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Leichtes Abendessen: Umeboshi-Reis

18. Juli 2018



Meine lieben Leser.

Gerade jetzt, wo es wieder heißer wird und man schon komplett durchgeschwitzt ist, wenn man vom Büro heim kommt, brauche ich einfache Abendessen. Leicht. Nicht zu viel Aufwand. Und trotzdem was warmes im Bauch… So kam ich auf meinen mittlerweile heißgeliebten Umeboshi-Reis. Umeboshi – vielleicht zur Erklärung – ist eine in Salzlake eingelegte Aprikosensart und in Japan sehr verbreitet. Ich bestelle meine im Internet, dort gibt es sowohl die eingelegten Früchte als auch eine fertige Paste. Ich mag die Früchte lieber, denn eine Frucht ist für mich die perfekte Portion für meinen Reis.


Die Umeboshis bestelle ich hier (kein Affiliatelink) immer im Kilo… Aber zum Probieren reicht euch bestimmt auch eine kleinere Portion. Sie sind sehr salzig und haben einen ganz eigenen – unglaublich leckeren – Geschmack. Ich nehme sie als würzende Zutat und als Salzersatz. Aber kommen wir zum Rezept.


Zum Herunterladen des Rezept klickt ihr einfach per Rechtsklick auf die Rezeptkarte und wählt "Grafik speichern unter..." aus.


Das ganze Gericht hat nach meiner Berechnung ca. 372 Kalorien und ist somit ein leckeres und leichtes Abendessen. Achso, ich nehme hier Sushireis, weil der besser aneinanderklebt und ich diesen Reis unkompliziert mit Stäbchen essen kann. Jeder andere Reis geht natürlich auch – wenn man mit Löffel oder Gabel essen will.


Ich liebe dieses Gericht. Oftmals esse ich es auch mittags, wenn ich mal allein daheim bin und schnell etwas zu essen brauche. Mein Reiskocher macht den Großteil der Arbeit und sobald der Reis gar ist, hat man sein Essen auch schon auf dem Tisch. Meine Rezepte für die Furikake-Gewürzmischungen findet ihr hier.

Lasst es euch schmecken & man liest sich.

Vegetarisches Allround-Ingwer-Bento

3. August 2016

*Reklame - dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit den GingerPeople.



Meine lieben Leser.

Ich mache mir momentan für alle möglichen Gelegenheiten Bentos zu mitnehmen. Für die Arbeit, wenn wir länger irgendwohin fahren und so weiter. Bento ist die japanische Bezeichnung für eine Lunchbox, sprich ein Mittagessen in der Dose zum Mitnehmen. Praktisch, lecker & eine prima Resteverwertung. Ihr könnt alles hineingeben und mit ein bisschen Fantasie und Experimenten habt ihr schon bald euer Lieblingsbento gefunden. Ich habe eine ganz einfache schwarze Bento-Box von Monbento. Einfach weil ich sie hübsch und einfach fand und man sie platzsparend im Kühlschrank verstauen kann. Aber kommen wir zum eigentlichen Inhalt meines Bentos. Meistens mache ich mir herzhafte Bentos fürs Mittagessen im Büro. Dann besteht eine Lage aus Reis mit Gewürzen oder Umeboshi (eine eingelegte Salz-Aprikose aus Japan, die ich immer hier bestelle (kein Affiliate-Link!)) und in der anderen Lage habe ich meistens gebratenen Tofu, allerlei Gemüse und wenn ich Lust drauf habe, noch ein Ei als Omelette oder auch hartgekocht. Man kann Reste verwenden, z.B. von Nudel- oder Kartoffelsalat, Krautsalate oder einfach Rohkost. Meistens packe ich mir ein kleines bisschen Schmand mit ein, damit der Reis nicht zu trocken ist.


Und letztens fragten mich die Ginger People, ob ich wieder Lust hätte, für sie ein Rezept zu entwickeln mit Ingwer darin. Mittlerweile mag ich gerne Ingwer und wenn ihr Lust habt, euch nochmal die anderen Rezepte für die GingerPeople anzusehen, dann bitte hier entlang:

Ich habe für dieses Bento ca. ½ Stunde gebraucht. Und was haben wir hier eigentlich? Nunja, ihr seht hier leckere Minz-Crêpes mit Mango-Ingwer-Sauce und Erdbeeren sowie auf der herzhaften Seite Reis mit einer Umeboshi-Aprikose, Srirasha-Soße und schwarzem Sesam, Knoblauch-Gurkensalat, gebratenem Tofu  Ich gebe ich euch Rezepte für den Crêpe etc. aber für alles andere habe ich einfach genommen, was noch da ist.


 
Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.
 
 

Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Tja, und das war‘s schon. Es dauert wirklich nicht lang sowas vorzubereiten (gerade wenn man einen Reiskocher hat wie ich). Schmeißt einfach alles rein, was ihr gerade an Obst und Gemüse dahabt und schon freut man sich am nächsten Tag im Büro wieder aufs Mittagessen. Und günstiger als ständig in die Kantine zu gehen ist‘s allemal. 


Habt ihr schonmal was von Bentos gehört? Es gibt da bei Youtube ein tolles Format, das sich nur mit den Bentos der Japaner befasst – die Show heißt Lunch On! und ich glaube es ist eine Fernsehserie eigentlich. Naja, egal – schaut sie euch hier doch mal an, wenn ihr Lust auf Anregungen habt.


*Danke an die Ginger People, die mich immer mit den leckeren Ingwerprodukten versorgen.
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