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Schokoladen-Bananenbrot/-kuchen

15. Februar 2017


Meine lieben Leser.

Ersteinmal HERZLICHEN und tief-empfundenen DANK an alle, die mir so wunderbare Kommentare unter meinem letzten Post dagelassen haben. Oder aber auch an die, die vielleicht nicht so gerne kommentieren und mich einfach nur mit ihrem Klick unterstützen. Danke. Ihr seid der Grund, warum mir das hier immer noch Spaß macht und ich es auch auf jeden Fall weitermachen möchte. Aber kommen wir zum heutigen Rezept.


Die Amis haben für solche Bananensituationen eine hervorragende Verwendungsmöglichkeit: Bananenbrot. Nunja. Bei unserer hiesigen Definition von Brot ist das nicht wirklich Brot sondern ein leckerer Kuchen. Aber wer will sich hier schon in Haarspalterei ergehen, wenn er in dieser Zeit schon diesen Kuchen essen könnte? Niemand – genau. Und deswegen kommen wir jetzt auch zum Rezept.  


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber Bananen und ich – wir haben eine schwierige Beziehung. Mal esse ich sie super gern und viel; mal ist mir allein der Geschmack von einem Bissen zu viel. Manchmal kaufe ich zu wenige und ich habe noch Lust drauf. Manchmal „gammeln“ ein paar auf meiner Kücheninsel vor sich hin und ich kann mich nicht dazu aufraffen, die überreifen Bananen noch zu essen.


Ich lasse mein Bananenbrot komplett auskühlen und esse es dann sehr gern am Wochenende zum Frühstück. Vielleicht noch ein bisschen Marmelade drauf oder wer es extrem schokoladig mag, bestreicht eine Scheibe davon mit Nutella. Aber auch pur, oder mit einem Klecks Sahne, ist es eine Freude zum Nachmittagskaffee/-tee.

Resteverwertung: Bananen-Hafer-Cookies

25. Januar 2017


Meine lieben Leser.

Es passiert mir immer mal wieder, dass ich Rezepte entwickle, backe oder koche und dann den Zettel verlege oder verliere, auf dem das Rezept draufgekritzelt war. Um dem Abhilfe zu schaffen, habe ich mir jetzt ein großes Notizbuch angeschafft, in welches ich alles aufschreibe – man lernt ja dazu. Auch dieses Rezept ist wieder eines, welches lange Zeit verschollen war – aber da ich die geschossenen Fotos so schön fand, habe ich diese aufbewahrt und es hat sich gelohnt.


 Denn nun bekommt ihr – 1 ½ Jahre zu spät eigentlich – mein Rezept für die leckeren, resteverwertenden Bananen-Hafer-Kekse. Endlich. Geht euch das auch manchmal so?


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Ich mag diese Kekse wirklich gerne. Ich benutze kernige Haferflocken dafür, da sie dann ein wenig mehr Biss haben – ihr könnt aber auch zarte Flocken nehmen (oder sie gegen Dinkelflocken etc. austauschen). 


Ich habe noch andere leckere Rezepte mit Hafer, bzw. übrig gebliebenen Porridge – schau doch einfach mal hier vorbei: LeftoverPorridge-Muffins oder Hafer-Topfbrot.

Bananenbrot fast ohne Zucker

8. Oktober 2014


Meine lieben Leser.

 Manche Rezepte veröffentlicht man am Anfang seiner Blogzeit, weil es unbedingt auf den Blog sollte; aber im Laufe der Zeit stellt sich dann heraus, dass es doch nicht das perfekte Rezept ist. Und dann braucht es - wie dieses hier - ein Facelift und eine kleine Verbesserung der Rezeptur. Also, willkommen zum verbesserten Bananenbrot mit gerade mal 50 g Zucker!


Hand aufs Herz - Es passiert uns nicht oft, aber manchmal eben doch: Wir schaffen es nicht, die Bananen im Laufe der Woche komplett aufzuessen. So lagen jetzt mal wieder ein paar schon sehr braune, vom meinen Kollegen Tigerbananen genannte, Bananen in unserem Obstkorb und bekamen immer mehr die Farbe eines Holzofenbrotes. Da ich aber gegen das Wegschmeißen von Lebensmitteln bin, versuchte ich mich einfach an einem Bananenbrot für das Frühstück am nächsten Tag (ein Sonntag). Es war eine gute Idee und das werde ich jetzt auf jeden Fall immer so machen!


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich habe diesem Brot nur sehr wenig Zucker hinzugefügt, denn ich habe es am nächsten Morgen mit leckerem Mandel-Tonka-Aufstrich & frischen Beeren verspeist. Wer braucht denn da schon viel Zucker im Brot?


Ein wirklich leckerer Belag ist auch ein wenig Nutella und frische Bananenscheiben darauf. Ja, ich weiß... Eigentlich paradox. Aber dieses Brot enthält mit 50 g wirklich wenig Zucker und ist nicht besonders süß und nicht jeder mag das... Mein Freund z.B. findet es eher nicht so lecker und macht sich dann halt den gewünschten süßen Belag darauf. Marmeladen und Konfitüren sind auch ein leckerer Aufstrich hierzu.


Und weil es ein überarbeitetes Rezept ist, gibt es hier noch ein nostalgisches Bild aus dem Originalpost in 2014:


Lasst es euch schmecken und man liest sich!

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