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Fruchtriegel selbstgemacht

17. August 2014


Meine lieben Leser.

Mein Neffe ist momentan in dem Alter, indem er versucht alles anzubeißen, was nicht niet-und nagelfest ist. Er kann mit 1 Jahr nun ganz normale Mahlzeiten essen und mit den ersten Zähnchen auch kauen. Letztens hat er die Alnatura oder Bebivita Fruchtriegel für sich entdeckt und - auch wenn er zuerst immer die Oblate abgekratzt hat - schmeckt es ihm jetzt auch mit dem Esspapier außen herum.

Da diese Riegel meines Erachtens unnötig süß sind, habe ich mich mal dran gemacht, ein paar Varianten zu entwickeln, die nur die Süße von den getrockneten Früchten enthält (die süß genug sind!) und nicht noch zusätzlichen Zucker enthalten. Außerdem habe ich etwas Kokosöl hinzugefügt, was die Riegel ernährungsphysiologisch höherwertig macht (enthält z. B. Vitamin E) und auch durch den Amarant (glutenfrei und hoher Eisen- und Proteinanteil!) kommt nochmal ein bisschen Power in den Riegel.


Ihr könnt die Rezeptkarte natürlich wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Natürlich enthalten getrocknete Früchte sehr viel Zucker,  aber sie sind auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Man muss ca. mit 250 Kcal pro 100 Gramm rechnen. Aber in einem normalen Maß genossen, sind diese Riegel besser als jeder Schokoriegel und wenn man sie selbst macht, weiß man, was mach isst und was man seinen Kindern (oder sich selbst!) da gibt.

Last-Minute Lebensmittel aufbrauchen vorm Urlaub - Heute: Obst & süße Milchprodukte!

4. August 2014

Meine lieben Leser.

Dieses Jahr fahren wir mit der ganzen Familie in den Urlaub – seit Jahren das erste Mal wieder mit dem Auto. In der heutigen Zeit bekommt man ja Flugreisen hinterhergeschmissen, aber mit dem Auto mal nicht ganz so weit wegzufahren ist auch mal wieder schön.

Und durch diesen Vorteil haben wir auch die Möglichkeit, jede Menge leckere und gesunde Snacks mitzunehmen – einfach die Kühltasche packen und los geht’s. Sozusagen den ganzen fettigen und zuckrigen Snacks an der Raststätte den Stinkefinger zeigen; denn man kann so dermaßen leckere Sachen mitnehmen…Ich glaub ich verreise jetzt nur noch im Auto. :-D

Heute will ich euch erstmal 4 Ideen für die Verwertung eures restlichen Obstes liefern. Es kommt dabei ganz auf eure Vorlieben an und wenn ihr mit mehreren oder z.B. der ganzen Familie unterwegs seid, muss natürlich geschaut werden, was für euch alle am sinnigsten ist.

Idee No. 1:


Saft pressen! Ihr habt noch Orangen, Äpfel und sonstigen Kram, der die 14 Tage allein zu Hause nicht überstehen würde? Ab in den Entsafter damit! Ich schmeiße wirklich alles in das Ding rein (bis auf Bananen, das ist nicht so der Brüller) und fülle es dann in alte Passata-Flaschen ab. Nur noch in den Kühlschrank und fertig ist euer erstes gesundes Getränk. Nehmt ein bisschen Wasser mit - zum Verdünnen und für Schorle - und schon reicht eine Flasche für eine ganze Meute.

Idee No. 2:

 
Trocknen! Mango, Bananen, Äpfel…Alles kleinschnibbeln und in einen Dörrautomaten legen. Ihr habt keinen? Wie wär’s mit eurem Backofen! Legt die Obstscheiben auf ein Backblech und lasst die Ofentür etwas offen, damit die Luft zirkuliert. Ich bevorzuge meinen Dörrer, allein schon weil er energiesparender ist (und teuer war er auch nicht) – aber zur Not geht’s so auch super. Dann nur noch eintüten oder eintuppern und fertig ist euer Snack für zwischendurch.

Idee No. 3:

Fruchtriegel! Die getrockneten Obststücke von No. 2 sind euch zu unspektakulär? Wie wäre es, wenn ihr sie mit Nüssen, Kokosöl & gepufftem Amarant mischt und sie zwischen Backoblaten zu einem Fruchtriegel verarbeitet? Garantiert zuckerfrei und ihr wisst ganz genau, was drin ist. Außerdem geben sie Energie und schmecken super lecker. Ich bin momentan noch in der Probierphase, aber ihr werdet bald einige leckere Rezepte von mir dafür bekommen.

Idee No. 4:


Apfel mit Dip! Äpfel in Schnitze schneiden und den letzten Fruchtjoghurt, den keiner mehr wollte, welcher aber bald abläuft, einpacken. Ergibt einen super leckeren Dip, ist süß, aber nicht zu süß und mit dem Apfel gibt’s gleich noch ein paar Vitamine aufs Tageskonto. Den Joghurt müsst ihr natürlich während der Fahrt gut kühlen.
Es gibt natürlich noch etliche andere Wege – aber das ist schonmal ein Anfang. Gefällt euch eine der Ideen?

Was macht ihr mit euren Lebensmitteln, wenn ihr in den Urlaub fahrt?

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