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Texas Chowder (scharf)

29. Oktober 2018



Meine lieben Leser.

Ich liebe Eintöpfe und Suppen und gerade Eintöpfe, die man so vielleicht nicht unbedingt jede Woche kocht, finde ich interessant. Hier kommt vieles gute zusammen: Kartoffeln, Bohnen, Mais und ein Hauch von Schärfe. Einfach das perfekte Herbstgericht! Und was gibt es bei mir zu so einer Suppe dazu? Natürlich ein Baguette. Wie gut, dass ich euch das Rezept für mein einfaches Baguette mit Ölssaten schon verbloggt habe, denn es ist eine super Ergänzung hierzu. 


Und hier das Rezept zum Herunterladen per Rechtklick und "Grafik speichern unter...".


Ich liebe es, dass dieser Eintopf so unkompliziert herzustellen ist. Alles schnippeln, kochen, essen. Manchmal brauche ich diese Art von Spoulfood wirklich. Und an so grauen Tagen im Herbst, an denen so wirklich gar nichts funktionieren will, ist diese Texas Chowder mein Rettungsanker.


Wie oben schon beschrieben, serviere ich hierzu gerne Baguette mit allerlei "Superfoods" wie Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Chiasamen drin. Beides zusammen sättigt hervorragend und man hat hinterher das wohlige Gefühl, gute Dinge gegessen zu haben.


Und? auch Lust auf so einen farbenfrohen Eintopf an grauen Tagen?


Einfaches Baguette mit Ölsaaten

27. Oktober 2018


Meine lieben Leser.

Ich mag einfache Rezepte, die nicht viel Aufwand bedeuten und gerade wenn es um Beilagen zu Suppen oder Eintöpfen geht, bin ich froh, wenn das, was ich da zubereite, schnell von der Hand geht. Bei diesem Baguette macht sogar der Kühlschrank einen Großteil der Arbeit und wenn ihr ein wenig plant, habt ihr ein hervorragendes Baguette gebacken, so schnell könnt ihr gar nicht gucken.


Ich lasse diesen Teig über Nacht im Kühlschrank gehen - das heißt am Abend vorher einfach alle Zutaten in eine Schüssel schmeißen, verrühren, die Schüssel in den Kühlschrank stellen, am nächsten Tag Baguettes formen und backen. Tada. Richtig leckere Baguettes in nullkommanichts. 


Und damit ihr heute Abend noch loslegen könnt, hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Dieses Baguette ist extrem wandelbar und gut an alles mögliche anzupassen. Habt ihr noch Röstzwiebeln da? Dann rein damit! Getrocknete Tomaten und Oliven? Hervorragend! Getrocknete Steinpilze im Schrank, die wegmüssen? Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzte - die Zutaten sollten nur nicht allzu feucht sein.


Dieses Baguette ist außen knusprig und innen herrlich weich und luftig. Einfach nur lecker. Ich backe meine Baguettes in einem Baguetteblech; solltet ihr keines haben, ist das aber auch kein Problem. Durch das Blech halten sie besser die Form; aber auf einem normalen Backblech klappt es auch - vielleicht ein bisschen formloser, aber hauptsache es schmeckt, nicht wahr?


Und? Baguetteteig schon angesetzt?

Französisch Backen von Aurélie Bastian

5. Juli 2017


Meine lieben Leser.

Ich muss ja zugeben, dass ich kein allzu großer Freund von Frankreich bin. Ich weiß, ich weiß, Vorurteile Juchee, aber es ist kein Land, in das es mich zieht. Auch die Sprache finde ich nicht so toll und romantisch wie der Rest der Menschheit (es gibt schon einen Grund dafür, warum ich in der Schule Spanisch als zweite Sprache genommen habe). Trotzdem erkenne ich natürlich die hervorragende Küche an und gerade bei Gebäck, macht den Franzosen so schnell keiner was vor. Also führte ich mir auch das neue Buch von Aurélie Bastian zu Gemüte und es ist herrlich geworden. Die Autorin selbst ist sehr sympathisch und eine wunderschöne Frau, die hervorragendes Gebäck zustande bringt. Aber kommen wir zum Buch. Auf den ersten Blick ist es wunderschön gestaltet und die Bilder springen einem natürlich sofort ins Auge. So wie ich das nachvollziehen kann hat Aurélie einen Großteil der Fotos auch selbst gemacht – mache ich ja bei meinen Büchern auch so – und ich finde, das macht den Charme des Buchs aus. Man merkt die Liebe, mit der gebacken, gekocht und fotografiert wurde.


Das Buch ist in 4 Kapitel eingeteilt (Frühstück, Gebäck, Kaffeezeit und besondere Anlässe) und man bekommt vorher noch einige Tipps und Tricks offeriert. Rezepte, die mir ins Auge gesprungen sind, sind z.B.: Hausgemachte Croissants in vielen Variationen, natürlich Baguette, Brioche, Éclairs, Paris-Brest, Zitronen-Baiser-Tartelettes, Macarons, Baskischer Kuchen, Schokoladenkuchen ohne Mehl, 4/4-Kuchen, Charlotte au Chocolate, gestürzter Orangenkuchen, Bûche de Noel,… Ihr seht, ziemlich viele.


Viele der Rezepte sind zwar vereinfacht, allerdings trotzdem noch sehr aufwendig. Z.B. habe ich selten Zeit, Croissant-Teig selbst herzustellen und für einige Rezepte im ersten Kapitel braucht man ihn. Auch die Gebäcke und Torten im vierten Kapitel für besonderen Anlässe sehen herrlich aus – wenn ich mir allerdings vorstelle, eine Windbeutel-Pyramide selbst herzustellen, läuft mir jetzt schon der Schweiß. Also wirklich alles super schön anzusehen, aber mit bei der Umsetzung bleibe ich lieber bei einfacheren Rezepten. Daher habe ich heute für euch ein schönes Rezept herausgesucht, welches auch zur Jahreszeit hervorragend passt (denn wer hat im Sommer schon Lust, Stunden in der Küche zu stehen): Épi mit Dinkel. Es ist ein Brot, bzw. eine Art Baguette in meinen Augen, mit Mohn verfeinert und egal ob man es zum Frühstück isst wie Aurélie oder zum Abendessen mit etwas leckerem auf dem Grill, es schmeckt super lecker. Und es braucht auch gar nicht lange, bis das knusprige Baguette auf dem Tisch steht.


Und ab heute gibt's auf Christina macht was ganz neu: Rezeptkarten - fertig zum Download! Einfach per Rechtsklick speichern, drucken, abheften und immer wieder freuen.

Rezeptkarte mit einem Rechtsklick und Ziel speichern unter... herunterladen.

Ich habe dieses Brot zum Grillen serviert und es war durch seine Form super zum Aufteilen unter mehreren Leuten.

Also insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut und wenn ich irgendwann mal ganz viel Zeit habe, wage ich mich auch mal an den Croissant-Teig. Versprochen.

Wie findet ihr französisches Gebäck? Alltagstauglich?

Le Rustique im Blätterteigmantel & ein tolles Giveaway!

17. August 2016

*Reklame - Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit LeRustique.

Meine lieben Leser.

Vielleicht kennt ihr das: Ihr denkt über das Mittag- oder Abendessen nach und dann kommt euch ein Camembert in den Sinn. Außen fest und innen herrlich cremig und weich… etwas erwärmt zerläuft er… und dann dieses salzig-herzhafte mit ein bisschen süß von Preiselbeeren… gepaart mit einer knackig-blättrigen Kruste….Hach. Sollte ich mich je für eine Käsesorte entscheiden müssen, die ich bis an mein Lebensende essen müsste: Es wäre Camembert.

Und zwar nicht dieser feste und unreife, den man manchmal im Supermarkt bekommt. Nein. Der herrlich stark duftende Camembert wie den von Le Rustique. Da er sowieso immer in meinen Einkaufswagen wandert, war ich hocherfreut, als Le Rustique mich fragte, ob ich Lust hätte, etwas für sie mir ihrem herrlichen Käse anzustellen und wer bin ich, dass ich da nein sage!


Also ging es ab in den Supermarkt, ein paar Kleinigkeiten eingekauft und schon ließen mein Freund und ich es uns bei offenem Fenster schmecken. Dieses Gericht ist simpel – nicht, weil ich nichts anderes mit diesem Käse anzustellen wüsste – sondern, weil er nicht viel braucht um hervorragend zu schmecken. Manche Zutaten will ich einfach schmecken und sie nicht untergehen lassen in einem super schwierigen Gericht. Aber seht selbst.


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Dadurch, dass die Preiselbeeren bereits auf dem Brie sind, hat man alles in einem Biss.


 Knusprig, herzhaft, salzig, süß und etwas sauer. Ich finde die Kombination hervorragend – und ihr?

Und weil ich diesen Käse so liebe, darf ich auch noch gleich 3 (!) Käse & Zubehör-Pakete an euch verlosen. Ist das nicht was?

Alles was ihr tun müsst, ist hier unter diesem Post einen Kommentar da zu lassen und mir darin zu erklären, wie ihr Brie am Liebsten esst. Aber bitte nicht nur „aufs Brot!“ – sondern seit kreativ!

Schreibt auf jeden Fall eure E-Mail-Adresse (gern auch etwas kryptisch) dabei, damit ich euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann und euer Gewinn auch ankommt. Und da es natürlich ein Gewinnspiel für meine Leser ist, schreibt bitte dazu, wo ihr mir folgt.

Das Gewinnspiel läuft bis 21.08.2016, 24:00 Uhr. Am 22.08.2016 werde ich hier die Gewinner bekanntgeben.


Ich wünsche euch allen viel Spaß und drücke natürlich die Daumen!


*Danke an Le Rustique, die mir den Käse zur Verfügung gestellt hat und auch dieses Gewinnspiel möglich macht.

Kräuterquarkbaguette zum Grillen

7. Mai 2016


Meine lieben Leser.

Letztens wurde ich von Gervais gefragt, ob ich nicht Lust hätte, ein schönes Grillrezept mit ihrem Kräuterquark zu kreieren. Klar, denn ich kaufe sowieso immer ihren Kräuterquark, weil ich finde, dass er um einiges würziger ist als andere und dann muss man wenigstens nicht nachwürzen. Also lasst uns gleich den Grill anschmeißen und dieses leckere Baguette dazu backen!


Dieses Baguette braucht – wie alle guten Baguettes und Brote – ein wenig Zeit. Ihr solltet es also einen Tag vor eurem Grillen ansetzen. Oder aber ihr setzt  den Teig an und könnt ihn dann bis zu 7 Tage im Kühlschrank aufbewahren (eventuell am 7. Tag nochmals etwas Hefe hinzufügen für die Triebkraft). So habt ihr auch für spontane Grillpartys immer frischen Teig da, den ihr zu einem leckeren und knusprigen Baguette verwandeln könnt. Während der Grillsaison habe ich eigentlich immer diesen Teig im Kühlschrank. Das ist sooo praktisch.


Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Ich liebe knackiges und frisch gebackenes Brot und Baguettes. Gerade wenn sie so schön rustikal aussehen wie dieses hier. Ihr braucht nicht unbedingt ein Baguetteblech - aber darin halten die Baguettes einfach schöner die Form als ohne. Ist also nur eine optische Sache.

Danke an Gervais, die mir den leckeren Kräuterquark zugesandt haben. 


Gebackene Eier mit Tomatensauce & Mojo

31. Oktober 2015


Meine lieben Leser.

Wenn ich mir ein Gemüse aussuchen müsste, welches ich als einziges bis an mein Lebensende essen müsste, dann wäre es die Tomate. Manchmal frage ich mich wirklich, ob ich nicht irgendwann aufwache und eine Tomate bin – aber Gott sei Dank ist das bisher noch nicht passiert (zu viel Fringe gesehen?!). Wie manch andere Menschen einen Heißhunger auf Schokolade entwickeln – so geht es mir mit Kimchi & Tomaten. Ich bin absolut süchtig nach diesen zwei Dingen. Und um diese Sucht zu befriedigen, habe ich euch heute eines meiner absolut liebsten Herbst- & Wintergerichte mitgebracht. Blubbernde Tomatensoße, cremiges Eigelb, Knoblauchgeschmack & knuspriges Brot. Wenn sich das für euch nicht nach einer Traumkombination anhört, dann weiß ich es auch nicht…





Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.




Wenn ich allerdings mal absolut keine Lust habe, etwas zu kochen oder einfach keine Zeit habe, um eine Soße vorzubereiten, nehme ich gern die Soßen von Naturata. Die sind mit gebratenem Gemüse und leckerer Tomatenpasata und eigenen sich hervorragend für ein schnelles Mittag- oder Abendessen. Kaufen kann man sie in eigentlich jedem Bioladen. Ich schätze an ihnen besonders, dass die Zutatenliste sehr kurz ist und sie wirklich nach dem schmecken, was draufsteht.


Solltet ihr dieses Gericht nachkochen, taggt mich doch bei Instagram, Twitter, Facebook o. ä. Ich freue mich immer darüber und schaue sie mir gerne an. ;-)

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