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Baked Oatmeal / Gebackenes Haferfrühstück

19. Mai 2021

Meine lieben Leser.

Gebackenen Hafer - schonmal gegessen? Also ich persönlich liebe Hafer - ob gebacken, gekocht, als Keks oder als Porridge. Immer her damit.

Und als ich letztens etwas leckeres für unser Sonntagsfrühstück suchte, fand ich heraus, dass es in Amerika beliebt ist, einfach seinen Haferbrei zu backen und dann hinterher mit kalter Milch zu essen. Ich habe es dann ausprobiert und Mensch, ist das lecker! Noch ein paar frische Beeren dazu und ein Traum von Frühstück ist fertig.

Und hier die Rezeptkarte für euch zum Herunterladen: 

Mir schmeckt es am Besten noch warm, mit kalter Milch und etwas Honig darüber geträufelt. Beeren sind immer lecker dazu, aber auch z.B. Banane schmeckt hervorragend.

Ihr könnt das baked Oatmeal nach dem Abkühlen im Ofen erwärmen oder in der Mikrowelle. Auch auf dem Toaster klappt es zur Not ganz gut. Es schmeckt natürlich auch kalt, also bei Raumtemperatur.

Nicht jeder mag Milch dazu, man kann es auch einfach essen wie es ist. Ich denke, es ergibt auch einen tollen Snack zum Mitnehmen, wenn man mal außer Haus essen muss und trotzdem etwas sättigendes im Bauch haben möchte.

 
 Lasst es euch schmecken!
 

 
 
 
 

Banana Cream Pudding / Braune Bananen Resteverwertung

22. Juli 2020


Meine lieben Leser.

Nachdem ich euch bereits die Banana Cream Muffins und meinen Banana Cream Pie verbloggt habe, war es höchste Zeit, dieses Rezept aufn Blog zu bringen. Ich liebe dieses Dessert über alles und es ist jedes Mal wieder einfach die beste Art und Weise braune und reife Bananen zu verarbeiten. Und nein, der Pudding ist nicht krass süß - denn die einzige Zuckerquelle ist die gezuckerte Kondensmilch und das geht bei so vielen Portionen auf jeden Fall sehr gut.


Ihr könnt diesen Pudding natürlich auch mit ganz normalen gelben Bananen machen, aber er wird schmackhafter, je brauner und reifer die Bananen sind.


Dieses Dessert wird - im Gegensatz zu meinem Banana Cream Pie - mit Instant-Pudding gemacht. Das gibt eine ganz andere Konsistenz und dieser Pudding ist an den original-amerikanischen der Magnolia Bakery in New York angelehnt. Ich probierte ihn dort als ich mit meiner Mutter in New York wandelte vor ein paar Jahren und bis auf das meiner nicht ganz so süß ist, ähneln sie sich sehr. Natürlich mache ich dieses Rezept mit deutschen Zutaten, denn Jell-O Puddingpulver ist hier nicht zu kriegen.


Und hier schnell die Rezeptkarte zum Herunterladen und genießen:


Ich verteile diesen Pudding gerne auf mehrere Gefäße, damit ich ihn portionsweise weitergeben kann, denn es sind schon einige Portionen, die herauskommen. Nur es lohnt sich meiner Meinung nicht, eine Dose Milchmädchen auf zu machen und dann die Hälfte für Ewigkeiten im Kühlschrank rumgammeln zu lassen...


Am besten lässt man den Pudding über Nacht durchziehen, damit die Vanilleplätzchen weich werden und man ihn besser essen kann. Allerdings klappt das auch nach 4 Stunden Kühlzeit sehr gut; je länger, desto besser allerdings.


Ich hoffe, euch schmeckt der Banana Cream Pudding genauso gut wie mir. 
Lasst es euch schmecken!

Banana Cream Pie / Braune Bananen Resteverwertung

1. Juli 2020


Meine lieben Leser.

Manchmal hat man einfach zu viele Bananen daheim rumliegen und sie werden von Tag zu Tag brauner... Was machen? Ich bereite dann gerne diesen Banana Cream Pie zu, denn da muss man nur die Kruste backen und das wars.


Und wenn man die Pie Crust bereits eingefroren im Gefrierfach hat, dann geht dieser Pie noch schneller. Gut, was? Ich habe euch hier in der Rezeptkarte allerdings die Menge aufgeschrieben, die ihr wirklich für die eine Crust braucht.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen und nachbacken:


Ich übergieße die Bananenscheiben für die Dekoration gerne noch mit etwas Zitronensaft, bevor ich sie auf die Sahne lege. Dann bräunen sie nicht so schnell nach und der Pie sieht länger lecker aus. Aber es wäre am Besten, wenn man den Pie soweit fertig macht, also die Sahne bereits aufspritzt, ihn dann in den Kühlschrank stellt und erst kurz vor dem Servieren die Bananen darauf legt.




Diesen Pie kann man bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren - auch wenn dann die Bananen obendrauf bräunlich werden. Er schmeckt dann immer noch sehr gut.


Eigentlich macht man die Füllung in den amerikanischen Originalrezepten mit einem aromatisierten Bananen-Instant-Pudding und hebt bei einigen noch Cool Whip unter. Das ist ein Sahneimmitat. Und da dieser Pie dadurch eine ziemlich künstliche Sache wird, verzichte ich da mal geflissentlich drauf. Zumal man diese Zutaten hier nicht bekommt.


Lasst es euch schmecken und viel Spaß beim Nachbacken!

Banoffee Galette

6. August 2018


Meine lieben Leser.

Manchmal wird man vom Besuch überrascht und wenn man nichtmal Kekse da hat, aber eine Rolle Blätterteig im Tiefkühler und eine braune Banane im Obstkorb, dann ist das schonmal die halbe Miete. Denn das bisschen Zucker und Sahne, die man für die Karamellsoße braucht, die hat doch eigentlich jeder im Kühlschrank, oder? Na dann würde ich sagen, machen wir uns mal an die Arbeit - die Gäste sind gleich da!
  

Diese Galette ist ein bisschen gecheatet - schließlich verwende ich hier fertigen Blätterteig aus der Kühlung. Aber manchmal sind es die einfachen Sachen, die unglaublich lecker schmecken und wenn ich lieber Zeit mit denen, die ich bewirte, verbringen möchte, muss es schnell gehen und trotzdem lecker sein.


Und hier schnell die Rezeptkarte zum Herunterladen und Nachbacken:


Ihr könnt diese noch warme Galette mit Vanilleeis toppen oder mit geschlagener Sahne. Dann ist natürlich schnelles Servieren angesagt, denn beides schmilzt bei Hitze natürlich...


Die Karamellsoße kann man auch vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Sie hält sich bei mir immer Wochen und wenn ich sie brauche, mache ich einfach ein paar EL in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf warm und schon hat man herrlich warme Karamellsoße für den richtigen Banoffee (= Banane & Toffee (Karamell)) Geschmack.


Und? Lust auf dieses schnelle und leckere Rezept?

Resteverwertung: Bananen-Hafer-Cookies

25. Januar 2017


Meine lieben Leser.

Es passiert mir immer mal wieder, dass ich Rezepte entwickle, backe oder koche und dann den Zettel verlege oder verliere, auf dem das Rezept draufgekritzelt war. Um dem Abhilfe zu schaffen, habe ich mir jetzt ein großes Notizbuch angeschafft, in welches ich alles aufschreibe – man lernt ja dazu. Auch dieses Rezept ist wieder eines, welches lange Zeit verschollen war – aber da ich die geschossenen Fotos so schön fand, habe ich diese aufbewahrt und es hat sich gelohnt.


 Denn nun bekommt ihr – 1 ½ Jahre zu spät eigentlich – mein Rezept für die leckeren, resteverwertenden Bananen-Hafer-Kekse. Endlich. Geht euch das auch manchmal so?


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Ich mag diese Kekse wirklich gerne. Ich benutze kernige Haferflocken dafür, da sie dann ein wenig mehr Biss haben – ihr könnt aber auch zarte Flocken nehmen (oder sie gegen Dinkelflocken etc. austauschen). 


Ich habe noch andere leckere Rezepte mit Hafer, bzw. übrig gebliebenen Porridge – schau doch einfach mal hier vorbei: LeftoverPorridge-Muffins oder Hafer-Topfbrot.

Dr. Oetker’s neue Bücher.

14. Dezember 2016



Meine lieben Leser.

Es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu und bevor ich mich in die Weihnachtspause verabschiede, habe ich noch ein paar kleine Tipps, was ihr euren koch- und backbegeisterten Verwandten und Freunden unter den Baum legen könnt.



Ich weiß nicht, wer von euch noch weiß, dass ich beim Dr. Oetker-Workshop war, bei dem sie uns gezeigt haben, wie ihre Bücher entstehen und hergestellt werden. Das war für mich mega interessant, denn zu der Zeit arbeitete ich gerade an meinem ersten Buch. Natürlich fand ich es spannend, wie Menschen da rangehen, deren tägliches Brot das ist und die das nicht wie ich durch Abend- und Nachtarbeit wuppen. Den Dr. Oetker Verlag wie er sonst war, den gibt es nicht mehr – der ZS Verlag hat das übernommen und ich muss auch zugeben, dass mir das Design der älteren Bücher nicht besonders gefallen hat. Kennt ihr diese furchtbar bunten Bücher mit ca. 100 Fotos auf dem Cover und der Rückseite? Das Cover hat mich da schon vom Kauf abgehalten, weil ich es einfach nicht schön fand. Auch wenn ich mich auf Dr. Oetker-Rezepte immer verlassen kann -  das war mir einfach zu viel. Ich bin ein sehr visueller Mensch und wenn mir nicht gefällt was ich sehe, kaufe ich es auch nicht. Ich weiß, ich weiß. Don’t judge a book by it’s cover. Aber gerade bei Koch- und Backbüchern finde ich sowas ausschlaggebend. Gerade wenn man es eigentlich nicht braucht, weil man schon viel zu viele daheim rumliegen hat… Deswegen freute es mich umso mehr, als ich sah, dass die neu herausgegebenen Bücher von Dr. Oetker vor allem eines bekommen haben: Eine Auffrischungskur. Neues Design, neue Aufteilung und interessante neue Themen und Rezepte. Der ZS-Verlag war so lieb, mir einige der neuen Bücher zuzusenden, damit ich sie euch vorstellen kann. Aber fangen wir doch mal mit dem Buch an, aus welchem ich euch heute auch ein leckeres Rezept mitgebracht habe.

Es geht um ‚Neue Plätzchen von A-Z‘. Auf dem Cover sind immer noch viele Plätzchen zu sehen, aber es ist nicht mehr so vollgestopft. Das mit dem grafischen Muster gefällt mir sehr gut und es zieht sich durch die ganzen Neuerscheinungen, was super finde. Jünger, frischer und hübsch anzusehen. Wenn ich dieses Buch verschenke, macht es was her und der Beschenkte denkt nicht, ich hätt‘s aufm Grabbeltisch gefunden.



Die Rezepte sind wie der Titel schon sagt von A-Z – Angefangen bei Anislaiberln arbeiten wir uns bis zu Zitronenkeksen durch und ich muss sagen, nicht alle Plätzchen treffen meinen Geschmack – aber ich habe einige Markierungen hineingeklebt. Es sind nicht viele Klassiker dabei – wie ja auch der Name schon sagt – sondern besondere Kombinationen mit frischen Ideen für die Weihnachtstafel. Besonders interessant finde ich Banoffee-Plätzchen, Cantuccini mit Cranberrys, Erdnussplätzchen mit Toffee-Glasur, Granatsplitter, Lieblings-Crunchy-Kekse, Minz-Schokolade-Bärentatzen, Salzig-süße-Macadamia-Cookies und das coolste überhaupt: Russisches Brot. So eine Kindheitserinnerung! Ich muss die unbedingt bald mal selbermachen.

Alle dieses Jahr zu backen schaffe ich nicht mehr, aber ich habe mich schweren Herzens für ein Rezept entschieden. Und zwar machen wir heute hier die Banoffee-Plätzchen. Hört sich gut an, oder? Sie schmecken auch noch viel besser, als ihr euch das gerade vorstellen könnt.


Also ran an den Speck… äh… das Plätzchen und los geht’s.

 
Das Buch „Neue Plätzchen von A-Z“ kostet 12,00 €.

Und was gibt’s sonst noch so neues am Dr. Oetker Bücherhimmel?



Da hätten wir z.B. für Menschen, die ihr Waffeleisen genauso lieben wie ich, das Buch „Waffeln“. Herzhaft, süß, außergewöhnlich oder klassisch: Alles ist dabei. Was ich mir zum Nachbacken angemarkert habe sind folgende Rezepte: Brioche-Waffeln á la Francaise, Currywaffeln mit Mango-Mozzarella-Salat, Polenta-Waffeln mit Pfifferlingen, Buchweizenwaffeln, Chai-Mandelmilch-Waffeln, Neapolitanisches Waffel-Eis-Sandwich und die Chocolate-Cherry-Waffeln mit Vanilleeis. Da möchte man sich sofort selbst zum Kaffeetrinken einladen, oder? Die Bilder in diesem Buch sind wirklich schön gemacht und ich finde es gut, dass jedes Rezept ein Bild hat. Es gibt zu vielen Waffeln Tipps und Abwandlungsmöglichkeiten und alles in allem ist es ein guter Tipp für Waffelliebhaber. Das Buch kostet 12,99 €.



Auch ein Trendbuch im etwas schmaleren Format ist das Buch „Backen im Glas“. Immer mal wieder kommt jemand mit einem Rezept im Glas um die Ecke und ich finde gerade zu Geburtstagen oder eben auch zu Weihnachten, ist sowas immer eine nette kleine Aufmerksamkeit. Ich habe z.B. mal Möhrenkuchen zu Ostern im Glas verschenkt und der beschenkte hat sich sehr darüber gefreut. Ein Pluspunkt ist natürlich, dass Kuchen, die im Glas gebacken werden, lange haltbar sind, wenn man nach den Backen sofort den Deckel draufschraubt. Auch hier habe ich wieder interessante Varianten gefunden, wie z.B. Eierlikörkuchen für’s ältere Semester, Zitronen-Joghurt-Küchlein für einen Sommergeburtstag, Maracuja-Cheesecakes, Verstecke Birne, Mini-Panettone, Pastéis de Nata, und anderes mehr. Sehr schön beschrieben und mit ein wenig Warenkunde zu den Gläsern eine sehr schöne Geschenkidee. Das Buch kostet 12,99 €. 



Für Kochanfänger hat der Dr. Oetker Verlag das „Grundkochbuch“ neu aufgelegt mit allerlei hilfreichen Tipps für die, die nicht so oft in der Küche stehen. Aber ich will nicht sagen, dass es nur für Kochneulinge geeignet ist. Manchmal fehlen auch erfahrenen Köchen und Bäckern wie mir ein paar Grundlagen und die kann man hier schnell und einfach nachschlagen. Im ersten Kapitel gibt es viele allgemeine Erklärungen und Tipps rund ums Kochen. Interessant fand ich dort die verschiedenen Portionsgrößen – denn gerade Kochanfänger haben keine Vorstellung davon, wie viel für wie viele Menschen reicht. In den nachfolgenden Kapiteln sind viele leckere Speisen mit vielen Bildern so erklärt, dass wirklich jeder sie nachkochen kann, ohne ein Risiko einzugehen. Wenn ich jemanden wüsste, der absolut nicht kochen kann, es aber lernen will, würde ich ihm dieses Buch auf jeden Fall kaufen. Ob Hühnerbrühe, Tomate-Mozzarella, Pfannkuchen, Salzkartoffeln oder verschiedene Soßen – hier findet man wirklich alle Grundlagen schön in einem Buch. Es sind einfache Gerichte; aber es wird Wert darauf gelegt, dass die Technik sitzt und vor allem, dass auch einfache Dinge sehr gut schmecken. Das finde ich super, denn ich sehe immer mehr Kuchen, die zwar unglaublich saftig sein sollen, aber ich würde dazu einfach nur „klitsch“ sagen. Ein Kuchen hat eine bestimmte Zusammensetzung, die man nur bis zu einem bestimmten Grad verändern kann, ohne dass er eine nasse Masse wird und leider missverstehen viele saftig mit einfach nur klitsch und nicht gelungen. Dem wird hier vorgebeugt und das finde ich super.
Das Buch kostet 19,99 €.



Auch neu ist das Buch „Afterwork Küche“. Oftmals fehlt die Zeit, um abends etwas Aufwändiges zu kochen und das muss auch gar nicht immer sein. Mit dem Buch bedient Dr. Oetker all die, die spät nach Hause kommen und noch etwas Gekochtes essen möchten, wobei sich der Aufwand in Grenzen halten muss. Ich kenne das – nach einem langen Tag habe ich auch keine Lust mehr, Stunden in der Küche zu verbringen. 30 Minuten und man will ein schönes Gericht auf dem Tisch stehen haben. Leider sind in diesem Buch sehr viele Fleischgerichte und nicht allzu viel vegetarisches, daher ist das Buch eher für Omnivoren zu gebrauchen – aber ich habe mir trotzdem ein paar Dinge markiert, die ich gerne mal nachkochen will. Z.B. hätten wir da den Feldsalat mit Chili-Corn-Hushpuppies oder den kalabrischen Chili-Nudel-Eintopf. Das Buch kostet 14,99 €.



Was mich da schon eher anspringt, ist das Buch „Ofengerichte von A-Z“. Denn wer liebt das nicht – Schnippeln, Ofen auf, alles rein und nach 20 – 30 Minuten hat man ein hervorragendes Gericht. Heimelig, perfekt für Anhänger von Cocooning (ich bin da ja ein Vorreiter. :-D). Ich muss sagen, dass ich dieses Buch fast schon als meinen Favoriten dieser Reihe bezeichnen würde, denn es sind unglaublich viele leckere vegetarische Gerichte dabei. Ob süß, ob herzhaft, mit Fleisch oder Fisch, vegetarisch, vegan – es ist wirklich an jeden gedacht worden. Viele Gerichte sind mit Vollkornmehl gemacht, was ich persönlich super finde. Markiert zum Ausprobieren habe ich mir folgende Rezepte: Auberginen-Nudel-Auflauf, Buchteln, Empanadas, Gorgonzola-Spinat-Fladen (ähnlich dem Pide), herzhaften Hefezopf, Kartoffelkuchen mit Spinat-Käse-Füllung, Lahmacun (ich wird‘s ohne Hack machen), pikanter Gemüsekuchen, Ratatouille-Croissants, Rohrnudeln mit Pilzragout, Sommer-Clafoutis, Spinat-Schafskäse-Lasagne, Tofu-Vanille-Auflauf mit Karamell-Äpfeln und das winterliche Kiba-Quark-Gratin. Ich merke gerade, dass ich anscheinend momentan einen kleinen Spinattick habe… Aber naja. Es hört sich alles ziemlich lecker an und wird demnächst sicher bei mir auf dem Tisch stehen. Das Buch kostet 12,00 €.

So, ich denke, das war genug für heute. Ich knabbere jetzt noch ein Banoffee-Plätzchen und verabschiede mich in die Weihnachtspause. Hier wird es im Januar weitergehen mit leckeren Rezepten und vermutlich allerlei anderem.

Ich werde nun erstmal mein zweites Buch beenden und meine Deadline einhalten.
Habt eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


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