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Einfaches Baguette mit Ölsaaten

27. Oktober 2018


Meine lieben Leser.

Ich mag einfache Rezepte, die nicht viel Aufwand bedeuten und gerade wenn es um Beilagen zu Suppen oder Eintöpfen geht, bin ich froh, wenn das, was ich da zubereite, schnell von der Hand geht. Bei diesem Baguette macht sogar der Kühlschrank einen Großteil der Arbeit und wenn ihr ein wenig plant, habt ihr ein hervorragendes Baguette gebacken, so schnell könnt ihr gar nicht gucken.


Ich lasse diesen Teig über Nacht im Kühlschrank gehen - das heißt am Abend vorher einfach alle Zutaten in eine Schüssel schmeißen, verrühren, die Schüssel in den Kühlschrank stellen, am nächsten Tag Baguettes formen und backen. Tada. Richtig leckere Baguettes in nullkommanichts. 


Und damit ihr heute Abend noch loslegen könnt, hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Dieses Baguette ist extrem wandelbar und gut an alles mögliche anzupassen. Habt ihr noch Röstzwiebeln da? Dann rein damit! Getrocknete Tomaten und Oliven? Hervorragend! Getrocknete Steinpilze im Schrank, die wegmüssen? Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzte - die Zutaten sollten nur nicht allzu feucht sein.


Dieses Baguette ist außen knusprig und innen herrlich weich und luftig. Einfach nur lecker. Ich backe meine Baguettes in einem Baguetteblech; solltet ihr keines haben, ist das aber auch kein Problem. Durch das Blech halten sie besser die Form; aber auf einem normalen Backblech klappt es auch - vielleicht ein bisschen formloser, aber hauptsache es schmeckt, nicht wahr?


Und? Baguetteteig schon angesetzt?

Superfood-Cracker (ausversehen glutenfrei)

9. April 2016


Meine lieben Leser.

Wenn ich ganz ehrlich sein darf, nerven mich Neujahrvorsätze gewaltig. Es ist ja schön und gut, dass man sich vornimmt, besser zu essen oder mehr Sport zu treiben. Aber das würde ich nicht von einem Datum abhängig machen – und leider vergessen viele ihre Vorsätze schon am 02.01. wieder. Kurzum: Ich mache keine Vorsätze. Bzw. mache ich mir das ganze Jahr über Vorsätze und To-Do-Listen und arbeite sie nach und nach ab. Realistische Ziele. Als ich zwischen den Jahren meine Speisekammer aufgeräumt habe, habe ich festgestellt, dass ich riesige Vorräte von Kram habe, den ich selten brauche oder selten verarbeite. Daher habe ich mir ca. 30 Dinge aus meiner Speisekammer auf mein Fensterbrett in der Küche gestellt – damit ich sie täglich sehe und auch in den kommenden Wochen und Monaten verarbeite. Der Anfang ist gemacht und ich komme gut voran und u.a. ist dabei dieses Rezept für super genial leckere Cracker – ohne Weizenmehl etc. herausgekommen. Es sieht nach einer Menge Zutaten aus, aber wenn man sie eh alle daheim hat (wie ich), sind diese Cracker schnell gezaubert – sollten einem mal die Chips ausgehen (Zubereitungszeit insgesamt nur ca. 25 Minuten!). Und Mensch, die sind eeeecht lecker…


Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Bewahrt sie in einer luftdichten Box auf und sollten sie etwas weich werden, einfach nochmal ein paar Minuten in den Ofen schieben.


Ich lege es nicht drauf an, mich glutenfrei oder mit speziellen „Superfoods“ zu ernähren. Aber dieses Rezept ist sozusagen „ausversehen glutenfrei“ – das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Außerdem sind die Inhaltsstoffe sehr gesund für den Körper.

Veganer Linsenbraten

19. Januar 2015



Meine lieben Leser.

An Heiligabend 2014 habe ich für meine Familie (also meine Eltern und meinen Freund) vegetarisch gekocht und es gab bei uns diesen genial leckeren Linsenbraten, dazu Röstkartoffeln, Rohkostsalat und Champignon-Lauch-Gemüse. 90 % der Komponenten waren also vegan und sogar mein Vater hat gesagt, dass es ihm geschmeckt hat. Super - ein größeres Kompliment gibt's eigentlich nicht.

Wie immer, könnt ihr die Rezeptkarte schnell und einfach mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich habe verschiedene Rezepte im Netz gefunden, allerdings alles etwas abgewandelt und uns hat er genau so riiiiichtig gut geschmeckt.

Ich fand ihn wirklich lecker und ich denke, dieses Rezept ist wirklich ein Keeper.
Auf dem Bild oben ist er noch ein bisschen angebraten.

Mein Freund und ich haben diesen Braten auch am nächsten Tag noch aufgeschnitten, im Ofen erwärmt und dann zusammen mit etwas Rohkostsalat und ein bisschen Joghurt im Fladenbrot gegessen. Riiichtig gut.

Die Rezepte für vegane Bratensoße, den Rohkostsalat und die Röstkartoffeln kommen natürlich auch in nächster Zeit. ;-)

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