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Ein Espresso-Layercake für besondere Anlässe

25. April 2018


Meine lieben Leser.

Im vergangenen September heirateten zwei liebe Freunde von mir und auch wenn wir bei der Trauung nicht anwesend sein konnten, gingen wir abends auf die Party. Es war erstmal nur die standesamtliche Hochzeit der beiden - aber Hochzeit bleibt Hochzeit und natürlich musste ein kleines Geschenk her. Was passt da besser als eine Art Hochzeitstorte? Da die kirchliche Trauung später noch kommt und die beiden dann eine richtige Hochzeitstorte wollen, habe ich mich an das gehalten, was sie – neben sich natürlich – beide lieben: Kaffee. Mit Schokolade zusammen ein unschlagbares Team (wie die beiden ;-)) und bei allen Gästen kam die Torte super an.


 Sie war ratzfatz leer und sog in dem einen oder anderen Magen den schon darin befindlichen Alkohol auf. Aber kommen wir zum Rezept.


Natürlich auch hier wieder die Rezeptkarten – Vorsicht, bitte beide downloaden. Dafür mit Rechtsklick darauf und „Grafik speichern unter…“ klicken.




In der Mitte findet ihr eine herrliche Schokoladenganache und ein bisschen Buttercreme mit Créme Frâiche. Außen hat man dann die herrliche Espresso-Creme. Ihr könntet theoretisch instant-Espressopulver nehmen statt flüssigen. Aber mal ehrlich; der Geschmack ist grundlegend anders und ihr werdet vermutlich nicht glücklich damit.


Bei meinem ersten Versuch (der dann als Geschenk überreicht wurde), fand ich keine Schokoladen-Mokka-Bohnen im Supermarkt und nahm einfach echte Kaffeebohnen. Eigentlich sollte man sie nicht mitessen; aber an dem Tag hat das, glaube ich, keinen mehr gestört… Mit den größeren Bohnen sieht es einfach gleichmäßiger aus.


Auch für den Caketopper habe ich zwei Varianten für euch. Der eine ist selbstgemacht aus Baumscheibchen, den anderen habe ich bei Dawanda bestellt. Verschenkt ihr auch so gerne Backwerk wie ich?

Apfel-Gewürz-Layercake mit Salzkaramell-Guss

11. Oktober 2017



Meine lieben Leser.

Für mich gibt es eigentlich nur einen Herbstkuchen – und zwar den Gewürzkuchen, den ich in meinem zweiten Buch veröffentlicht habe. Dort hat er eine perfekte Schokoladenglasur (mit einem ganz einfachen Trick) und heute bekommt er ein neues Kleid. Er ist fluffig und leicht und saftig und einfach nur lecker. Mit einer Zimtbuttercreme und einem Salzkaramell-Guss mache ich diesen Kuchen zum ultimativen Herbstvergnügen und wer diesen Kuchen nicht mindestens einmal nachbackt, der ist selber schuld. Wirklich. Dem ist nicht mehr zu helfen. So ein Genuss! Aber kommen wir erstmal zum Rezept.


Die Rezeptkarten könnt ihr wie immer mit einem Rechtsklick darauf und „Grafik speichern unter…“ herunterladen.



Ist er nicht fotogen? Die Salzkaramell-Glasur kann man schon vorbereiten. Sie hält sich locker 1 – 2 Wochen im Kühlschrank und auch wenn sie ein bisschen auskristallisieren sollte, könnt ihr sie einfach wieder etwas erwärmen und alles ist gut. Ich liebe sie einfach.
  

Die Grundlage dieses Kuchens ist mein unglaublich leckerer Gewürzkuchen - in ihm ist auch u. a. Apfel drin und er ist einfach nur locker und saftig. 


Die Kombination Zimt, Apfel und Karamell ist für mich einfach ein unschlagbares Dreigestirn.


 Einigen kann das Salz oben drauf zu viel sein - einfach beim Servieren abmachen, dann stellt auch das "Dekosalz" kein Problem mehr da.

Eine Erdbeer-Vanille-Torte für ein besonderes Mädchen

29. Juni 2016


Meine lieben Leser.

Ich habe da so eine kleine Nichte. Einen richtigen kleinen Sonnenschein. Und dieser kleine Sonnenschein nennt sich Marie. Sie wurde geboren, da weilte ich gerade in Irland – sie hatte es einfach zu eilig, zu unserer Familie zu gehören. Nun hat sie den Salat; sie wird von allen geknuddelt und geherzt, weil sie so ein süßes und liebenswürdiges Geschöpf ist. Und nun wird sie schon 1 Jahr alt; ich kann es immer noch nicht recht glauben. Aber natürlich schreit dieser 1. Geburtstag nach einer außergewöhnlichen Geburtstagstorte; und zwar in rosa! Es macht mir immer Spaß, mir für meine Nichte und meinen Neffen leckere Dinge auszudenken und da ich die kleinen Geschmacksnerven nicht zu sehr kitzeln wollte, wurde es ein Vanille-Butter-Kuchen mit Erdbeere-Meringue-Buttercreme und Erdbeerfüllung. Hach… War der lecker… Aber kommen wir zum Rezept.



Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.





Ich habe die Torte 3 Stunden vor dem Servieren aus dem Kühlschrank geholt und dann war die Buttercreme nachmittags wunderbar cremig und weich. Es lohnt sich also.

Und da ich diese Torte jetzt schon mehrfach gebacken habe, gibt's hier nochmal eine andere Verzierungsvariante:


Ich freue mich, wenn ihr sie nachbackt und mit Fotos zeigt. Lasst es euch schmecken!


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