. Jedenfalls für mich. 

Schonmal Früchtekuchen gebacken?


Osterrezept: Paska Brot

4. April 2015


Meine lieben Leser.

Ich bin kein besonders gläubiger Mensch, aber an Ostern komme auch ich nicht um leckere Traditionen herum. Ich liebe die grüne Soße an Gründonnerstag und auch leckere Ostercupcakes oder eben Hefegebäck. Bei dieser Art süßem Hefebrot scheint sich das Internet vorallem in einem einig zu sein: Es kommt ursprünglich aus dem Osten unseres Planeten. Ob russisch, slowakisch, polnisch.... Jeder scheint dieses Brot zu beanspruchen. Ist mir eher egal - hauptsache es schmeckt lecker.


Es gibt im Internet hunderte von Rezepten - ich habe meines über die Jahre entwickelt und auch die Zubereitung etwas angepasst. Ihr könnt dieses süße Hefebrot entweder an einem Tag zubereiten oder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.


Wie immer, könnt ihr die Rezeptkarte schnell und einfach mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.
 


 Hmm...Diese Saftige Leckerei mit süßen Rosinen.... Herrlich. Für mich auf jeden Fall ein Muss zu jedem Osterfest.


Dieses Brot wird von mir jedes Ostern gebacken. Innen ist es weich und luftig, außen knusprig und knackig. Mit etwas Erdbeermarmelade.... Am nächsten Tag, getoasted... Ein Genuss!


Und natürlich gibt es hier noch ein nostalgisches Bild aus dem Originalpost 2015:


Gibt es bei euch auch ein süßes Hefebrot zu Ostern?

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