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Südfrucht-Konfitüre

6. September 2017


Meine lieben Leser.

Ich liebe alles rund ums Thema Einmachen & Einkochen und ich versuche, ein paar Dinge jedes Jahr zu machen. U. a. koche ich gerne Marmeladen und Konfitüren und neben Erdbeerkonfitüre sollte es dieses Jahr auch etwas ultra-fruchtiges sein. Jetzt, wo alle Früchte reif sind und man im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt eine schier unendliche Vielfalt bekommt, habe ich mich einen Sonntag drangemacht und habe Südfrucht-Konfitüre eingekocht. Mit dem besonderen Extra. Aber seht selbst!


Die Rezeptkarte könnt ihr wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen und ausdrucken. 


Die Prise Zimt schmeckt man hinterher nicht, aber ich finde, es ist das Extra, welche diese Konfitüre von anderen ihrer Sorte abhebt. Zu schade, dass es hier in meiner Region keine typischen Wettbewerbe für Marmeladen und Konfitüren gibt, wie es in den USA jedes Jahr Tradition ist. Meine hier würde bestimmt einen guten Platz erreichen. 


Ja, ich weiß. Im ersten Augenblick sieht sie ein wenig so aus wie diese Fruchtcocktails, aber lasst euch versichtert sein, so schmeckt sie nicht. Einfach nur super fruchtig und durch die Säure der Früchte und dem 3:1-Zucker nicht soooo süß. 


Ich mache die Fruchtstücke relativ klein - aber man könnte sie natürlich noch kleiner und gleichmäßiger schneiden. Aber das ist euch und eurer Geduld überlassen. Schonmal Südfrucht-Konfitüre probiert?

Vegetarisches Allround-Ingwer-Bento

3. August 2016

*Reklame - dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit den GingerPeople.



Meine lieben Leser.

Ich mache mir momentan für alle möglichen Gelegenheiten Bentos zu mitnehmen. Für die Arbeit, wenn wir länger irgendwohin fahren und so weiter. Bento ist die japanische Bezeichnung für eine Lunchbox, sprich ein Mittagessen in der Dose zum Mitnehmen. Praktisch, lecker & eine prima Resteverwertung. Ihr könnt alles hineingeben und mit ein bisschen Fantasie und Experimenten habt ihr schon bald euer Lieblingsbento gefunden. Ich habe eine ganz einfache schwarze Bento-Box von Monbento. Einfach weil ich sie hübsch und einfach fand und man sie platzsparend im Kühlschrank verstauen kann. Aber kommen wir zum eigentlichen Inhalt meines Bentos. Meistens mache ich mir herzhafte Bentos fürs Mittagessen im Büro. Dann besteht eine Lage aus Reis mit Gewürzen oder Umeboshi (eine eingelegte Salz-Aprikose aus Japan, die ich immer hier bestelle (kein Affiliate-Link!)) und in der anderen Lage habe ich meistens gebratenen Tofu, allerlei Gemüse und wenn ich Lust drauf habe, noch ein Ei als Omelette oder auch hartgekocht. Man kann Reste verwenden, z.B. von Nudel- oder Kartoffelsalat, Krautsalate oder einfach Rohkost. Meistens packe ich mir ein kleines bisschen Schmand mit ein, damit der Reis nicht zu trocken ist.


Und letztens fragten mich die Ginger People, ob ich wieder Lust hätte, für sie ein Rezept zu entwickeln mit Ingwer darin. Mittlerweile mag ich gerne Ingwer und wenn ihr Lust habt, euch nochmal die anderen Rezepte für die GingerPeople anzusehen, dann bitte hier entlang:

Ich habe für dieses Bento ca. ½ Stunde gebraucht. Und was haben wir hier eigentlich? Nunja, ihr seht hier leckere Minz-Crêpes mit Mango-Ingwer-Sauce und Erdbeeren sowie auf der herzhaften Seite Reis mit einer Umeboshi-Aprikose, Srirasha-Soße und schwarzem Sesam, Knoblauch-Gurkensalat, gebratenem Tofu  Ich gebe ich euch Rezepte für den Crêpe etc. aber für alles andere habe ich einfach genommen, was noch da ist.


 
Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.
 
 

Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Tja, und das war‘s schon. Es dauert wirklich nicht lang sowas vorzubereiten (gerade wenn man einen Reiskocher hat wie ich). Schmeißt einfach alles rein, was ihr gerade an Obst und Gemüse dahabt und schon freut man sich am nächsten Tag im Büro wieder aufs Mittagessen. Und günstiger als ständig in die Kantine zu gehen ist‘s allemal. 


Habt ihr schonmal was von Bentos gehört? Es gibt da bei Youtube ein tolles Format, das sich nur mit den Bentos der Japaner befasst – die Show heißt Lunch On! und ich glaube es ist eine Fernsehserie eigentlich. Naja, egal – schaut sie euch hier doch mal an, wenn ihr Lust auf Anregungen habt.


*Danke an die Ginger People, die mich immer mit den leckeren Ingwerprodukten versorgen.

Mango-Sahneeis mit weißer Kokosschokolade (ohne Eismaschine!)

26. August 2014


Meine lieben Leser.

Ich habe keine Eismaschine und ich denke auch nicht, dass ich mir so schnell eine anschaffen werde. Eigentlich schade, aber ich sehe es im Moment nicht ein, 200 – 300 € für sowas auszugeben. Daher heute mein Rezept für ein sehr leckeres Eis ohne Eismaschine (auch wenn es draußen schon langsam kalt wird...)!


Ihr könnt die Rezeptkarte natürlich wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Natürlich ist es eine Kalorienbombe, aber man isst ja nicht das ganze Eis allein. Ich habe mit meiner Familie geteilt, also werden wir alle gleichmäßig dicker. ;-)

Das hier ist der Beweis, dass man auch ohne Eismaschine cremiges Eis herstellen kann, wer braucht da noch eine?

Fruchtriegel selbstgemacht

17. August 2014


Meine lieben Leser.

Mein Neffe ist momentan in dem Alter, indem er versucht alles anzubeißen, was nicht niet-und nagelfest ist. Er kann mit 1 Jahr nun ganz normale Mahlzeiten essen und mit den ersten Zähnchen auch kauen. Letztens hat er die Alnatura oder Bebivita Fruchtriegel für sich entdeckt und - auch wenn er zuerst immer die Oblate abgekratzt hat - schmeckt es ihm jetzt auch mit dem Esspapier außen herum.

Da diese Riegel meines Erachtens unnötig süß sind, habe ich mich mal dran gemacht, ein paar Varianten zu entwickeln, die nur die Süße von den getrockneten Früchten enthält (die süß genug sind!) und nicht noch zusätzlichen Zucker enthalten. Außerdem habe ich etwas Kokosöl hinzugefügt, was die Riegel ernährungsphysiologisch höherwertig macht (enthält z. B. Vitamin E) und auch durch den Amarant (glutenfrei und hoher Eisen- und Proteinanteil!) kommt nochmal ein bisschen Power in den Riegel.


Ihr könnt die Rezeptkarte natürlich wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Natürlich enthalten getrocknete Früchte sehr viel Zucker,  aber sie sind auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Man muss ca. mit 250 Kcal pro 100 Gramm rechnen. Aber in einem normalen Maß genossen, sind diese Riegel besser als jeder Schokoriegel und wenn man sie selbst macht, weiß man, was mach isst und was man seinen Kindern (oder sich selbst!) da gibt.

Wenn´s mal schnell gehen muss: Blätterteigteilchen mit Mangomus und Johannisbeeren

22. Juli 2013


Liebe Leser.

Ab und an muss es mal schnell gehen und man hat keine Lust, großen Aufwand zu betreiben. Aber manche Sachen hat man eigentlich immer im Kühlschrank (zumindest wir) und dazu gehört eigentlich eine Rolle frischen Blätterteigs. Und Obst ist eigentlich auch immer im Haus und da ja eigentlich Sommer ist, hatten wir auch eine leckere Mango und ein paar Johannisbeeren da. Und was macht man damit? Richtig - Blätterteigteilchen mit Mangomus & Johannisbeeren!

Ihr braucht nur: 1 Rolle Blätterteig, 1/2 Mango & 200 g Johannisbeeren.

Und jetzt nur noch Blätterteig in Dreiecke schneiden, auf ein Backblech legen, die Ränder etwas hochrollen damit nix ausläuft. Mango pürrieren & Mus auf die Dreiecke streichen. Johannisbeeren waschen und abstrippen. Jetzt auf den Dreiecken verteilen und bei 180 °C Heißluft ca. 15 Minuten backen.

Abkühlen lassen und entweder pur genießen...
...oder mit etwas Puderzucker bestäuben.
 

Es ist mal eine sehr fruchtige Variante - und daher auch nicht alltäglich.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Samstagabenddinner: Haloumi mit grünem Spargel, Mangochutney & Knoblauchbrot

26. Mai 2013


Meine lieben Leser.

Ich liebe grünen Spargel - mittlerweile. Und letztes Jahr habe ich dieses Gericht schon einmal gekocht und es hat uns allen so gut geschmeckt, dass ich es dieses Jahr in der Spargelsaison unbedingt nochmal kochen wollte. Ich habe hier die vegetarische und die "Fischesser"-Version, da nur ich in meiner Familie vegetarisch lebe. Für die Veggies unter uns gibt´s also Grillkäse (Haloumi) und für die Fischesser gibt´s gebratenen Lachs.

Aber der Reihe nach:

Für das Chutney Cherrytomaten, frische Mango & Koriander kleinschneiden, vermischen und kaltstellen.
Olivenöl, Kräuter & Knoblauch vermengen...
...und auf Baguettescheiben verteilen. Etwas Käse drüber und in den Ofen damit. Bei 180 °C ca. 10 Minuten backen.
Spargel schälen und von holzigen Enden befreien. Mit etwas Olivenöl beträufeln...
...und auf einer Grillfanne grillen.
Kleiner Tipp: Legt einen Teller auf den Spargel, wenn er widerwillig absteht.
Nebenbei den Haloumi...
...und/oder den Lachs in die Pfanne geben und anbraten (Hautseite, Lachs geölt & gewürzt).
Spargel noch mit etwas Balsamico beträufeln.
Und dann nur noch anrichten und servieren!
Und ich sage euch eines: Das Knoblauchbrot macht süchtig!
Ich liebe die Kombination von salzig und fruchtig (Käse & Mango).
Und hier nochmal den Fischesser-Teller.

Es war wirklich richtig richtig lecker. Ich muss das vor Ende der Spargelsaison unbedingt nochmal kochen.

Wie bereitet ihr euren Spargel am Liebsten zu?

(süß-saures) Mango-Tomaten-Chutney

12. Januar 2013

 
Liebe Leser!

Als mich die Mutter meines Freundes letztes Jahr fragte, was man denn eigentlich mit Chutney mache und wozu man das esse, war ich im ersten Moment etwas perplex. Ja - was macht man eigentlich damit? Ich wusste nur: Passt zu Fleisch. Mehr nicht wirklich. Ich suchte ihr ein paar Rezepte raus und hakte dann das Thema Chutney eigentlich ab.

Bis letztes Jahr die Spargelsaison begann und ich durch Zufall in unseren Tegut einen Rezeptezettel fand, in dem ein Lachs gebraten, ein Chutney geschnibbelt und Spargel gegrillt wurde. Ich wollte das machen. Unbedingt. Und so kauften wir dafür ein (u. a. einen Haloumi für mich als Lachsersatz) und Abends schnibbelten wir fröhlich vor uns hin. Das Chutney war eher ein Mango-Tomaten-Salat, aber es schmeckte herrlich lecker. 

Als wir jetzt Karten für den Zirkus Flic Flac hatten, überlegte ich mir, dass ich für die ganze Meute (wir gingen zu fünft hin) etwas kochen wollte vorher und erinnerte mich an dieses Rezept.
Mitlerweile bin ich durch die Bloggerwelt aber etwas weiter in meiner kulinarischen Erfahrung und stellte mir ein süß-saures Chutney vor. Was blieb mir übrig? Ausprobieren! Und hier ist mein Rezept. 

Ihr braucht dafür (die Portion hat für 6 Leute gereicht):

2 Mangos, noch nicht ganz reif
2 Pk. Cherrytomaten
1 rote Zwiebel
1 Stück Ingwer, ca. 1 cm groß
1 Chillischote
1/2 Zitrone
1 - 2 El Balsamicoessig, mild wenns geht
1 - 2 EL Braunen Zucker
Salz & Pfeffer
Frischen, gehackten Koriander

Die friemeligste Aufgabe: Cherrytomaten kleinschneiden. Strunk entfernen.

Mango folgendermaßen bearbeiten: Mit einem Sparschäler schälen, rechts und links vom Kern entlangschneiden, Reste abschneiden. Jetzt die Mango kleinschneiden.

Alles in einen Topf geben und mit dem Deckel darauf köcheln lassen. Minimum 20 Minuten. Die Mango soll weich sein. Die Zwiebeln in Streifen schneiden und erst so 5 Minuten vor Ende dazugeben und mitköcheln. Immer mal wieder rumrühren. Zum Schluß würzen und mit Essig und Zucker abschmecken.

Und so sah mein Essen fertig aus: Gebratener Haloumi, gemischten Reis mit Paprika & süß-saures Mango-Tomaten-Chutney. Für die Fleischesser unter uns gabs kurzgebratenen Lachs dazu.

Alles fanden es sehr lecker. Welche Chutneys kocht ihr? Esst ihr überhaupt Chutneys?
Als Nachtisch habe ich Crème Brûlée gemacht. Das Rezept kommt in den nächsten Tagen. :-)


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