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Haloumi mit Zitrone auf Zucchinibett

7. August 2019


Meine lieben Leser.

Wenn es ein Gericht gibt, das für mich Sommer bedeutet, dann dieses hier. Zucchini mit leckerer Zitronennote und der gebackene Haloumi bekommt auch eine ganz leckere Konsistenz. Einfach herrlich!


Und außerdem ist dieses Gericht wirklich einfach und schnell herzustellen. Ein bisschen Schnippeln, alles in eine Auflaufform geben und backen - Tada - Fertig!


Und damit auch ihr dieses leckere Gericht genießen könnt, hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Den Haloumi kann man auch hervorragend gegen Feta austauschen. Schmeckt sogar noch ein bisschen würziger.


Dazu serviere ich gerne einfach Brot - Ob Baguette, Chiabatta, Laugenbrötchen... Alles was gerade da ist oder was der Bäcker um die Ecke zu bieten hat.


Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer.

Cremige Gorgonzola-Pasta mit Oliven

22. August 2018


Meine lieben Leser.

Wenn ich ohne eines nicht leben kann, dann ist des Pasta. In allen Varianten. Ich esse durchaus auch mal wochenlang keine Nudeln, aber irgendwann kommt dieser unbändige Hijper auf diese kohlenhydrathaltigen Leckereien. Und was ist bei Pasta das wichtigste? Richtig - die Soße! Seit Wochen habe ich unglaublich Lust auf Oliven und in diesem Gericht habe ich alles vereint. Eine cremige Soße, leckere Pasta und salzige Oliven. Hach, himmlisch.


Und hier natürlich wieder die Rezeptkarte. Ihr könnt sie einfach mit einem Rechtsklick und dann "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich habe Salz und Pfeffer auf der Rezeptkarte nicht expizit erwähnt, aber wer will, kann die Soße natürlich noch abschmecken. Ich finde, dass die Oliven schon salzig genug sind und da die Nudeln ja auch in Salzwasser gekocht werden, ist mir das ansonsten zu salzig.


Mein Favorit sind grüne Oliven - schwarze schmecken mir entweder zu intensiv (wenn sie auch wirklich mal schwarz gereift sind) oder es sind sowieso grüne Oliven, die nur schwarz gefärbt sind. Das finde ich nicht so prickelnd und deswegen mache ich meistens einen Bogen um schwarze Oliven.


Einfach nur lecker - und so schnell gemacht! Ich hoffe, ihr geb diesem Rezept mal eine Chance; ich freue mich über eure Rückmeldung.





Tomatengalette mit Zitronenschmand

10. August 2018


Meine lieben Leser.

Es ist soweit: Momentan ist es offiziell zu warm zum Kochen. In Kassel sind es - wie überall dieses Jahr - seit Wochen weit über 30 °C und mein Büro wird z.B. überhaupt nicht mehr kühl. Dort sind es konstante 30 °C und mehr.... Arbeiten fällt da doppelt schwer. Und auch zu Hause will ich mich hüten, Pastagerichte zu kochen oder sonstirgendwas, was mehr als einen Ofen erfordert. Und dann sind auch noch so viele meiner Balkontomaten reif, dass ich sie unbedingt verarbeiten muss. Ich ziehe die verschiedensten Sorten auf meinem 10 m²-Reich - rot, gelb, grün, schwarz. Alle Sorten, derer ich habhaft werden kann. 


Umso mehr freue ich mich natürlich, wenn die Tomaten auf meinem Balkon so sonnengeküsst sind wie dieses Jahr. Weich, reif und aromatisch! Ein Traum. Und diese Galette geht super schnell, ist ein leichtes Abendessen und es erfordert nur ein Küchengerät, das Hitze abstrahlt: Den Ofen. Mein Mürbeteig bleibt mürbe, auch wenn der feuchte Schmand und die saftigen Tomaten darauf backen - glaubt mir.


Und damit auch ihr in den Genuss diesen einfachen Gerichts kommt, hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Ich mag es gerne, möglichst viele bunte Tomaten zu schichten - aber auch mit nur einer Sorte ist es kein Problem und schmeckt immer noch hervorragend.


In dem Zitronenschmand verstecke ich noch zusätzlich zur Zitrone etwas Knoblauch, denn mal ganz ehrlich. Gibt es eine bessere Kombination als Tomaten & Knoblauch? Ich versuche nur 2/3 des Schmands auf der Galette zu verteilen und den Rest nach dem Backen beim Servieren darüber zu geben. Das schmeckt nochmal etwas frischer.


Und? Was esst ihr bei der Hitze so?


Hochzeitskuchen - Familienrezept

13. Juli 2018


Meine lieben Leser. 

Den Blechkuchen, den ich euch heute hier als Rezept veröffentliche, gibt es in meiner Familie schon seit Jahrzehnten. Immer wenn Sommergeburtstage anstanden, wurde er gebacken und jeder liebt ihn. Er ist erfrischend und leicht und macht jeden Geburtstag bei uns komplett. Die Fruchtigkeit dieses Kuchens ist herrlich und dadurch, dass der Boden nicht einen Krümel Mehl in sich hat, ist er wunderbar leicht und fluffig. 


Und warum nennen wir diesen Kuchen denn überhaupt Hochzeitskuchen? Ehrlich gesagt - keine Ahnung. Meine Mutter sagte, sie hat dieses Rezept irgendwann mal bekommen und in dem Dorf, von dem es ursprünglich stammte, wurde es halt immer Hochzeitskuchen gebacken. Nun, er ist einfach zu backen und bekommt viele Leute satt. Klar, dass man ihn zu Hochzeiten backt!


Und damit ihr diesen herrlichen Kuchen für eure nächste Familienfeier backen könnt, hier unser lange-gehütetes Familienrezept:


Mir ist es bis heute ein Rätsel, wieso ich dieses Rezept nicht schon in den Anfangsjahren meines Blogs veröffentlicht habe - schließlich liebe ich diesen Kuchen sehr. Aber ist auch nicht schlimm - so gibt es wenigstens gleich gescheite Fotos. Und lasst euch gesagt sein, dass es gar nicht so einfach ist, ihn ansprechend zu fotografieren...


Traditionell wird dieser Kuchen bei uns mit Pfirsichen aus der Dose zubereitet - wenn ihr aber reife und aromatische Pfirsiche findet, geht das auch super mit frischen.


Ich bin immer wieder fasziniert, dass dieser Boden nur aus Eiern, Zucker und Vanillepuddingpulver besteht und trotzdem so unglaublich lecker wird. Biskuits sind einfach ein Wunder der Backkunst, oder?


Und? Lust auf meinen sommerlichen Lieblingskuchen?

Zuckerschoten-Salat mit Kartoffeldressing

23. September 2017

 Meine lieben Leser.

Salate sind doch im Spätsommer immer etwas unglaublich leckeres und auch wenn es sich dieses Jahr schon eher nach Herbst anfühlt, kann man auch mal ein herzhaftes Kartoffeldressing an den Salat geben. Ich liebe es, mit andersartigen Salatdressings zu experimentieren und hätte ich ein Restaurant, wäre dieser Salat auf jeden Fall auf meiner Speisekarte - denn er ist wirklich was besonderes.


 Zum Herunterladen wie immer einfach einen Rechtsklick auf die Rezeptkarte und "Grafik speichern unter..." klicken.


Das Gute ist, man kann hier auch kleine Mengen Kartoffeln vom Vortag verarbeiten. Egal ob mehlig kochend oder vorwiegend festkochend - durch eine Kartoffelpresse gedrückt und danach püriert, ist es egal, welche Sorte es vorher war.


 Herrlich cremig und herzhaft würzig - ich liebe dieses Dressing und wenn ich demnächst mal wieder einen Salat zum Grillen mitbringen soll, wird das meine 1. Wahl sein.


 Wie seht ihr das? Schonmal Salat mit Kartoffeldressing gegessen?

Brownie mit Himbeer-Topping

31. August 2016



Meine lieben Leser.

Mein Freund und ich waren vor längerem in einem Café hier in Kassel, welches sich Rokkeberg nennt. Dort gibt es u.a. sehr guten Kuchen und ich aß dort ein Stück Kuchen, was unten einem Brownie ähnelte und oben drauf leckere Himbeeren hatte. Diesen Kuchen musste ich nachbacken – und es ist mir gelungen, ihn ebenso gut hinzubekommen.


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Yum! Und perfekt für heiße Sommertage – denn direkt aus dem Kühlschrank schmeckt er hervorragend.


Ich finde, dieser Kuchen ist für Brownie-Liebhaber ein Muss. Und wer Brownies noch nicht kennt, sollte auf jeden Fall diesen hier backen!

Achtung, Frauenthema! Dicke Oberschenkel und der Sommer.

26. Juli 2015

Meine lieben Leserinnen.

Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit für einen kleinen Schreibpost – und dieser behandelt ein leidiges und jedes Jahr wiederkehrendes Thema: Dicke Oberschenkel und wie man damit den Sommer überlebt. Heute, an dem Tag an dem ich diesen Post schreibe, sollen es paarn30 Grad werden. Ich habe endlich wieder einen Rock an und kann dem Geschwitze entspannter entgegen sehen als die letzten Jahre.

Um vielleicht etwas anders anzufangen: Ich würde mich nicht als fett bezeichnen. Meine Kleidung kaufe ich bei Esprit und H&M und all den anderen großen Läden und muss nicht zu XL oder darüber greifen. Ich denke ich bin noch voll in der Norm. Und da kommen die Gene ins Spiel. In der Linie meines Vaters sind alle Frauen eher…Nunja… Hinterlastig. Sie haben relativ schmale Oberkörper, dafür aber ein etwas ausladenderes Hinterteil und eben angepasste Oberschenkel. In der Linie meiner Mutter hingegen ist eher das Model „Fässchen auf Stelzen“ (wie ich es so liebevoll nenne) zu finden. D.h. wenn sie zunehmen, dann in der Brust und Bauch-Region und alle haben schmale Beine.

Als meine Gene dann zwischen Pest und Cholera entscheiden mussten, haben sie mich mit dem Hintern und den Oberschenkeln gesegnet – zu meinem Leidwesen. Selbst in meinen schlanksten Zeiten (so von 16 – 20) hatte ich das Problem, dass meine Oberschenkel sich auch im Sommer nicht voneinander trennen mochten. Und was habe ich nicht alles ausprobiert: Babypuder und –öl, einen speziellen Stick für Sportler (gegen Scheuern), ohne alles den Tag zu überstehen, Radlerhosen, gezieltes Training, und und und. Die letzten Jahre blieb mir eigentlich dann nur noch die Möglichkeit der Hosen im Sommer, denn mit Röcken ging das gar nicht. Und ich weiß selbst, dass kurze Hosen mir nicht wirklich stehen… Dafür bin ich einfach zu klein.

Ich erinnere mich noch zu gut an ein Erlebnis in London. Meine Mutter und ich waren da im Sommer zusammen unterwegs, meine schwarze-Klamotten-Zeit war voll im Gange und ich hatte mir auf dem Camden Market einen super coolen Rock gekauft. Nun, es waren auch in London damals 30 °C und ich wollte ihn natürlich am nächsten Tag sofort anziehen. Großer Fehler, muss ich mir heute eingestehen. Nach einem ganzen Tag herumlaufen ohne irgendwelche Schutzmaßnahmen hatte ich an der Innenseite der Oberschenken die schmerzhaftesten Aufschürfungen meines Lebens. Es war alles rot, wund, brannte und schmerzte höllisch.

Nach diesem – zugegeben etwas traumatischen – Erlebnis hatte ich den Röcken und Kleidern erstmal abgeschworen. Leider! Denn meinem Figurentyp stehen gerade A-Linien-Kleider eigentlich hervorragend…

Vor ein paar Jahren probierte ich auch die Bandelettes aus – mit mäßig Erfolg. Ich hatte damals die aus Spitze bestellt und die halfen zwar den Oberschenkeln, ribbelten sich aber auf und waren meiner Meinung nach auch zu schmal damals. Als ich dann jetzt wieder auf einem Plussizeblog gelesen habe, dass Bandelettes neue Varianten hat, sah ich mich dort auf der Seite nochmal um und siehe da, sie haben unifarbene (schwarz und nude), ohne Spitze. Ich bestellte mir ein paar schwarze Bandelettes ohne alles und nach ca. 2 Wochen waren sie da. Ich probierte sie an und tada: sie passten wie angegossen, das Tragegefühl war super, man sah sie nicht unter meinem Rock und ich musste endlich keine blöde, scheißwarme Radlerhose mehr unterm Rock tragen. Nun haben sie schon den Weg zur Arbeit überstanden und ich bin begeistert. Meiner Meinung nach sind diese unifarbenen auch breiter als die Spitzendinger von damals.

Frauen, die diese Probleme auch haben, werden mich verstehen: Ich fühle mich freier in meiner Kleiderwahl, denn ich muss nicht darauf achten, dass meine Radlerhose sich abzeichnet und auch ein kühler Windhauch an meinen Beinen ist im Sommer ein schönes Gefühl. Außerdem sind die Bandelettes an der Außenseite glatt, d. h. endlich (!!) schiebt sich nicht ständig das Kleid oder Unterkleid hoch, wenn ich laufe. Das ist nämlich bei Radlerhosen oftmals so nervig, dass ich vor Zubbelei fast verrückt geworden wäre.

Ihr Frauen, deren Oberschenkel sich nicht gern treffen und die Hand geben: Ich beneide euch. Wirklich. Ich bin richtig neidisch auf diese Frauen, die sich ein Kleid überwerfen und einfach losmaschieren können. Genießt es für mich mit, bitte.

Nunja. Nach alle dem Gemecker möchte ich auch sagen, dass es ein Luxusproblem ist und ich das sehr gut weiß. Ich kann mir genug Nahrung leisten und über das hier meckern zu können. Und eigentlich sollte ich mich glücklich schätzen. Aber hey, man darf auch mal über Luxusprobleme meckern. ;-)


PS: Dieser Post wurde nicht gesponsort - das ist alles reine Euphorie über die Entdeckung, die ich hier mit euch teile. ;-)
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