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Italo-amerikanische bakery-style Butter Cookies

10. März 2018


Meine lieben Leser.

Ich weiß nicht, wie es euch geht...Aber ich liebe es, Buddy den Cakeboss auf TLC zu sehen. Wirklich. Ich liebe seine Sendung und die Gebäcke, die sie dort zubereiten. Dabei interessieren mich eher weniger die riesigen Motivtorten, sondern die netten Kleinigkeiten, die man so zwischendurch sieht. Als ich letztes Jahr in New York war, war es also für mich Pflichtprogramm, mindestens einmal in den Bakeryshop von Buddy am Times Square zu gehen. Ich kaufte 2 Cupcakes für meine Mum und mich und außerdem nahm ich eine Schachtel mit Keksen mit, die mich kräftige $20 kostete. Ja. 20 Dollar. Für ein paar Kekse. Nun, die Cupcakes aßen wir noch am Times Square, auf der berühmten roten Treppe sitzend und nach einem halben war Schluss. Es ging nicht. Sie waren so süß, dass uns davon übel wurde. Da merkt man halt wieder den Unterschied zwischen dem europäischen und dem amerikanischen Geschmack. Die Kekse brachte ich mit zurück nach Deutschland um sie mit den restlichen Familienmitgliedern zu teilen. Leider trafen auch diese nicht unseren Geschmack. Alles in allem war ich also eher enttäuscht...


Aber ich wäre nicht ich, wenn ich daran nicht arbeiten würde und ein Rezept finden würde, welches herrliche Kekse hervorbringt. Italo-amerikanische Küche ist ein interessantes Mittelding zwischen wirklicher italienischer Küche und dem amerikanischen Geschmack. Süßer, fettiger, mehr Butter und vor allem eines: Streusel! Als ich dann im Internet auf verschiedene Rezepte für ebendiese Butter Cookies stieß, probiere ich einige aus und am Besten schmeckten mir diese nach dem Rezept, welches ich euch - ein wenig abgewandelt - nun vorstelle.


Und damit ihr dieses leckere Gebäck auch nachbacken könnt, hier die Rezeptkarte zum schnellen Herunterladen.


Sie sind buttrig, knusprig, dabei aber weich und blättrig. Einfach die perfekte Mischung aus Keks und Spritzgebäck. Die Schokoladenglasur ist optional; auch ohne sie schmecken diese Sandwichcookies hervorragend. Ich nehme als Füllung gerne Erdbeerkonfitüre - aber man kann sie mit eigentlich allem füllen.


Kennt ihr so eine Art Kekse oder ist euch sowas neu? Schonmal bei Buddy gewesen?


Aus Kitchenfail mach "War was? Das ist Absicht!": Johannisbeer-Mohnkuchen aus der Lecker Bakery Vol. 4

18. Juli 2013


Meine lieben Leser!

Ich stand nicht wie alle anderen Blogger am Freitag als die neue Lecker Bakery erschien am Kiosk und hechelte der Ladenöffnungszeit entgegen. Ich hab´s schlicht und einfach erst dann mitbekommen, als auf allen Blogs schließlich kam "SIE IST WIEDER DA!!!". Und dann bin ich losgezogen und habe auch ein Exemplar ergattert... Leider bin ich dieses Mal nicht allzu angetan. Es sind viele hübsche Bilder drin, schöne Kuchen und allerlei anderes, aber so zum Nachbacken...Hm. Naja. 2 oder 3 Sachen sprechen mich an und vielleicht muss ich einfach noch ein paar Mal reingucken, aber nachbacktechnisch finde ich diese Ausgabe nicht ganz so schön. Aber warten wir die nächste ab - vielleichts trifft sie dann wieder eher meinen Geschmack. 

Auf den ersten Blick fand ich aber die "Oma backt"-Rubrik sehr charmant und der Mohn-Johannisbeerkuchen hat mich wirklich angezogen. Ich liiiebe Mohnkuchen und ich mag auch Johannisbeeren momentan sehr gern, also wars um mich geschehen. Sobald ich wieder Zeit zum Backen hatte (...Sonntag ist Backtag!), holte ich die Lecker Bakery aus ihrem Versteck und machte mich daran.

Ihr braucht:



Zutaten:
125 g Butter
200 g Mehl 
300 g rote Johannisbeeren
200 g Zucker
etw. Zitronenschale
1 Pr. Salz
2 Eier
1/2 Pk. Backpulver
125 g Mohn

 Zubereitung:
Und nun werden erstmal die Johannisbeeren gewaschen
und von den Stielen gerupft.
Butter und Zucker schaumig schlagen,
Eier nacheinander in sie Schüssel schlagen,
alle anderen Zutaten nach und nach hinzufügen.
Johannisbeeren nicht in den Teig geben - die kommen obendrauf!
 Teig in eine 24cm-Springform geben und glattstreichen.
Johannisbeeren darüber verteilen
und bei 190 °C ca. 55 Minuten backen.


Und dann, liebe Leser. Kommt das hier aus dem Ofen:

Matschig, eingefallen und unschön anzusehen. Danke. Ich habe genug.

Vollkommener Kitchenfail. Aber sowas von. Nach fast einer Stunde backen ist die Mitte klitschig, nass und überhaupt nicht durchgebacken. Und wieso? Ich habe keine Ahnung. Der Rand war in Ordnung, also löffelte ich den Klitsch heraus, gab den Kuchen auf eine hübsche Servierplatte und dekorierte mit Früchten wie ein Weltmeister. Immerhin ist es mir gelungen es so aussehen zu lassen, als sei es gewollt gewesen. Danke an all die lieben Beeren, die mir damit den Popo gerettet haben. Hah. Wäre doch gelacht, wenn ich nen Kuchen nicht schön kriegen würde. Das Ergebnis? Hier ist es:


Fail? Was für ein Fail?

Geschmeckt hat mein Mohnkranz dann trotzdem gut. Die Beeren haben ihm die richtige Mischung gegeben. 
Ich muss wirklich sagen, diese Lecker Bakery Vol. 4 wird mir immer unsymphatischer.

Und wie läufts bei euch so?


Double Chocolate Macadamia Cake - aus der Lecker Bakery Vol. 3

2. Juni 2013


 Meine lieben Leser!

Die letzte Woche war "backreich" und ich habe viel experimentiert. U. a. auch diese Rezept aus der Lecker Bakery (nein, ich habe noch lange nicht alle Rezepte durch, die ich gerne nachbacken will. ;-)).

Also kommen wir zum Backwerk; ihr braucht für denTeig:

175 g Zartbitterschokolade
150 g Butter
4 Eier
180 g Mehl
1 Tl Backpulver
200 g Zucker
75 g Mandeln
75 g Macadamianüsse
 1 Pr. Salz

Schmelzt die Schokolade & die Butter zusammen auf einem Wasserbad.
Nüsse hacken & anrösten - alle anderen Zutaten vermischen und in eine Springform geben.

Backt den Boden bei 175 °C ca. 25 Minuten. Garprobe machen!

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, kommt das Topping dran. Dafür braucht ihr:

75 g Zartbitterschokolade
100 g Puderzucker
10 g Kakao
200 g Frischkäse

(Schokolade wieder im Wasserbad schmelzen und dann mit den restlichen Zutaten zusammen vermixen.)

Verstreicht das Topping auf dem Boden und belegt ihn z.B. noch mit frischen Himbeeren.
Es wäre auch bestimmt wirklich lecker gewesen, den ganzen Kuchen oben mit Obst zu belegen...
Nach einer Nacht im Kühlschrank ist der Kuchen anschnittbereit und relativ fest.
Nächstes Mal werde ich die Nüsse kleiner hacken, denn er ließ sich ein bisschen schlecht anschneiden.
War auf jeden Fall ein schöner Nachmittag mit leckerem Kuchen. ;-)

Viel Spaß beim Nachbacken!

Mhhh... Mohntarte mit Orangencremefüllung & Orangensirup

25. April 2013


Meine lieben Leser.

Ich liebe die Lecker Bakery-Zeitschriften und habe sie meist mit noch einigen anderen Zeitschriften neben mir auf der Eckbank meiner Eltern liegen und schmökere gerne Samstagmorgens darin herum um eine Inspiration zu finden, was ich denn für´s Wochenende mal backen könnte. Letztens hat mich dann die Idee der Orangenverarbeitung zu den kleinen Mohn-Tarteletts mit Orangencreme auf Seite 87 der Lecker Bakery Vol. 2 getrieben. Ich bin aber eher ein Tartelette-muffel, weil mir das für einen einfachen Nachmittagskaffee zu viel Arbeit ist am Samstagmorgen und daher habe ich eine große Form genommen und eine Tarte daraus gemacht. Sehr interessant fand ich den Mohn im Mürbeteig - das werde ich jetzt wohl öfters machen, denn das war sehr lecker! Das Rezept gibt´s entweder in der L-B-Vol.2 oder hier.

Ihr braucht für 1 große Tarte oder ca. 10 kleine Tarteletts:

(Teig:)
125 g kalte Butter
200 g Mehl
2 El Mohn
1 Ei
75 g Zucker
1 Pr. Salz

(Füllung:)
8 EL Saft von 2 Bio-Orangen
2 P. Sahnesteif
500 g Doppelrahmfrischkäse
100 g Zucker

(Sirup:)
den Rest des Orangensafts
Zucker 
etw. Vanille
die Zesten der Orangen

Stellt aus den Zutaten einen Mürbeteig her und verteilt ihn in einer Tarteform. Backt ihn blind für 20 Minuten und lasst ihn dann komplett auskühlen. Stellt dann die Füllung her und gebt sie zur Not noch etwas in den Kühlschrank. Für den Sirup kocht ihr einfach die angegebenen Zutaten so lange auf, bis sie eindicken. Füllt die Orangencreme in den durchgekühlten Boden und stellt die Tarte dann im Kühlschrank kalt. Wenn ihr sie servieren wollt, verziehrt sie mit etwas Mohn und gebt über die einzelnen Stücke etwas von dem erkalteren Orangensirup.

Wenn ihr die Creme etwas oranger haben möchtet - wie ich - gebt etwas Lebensmittelfarbe hinzu (z.B. Wiltons).
Mit noch etwas Orangensirup schmeckt die Tarte doppelt gut.
Die Orangencreme ist zwar relativ fest, bleibt aber sehr cremig und fluffig.

Backt ihr gerne die Rezept aus der Lecker Bakery nach?

Lasst es euch schmecken!

Nachgebacken: Käsekuchen mit Streuseln aus der Lecker Bakery Vol. 3

24. Februar 2013


Meine lieben Leser. 

Ja - langsam ist auf jedem Blog mindestens 1 Rezept aus der Lecker Bakery Vol. 3 zu finden. Bei mir nun schon das 2. Dieser Kuchen sah aber auch lecker aus... Ich habe das Rezept halbiert und eine 20er Form genommen, ich schreibe euch allerdings mal das Rezept für eine 26er hier hin.

Ihr braucht für den Teig/ die Streusel:

 175 g kalte Butter
300 g Mehl
150 g Zucker
1 Ei 
1 Prise Salz

50 g Mandelblättchen (Nur für die Streusel)

Und für die Füllung:

1 kleines Glas rote Konfitüre (ich habe selbstgemachte Cranberry-Erdbeer-Konfitüre genommen).

750 g Sahnequark (ich habe 20 % genommen...)
200 g Zucker
1 P. Vanillepudding
4 Eier
etwas Zitronenschale

Verknetet alle Zutaten für den Teig, nehmt die Hälfte davon und drückt ihn in eine gebutterte Springform. Der Rand sollte 2 - 3 cm bedeckt sein. Danach gebt ihr die Konfitüre auf den Boden und verstreicht sie.
Verschlagt nun die Zutaten für die Füllung miteinander, ein Ei nach dem anderen, und gebt sie in die Form.

Verknetet nun noch den übrigen Teig mit den Mandelblättchen und streuselt sie über den restlichen Kuchen. Backt ihn bei 180°C ca. 50 - 60 Minuten.

Lasst ihn erst richtig auskühlen, bevor ihr ihn anschneidet und verzehrt.

Nunja - was soll ich sagen? Das mit den Streuseln ist ne nette Sache, aber die Konfitüre auf dem Boden hat mich nicht wirklich umgehauen. Das nächste Mal werde ich sie wohl weglassen.

Habt ihr schon etwas aus der Lecker Bakery nachgebacken?

Nachgebacken: Mohn-Marzipankuchen mit Baiserhaube aus der Lecker Bakery Vol. 3

3. Februar 2013


Meine lieben Leser. 

Auch ich kann mich ihr nicht entziehen - der Lecker Bakery Vol. 3. Es sind aber auch so tolle Bilder darin, dass ich beim ersten Durchblättern schon knapp 70 % vom Fleck weg nachbacken wollte.

Am meisten ins Auge gesprungen ist mir allerdings der Mohn-Marzipankuchen mit Baiserhaube auf Seite 56.

Da sicher jeder, der dies hier liest, diese Zeitung besitzt oder sie sich >hier< bestellen kann, habe ich dieses Mal keine genaue Bild-Anleitung gemacht.

Aber zur Sicherheit hier noch einmal die Zutaten (mit kleinen Änderungen meinerseits):

Für den Mürbeteig:

150 gr. kalte Butter oder Biskin
250 gr. Mehl
1/2 Pk. Backpulver
100 gr. Zucker
1 Ei 
1/2 Eierschale voll Wasser

Für die Füllung:

1 Marzipandecke, fertig gekauft
300 gr. Mohn
1/2 l + 100 ml Milch 
100 gr. Butter
120 gr. Zucker
40 gr. Grieß
45 gr. Speisestärke
(da fällt mir gerade auf, ich habe das Ei vergessen in meinem Kuchen...Ups...)
etwas Vanille

Für den Baiser:

2 Eiweiß
50 gr. Puderzucker 

Naja. Eigentlich ist die Sache einfach erklärt:

Mürbeteig herstellen, ausrollen, in eine 26er Springform geben, Marzipandecke drüberlegen.
Dann den Mohn mit allen anderen Zutaten bis auf 100 ml Milch und die Stärke aufkochen. Milch und Stärke verrühren und zu der aufgekochten Mohnmasse geben. Kurz rühren. Danach in die Springform füllen und den Kuchen in den Ofen schieben für 60 Minuten bei 180 °C. 


Der Kuchen "roh"...

10 Minuten vor Ende der Backzeit die Baisermasse auf den Kuchen geben und mitbacken (ich hasse Baiserhauben, die nicht durch sind!).

Abkühlen lassen und tadada! Kuchen fertig.

Ich liebe die zerbrochene Baiserhaube - gibt dem Kuchen ein bisschen mehr Dramatik, oder? :-D

Hachja...DEN werde ich auf jeden Fall wieder backen! Und man glaubt gar nicht, wie schwer so ein Kuchen sein kann...

Achja, die Reaktionen meines Umfelds auf den Kuchen:

Mein Schwager: "Das Stück war viel zu klein, das ist schon weg!"
Mein Freund: "Beim ersten Bissen denkt man "Meine Güte ist das viel Mohn"..."

Ist halt nen Mohnkuchen, hm?

Welche Rezepte habt ihr nachgebacken aus der Lecker Bakery 3?

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