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Brokkoli-Salat mit Buttermilchdressing

10. September 2018


Meine lieben Leser.

Brokkoli und ich - das ist erst seit einigen Jahren eines Liebesgeschichte. Lange Zeit in meinem Leben waren wir nich besonders gut befreundet... Aber das änderte sich, als ich auszog und anfing selbst mehr zu kochen. Brokkoli essen mein Freund und ich mittlerweile richtig gerne und vor allem roh habe ich ihn dieses Jahr für mich entdeckt.


Und Brokkoli in Verbindung mit süß-sauren Cranberrys, Zwiebeln und Buttermilchdressing. Meine Güte, es eine leckere Verbindung. Diesen Salat würde ich momentan am Liebsten täglich essen und bei jedem Einkauf wandert so eine grüne Leckerei in meinen Einkaufswagen.


Und hier zum Herunterladen per Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." die Rezeptkarte:


Der Salat hier ist klasse für Grillabende und Partys, bei denen man etwas mitbringen soll. Man kann alles schnippeln und vermengen und das Dressing separat mitnehmen und kurz vorm Servieren vermengen. Aber auch durchgezogen am nächsten Tag schmeckt er super lecker.


Wem der Brokkoli roh zu "hart" ist (er ist nur knackig, nicht hart, wenn man das holzige Ende des Strunks wegschneidet), der kann ihn auch nach dem Schneiden kurz in kochendem Wasser blanchieren und in Eiswasser abschrecken.


Und? Euer nächster Salat zum Ausprobieren?


Kokos-Reis mit Ingwer-Erdnuss-Sauce und crispy Tofu

13. April 2016

 *Reklame - dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit den GingerPeople. 


Meine lieben Leser.

Dieses Gericht ist so dermaßen lecker, dass ich es am liebsten täglich essen würde. Endlich habe ich auch eine Möglichkeit gefunden, Natur-Tofu ohne Zusätze zu etwas schmackhaften zu verarbeiten. Bisher hatte ich da immer so meine Probleme - aber jetzt habe ich einen Trick gefunden, wie er einfach nur lecker wird. Wollt ihr wissen wie's geht? Sehr gern; ich verrate es euch mit diesem Rezept!


Mein Tip zum Tofu-marinieren: Früher habe ich immer ein Tupperdippen verwendet, aber da war nie der ganze Tofu bedeckt. Jetzt habe ich eine geniale neue Idee entwickelt: Tofu in fingerdicke Stücke schneiden, in einen (1-l-)Frischhaltebeutel legen, Sojasoße hinzufügen und dann so viel Wasser hineinfüllen, bis der Tofu bedeckt ist. Also etwa 1/3 Sojasoße und 2/3 Wasser. Die Luft aus dem Beutel drücken, mit dem Zip-Verschluss verschließen und in die Tür des Kühlschranks stellen. So läuft nix aus, der Tofu ist immer von Flüssigkeit bedeckt und kann in Ruhe vor sich hinmarinieren.



Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Es ist einfach nur lecker - der Kokos bringt einen richtigen Pfiff an den Reis und die Erdnuss-Ingwer-Soße ist einfach nur genial. Ich liebe diesen Geschmack und zusammen mit dem frischen und knusprigen Tofu...Hach... deliziös!

Danke an die Ginger People, die mir ihre Produkte zum Testen zugeschickt haben.


Feine Fest-Gugel (mit klitzekleinen Stollengugls!)

20. Dezember 2014


Meine lieben Leser.

Jeder von euch kennt bestimmt die hübschen Minigugl-Bücher und Backformen. Es gibt sie in jedem Buchladen zu kaufen und auch mich lachen sie immer wieder an. Bisher habe ich nur eine 18er-Form, aber ich hoffe, dass sich das irgendwann mal ändert – am liebsten hätte ich 3 oder mehr, denn so könnte man gleich in kleines-Glück-Großproduktion gehen. Passend zur Weihnachtszeit gibt’s auch wieder ein DerGugl-Buch mit vielen tollen Rezepten. Und dieses Mal sind nicht nur gebackene Gugl drin, sondern es gibt auch Parfait-Gugl & Gugl-Pralinen!


Wie unverzichtbar dieses Buch ist, möchte ich euch heute anhand eines genial leckeren Stollengugl-Rezepts zeigen. Ihr findet es im Originalbuch auf Seite 25.






    Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich habe das Rezept beim Backen etwas abgewandelt - ich habe z.B. den Rum durch Milch ersetzt (so konnte mein Neffe sie auch essen) und Zitronat und Orangenat weggelassen (mag ich nicht so...). Ich weiß, dann ist es kein original Strudel mehr, aber er war immer noch verdammt lecker!


Es gibt noch viele andere hübsche Rezepte in diesem Buch, aber dieses hat mir am besten gefallen. Außerdem ist es eine perfekte Ergänzung zu unserem Adventskaffeetrinken.

Falls ihr es euch nochmal genauer ansehen wollt oder jemanden kennt, dem ihr das vielleicht schenken wollt, könnt ihr es euch hier beim Verlag nochmal ansehen oder hier habe ich es euch bei Amazon mal rausgesucht. Es kostet als Set mit kleinen weihnachtlichen Boxen für einzelne Gugl 12,99 €. 

Fruchtriegel selbstgemacht

17. August 2014


Meine lieben Leser.

Mein Neffe ist momentan in dem Alter, indem er versucht alles anzubeißen, was nicht niet-und nagelfest ist. Er kann mit 1 Jahr nun ganz normale Mahlzeiten essen und mit den ersten Zähnchen auch kauen. Letztens hat er die Alnatura oder Bebivita Fruchtriegel für sich entdeckt und - auch wenn er zuerst immer die Oblate abgekratzt hat - schmeckt es ihm jetzt auch mit dem Esspapier außen herum.

Da diese Riegel meines Erachtens unnötig süß sind, habe ich mich mal dran gemacht, ein paar Varianten zu entwickeln, die nur die Süße von den getrockneten Früchten enthält (die süß genug sind!) und nicht noch zusätzlichen Zucker enthalten. Außerdem habe ich etwas Kokosöl hinzugefügt, was die Riegel ernährungsphysiologisch höherwertig macht (enthält z. B. Vitamin E) und auch durch den Amarant (glutenfrei und hoher Eisen- und Proteinanteil!) kommt nochmal ein bisschen Power in den Riegel.


Ihr könnt die Rezeptkarte natürlich wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Natürlich enthalten getrocknete Früchte sehr viel Zucker,  aber sie sind auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Man muss ca. mit 250 Kcal pro 100 Gramm rechnen. Aber in einem normalen Maß genossen, sind diese Riegel besser als jeder Schokoriegel und wenn man sie selbst macht, weiß man, was mach isst und was man seinen Kindern (oder sich selbst!) da gibt.

Käsekuchen ohne Boden mit selbstgemachter Cranberrysauce aus LiebesBisschen von Laura Seebacher

12. November 2013




Meine lieben Leser.

Gestern habe ich euch schon das
neue tolle Backbuch von
Cynthia Barcomi vorgestellt
und heute möchte ich euch
gleich das nächste wunderhübsche
 Buch zeigen.
Und zwar ist's heute LiebesBisschen
 von Laura Seebacher*.
   Schon beim ersten Durchblättern merkt man,
wie viel Liebe zum Detail hier drinsteckt
und das alle Rezepte mit viel Sorgfalt
ausgesucht wurden.
Und eines zog mich sofort an:
Käsekuchen ohne Boden.
Ich liebe Käsekuchen und habe ihn bisher noch nie ohne Boden gebacken. Und als ich das Bild im Buch sah (noch mit einem Klecks Himbeersoße obendrauf), wars um mich geschehen. Ich wollte ihn backen - aber da Himbeeren ja momentan keine Saison haben, habe ich die Himbeeren einfach gegen Cranberrys ausgetauscht. Es war super lecker und nur ein kleiner Twist an einem sonst wirklich tollen Rezept.


Aber um euch nicht zu sehr auf die Folter zu spannen; so geht's.

Zutaten:

6 Eier
1 Pr. Salz
115 g Mehl
15 g Stärke
1 Tl Backpulver
250 g Butter
250 g Zucker
1 Bio-Zitrone
etwas Vanille
1 kg Quark

Außerdem:

1 Pk. frische Cranberrys
1 Grapefruit
3 EL Zucker
1 EL Honig
Zubereitung:

Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen.
Mehl, Stärke und Backpulver vermischen und sieben.
Butter und Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen
(Masse sollte hellgelb werden).
Die Zitrone heiß waschen und etwas Zitronenschale abreiben.
Zitronenschale und Vanille zur Buttermasse geben.
Melhmischung und Eigelbmischung vermengen und den Quark unterrühren.
      Jetzt auf 3 Mal das geschlagene Eiweiß unterheben (nicht zu lange rühren!).
Die Masse in eine 26er Springform geben und
bei 160 °C ca. 45 Minuten backen.
Der Kern sollte noch relativ "flüssig" sein,
also noch etwas wabbeln.
Wenn die Masse abgekühlt ist, dann den ganzen Kuchen
für mindestens 6 Stunden (am Besten über Nacht)
 in den Kühlschrank stellen.

Für die Cranberrysoße habe ich einfach die Cranberrys
mit dem Saft der Grapefruit, dem Zucker und dem Honig köcheln lassen.
Dann nochmal pürrieren und fertig.
Ein paar der Cranberrys einfach aufheben und als Deko obendrauf geben.
Nächstes Mal werde ich den kompletten Kuchen
mit der Soße überziehen, denn es hat
super zusammen geschmeckt.


Bei unserer all-sonntäglichen-Familien-Kaffeerunde wurde der Kuchen für gut befunden; ich persönlich hätte ihn glaube ich noch ein paar Minütchen länger drinlassen sollen. Aber gerade die Kombination süß (Kuchen) und säuerlich (Cranberrys) ist wirklich lecker. 


Mein Fazit zum Buch ist, dass es sehr schön aufgebaut ist. Am Anfang gibt es eine kleine "Küchenkunde", also wirklich die Basics. Z.B. wird erklärt, wie ein Bisquit oder Mürbeteig gemacht wird oder wie man Papierspritztüten bastelt.Danach kommen einfache kleine Sünden, süße Teilchen und sogar Haute Couture bekommt man geboten.

Von einfachen Cupcakes über Maccarons, Cakepops, Schnitten, Törtchen, Eclairs, zu Kuchen, Torten und Gugels. Es wird alles angesprochen - da bleibt kein Herzenswunsch offen.

Alles ist farbenfroh bebildert und auch Schritt für Schritt-Anleitungen sind zu finden. 
Rundum versorgt, würde ich sagen.

Also wer süße kleine Backbücher mit Ecken und Kanten sucht, ist hier auf jeden Fall richtig.
Kennt ihr das Buch schon und habt ihr schonmal etwas darauf nachgebacken?


PS: Noch ein paar mehr Infos zum Buch:

Preis: 19,99 €
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH (2. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3833835036
ISBN-13: 978-3833835032
Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 19 x 1,6 cm 
*Dieses Exemplar wurde mir zur Ansicht zur Verfügung gestellt.

Orangen-Passionsfrucht-Muffins

29. September 2012



Meine lieben Leser,

eigentlich sollten es Mango-Passionsfrucht-Muffins werden. Dann war aber leider die Mango überreif und es wurde nichts daraus. Aber man ist ja kreativ und so wurden mal schnell Orangen-Passionsfrucht-Muffins daraus.

Ihr braucht für ca. 8 Stück:

280 gr. Mehl
80 gr. Zucker
6 EL Sonnenblumenöl
2 EL Backpulver
1 Pr. Salz
150 ml Milch (eventuell etwas mehr, wenn der Teig zu fest ist)
1 Orange            
2 Passionsfrüchte

Als Verzierung: Ein paar Cranberrys (das war bei mir eher unfreiwillig… Aber sie mussten aufgebraucht werden)

Am Einfachsten ist es bei Muffins, wenn ihr die feuchten und die trockenen Zutaten zuerst getrennt mischt, die dann zusammenschüttet und nur noch kurz rührt. Dann werden sie am Besten (der Erfahrung nach). Es sei denn, ihr trennt die Eier und schlagt das Eiweiß extra auf. Dann das Eiweiß erst ganz zum Schluss darunterheben.

Die Orange müsst ihr leider filettieren, das ist eine funzelige Aufgabe, aber so habt ihr hinterher keine störenden Häute an den Orangenstücken und das, was beim Filettieren übrig bleibt, kann man noch ausdrücken und man bekommt Orangensaft für den Muffinteig.




Bei der Passionsfrucht war ich zuerst auch ein bisschen ratlos. Ich wollte sie unbedingt verarbeiten, aber was macht man denn damit? Wie bekomme ich diese doofen Kerne weg? Kann man die mitessen?


Ich habe mich schlau gemacht: Passionsfrüchte löffelt man normalerweise wie Kiwis. Also mit Kernen und allem drum und dran. Wenn ihr allerdings nur den Saft wollt (so wie ich), dann nehmt einfach ein feines Sieb, macht die Kerne rein und dann kräftig mit einem Löffelchen drin rumrühren. Dann läuft der Saft aus dem Fruchtfleisch und ihr habt die Kerne getrennt in eurem Sieb.





Orangen- und Passionsfruchtsaft dann zu den feuchten Zutaten schütten und alles andere miteinander vermengen.


Jetzt den Teig gleichmäßig in die Förmchen füllen, die Cranberrys kleinschneiden, die Stückchen auf die Muffins obendrauf setzen und das Ganze bei 180 °C ca. 18 Minuten backen. Garprobe nicht vergessen.



Und nach dem Auskühlen – Ready to Eat.
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