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Klassische Lasagne (Vegetarisch)

13. Mai 2019


Meine lieben Leser. 

Lasagne, das ist ein Gericht, welches ich gerne esse, aber welches bisher nicht wirklich einen Weg auf meinen Blog gefunden hat. Wieso nicht? Es lässt sich einfach blöd fotografieren. Ich lasse mich wirklich nicht davon abschrecken - normalerweise - aber Lasagne war lange Zeit mein Fotografie-Endgegner. War. Immerhin. Denn es muss bei so einer Lasagne einiges stimmen: Die Soße darf nicht zu flüssig sein, das Verhältnis Nudel-zu-Soße muss perfekt sein, die Béchamel darf nicht zu flüssig und nicht zu fest sein und der Käse muss golden und blubbernd sein. Puh. Viel für so ein Gericht...


Aber eines Sonntags beschloss ich, dass es so nicht weitergeht. Ich BRAUCHE ein gescheites Lasagne-Rezept auf meinem Blog und vor allem braucht diese Welt da draußen ein gescheites vegetarisches Lasagnerezept mit Tipps und Tricks. Oder?


Und damit ihr eine richtig gute vegetarische Lasagne zubereiten könnt, bekommt ihr hier meine Rezepte für die Béchamel-Soße, meine vegane "Bolognese" und die Lasagne ansich. Bitte alle drei Karten herunterladen.


Und hier die Lasagne:


Und damit sie perfekt gelingt hier noch ein paar Tipps und Tricks:


Die vegane Bolognese kann man vielseitig verwenden. Sollte noch etwas Soße übrig bleiben, dann kann man sie auch einfach am nächsten Tag auf Nudeln essen.


Um meiner Lasagne noch etwas Pfiff zu geben, verteile ich gerne ein paar Kleckse Ricotta zwischen den Nudellagen. Das gibt nochmal eine cremige Überraschung beim Essen.


Und wie wärmt man übrig gebliebene Lasagne am besten wieder auf? Da gebe ich euch mal einen kleinen Tipp wie es die Italiener machen: Lasagne in Portionsgröße schneiden und in kleine Auflaufformen legen. Mit etwas Sahne übergießen (eventuell noch etwas Parmesan und Mozzarella darüber geben) und im Ofen aufbacken. Erst mit etwas Alufolie darüber, dann nochmal ohne. Schmeckt fast wie frisch gebacken.


Und? Wie lange habt ihr schon keine Lasagne mehr gegessen und habt ihr jetzt Lust darauf?

Erbsen und Möhren wie bei Mutti

12. Dezember 2018


Meine lieben Leser.

Momentan versuche ich, mehr der Gerichte zu verbloggen, die ich seit meiner Kindheit kenne und liebe. Und dazu gehören die Erbsen & Möhren meiner Mutti auf jeden Fall. Sie macht sie mit Zwiebeln und einer leckeren hellen Soße - Leckerer geht einfach nicht. Etwas besseres kann man aus Dosen-Erbsen und Möhren nicht machen.


Es gibt ja auch diese kleinen kugeligen Möhren in der Dose, aber für mich müssen es die länglichen sein. Die runden Möhren haben wir früher nie gegessen und daher bin ich da heute auch noch sehr selektiv. Wie ist das bei euch? Längliche oder runde Möhren?


Und damit auch ihr diese leckeren Erbsen und Möhren machen könnt, habe ich hier die Rezeptkarte für euch:


Ja, ich weiß. Brühwürfel sind gaaanz böse. Naja, ganze ehrlich, ich bin da nicht so kritisch. Natürlich kann man die selber machen. Aber ich finde, nur so schmeckt es wie in meiner Kindheit und ich habe damit kein Problem.


Ich mag es würzig und daher nehme ich einen ganzen Brühwürfel an die Soße. Wenn ihr es nicht so salzig mögt, dann reicht auch ein halber. Bei mir gibt es zu den Erbsen und Möhren immer Salzkartoffeln und gebratenen Haloumi. 


Und? Kennt ihr dieses Gericht auch aus eurer Kindheit?

Porreegemüse (Beilage / sehr altes Rezept)

28. November 2018


Meine lieben Leser.

Ich liebe gute Beilagen und gerade im Herbst und Winter verarbeite ich Lauch sehr gerne. Früher hieß er bei uns in der Familie nur Porree, keiner sagte Lauch dazu. Aber abgesehen von meiner unglaublich leckeren Käse-Lauch-Suppe (das Rezept muss ich unbedingt mal verbloggen), habe ich hier noch ein Rezept für leckere Winzer-Schnitten mit Lauch für euch.


Dieses Rezept heute ist im Original mal wieder ein sehr altes - ich fand es in einem kleinen handgeschriebenen Büchlein welches sich um die Zeit von 1935 einordnen lässt. Dieses Büchlein hat mir schon viele leckere Gerichte beschert und auch das heutige ist mal was anderes. Ich musste es etwas modernisieren, denn manche Maßeinheiten sind einfach schwierig umzusetzen heute, aber viel verändern musste ich nicht.


Und hier die Rezeptkarte zum Herunterladen mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter...".


Die Soße zum Porree enhält neben einer Mehlschwitze noch ein Eigelb - das macht sie reichhaltiger und geschmackvoller. Mich hat sie wirklich überzeugt.


Der Lauch wird hier nur blanchiert - ich mag meinen noch knackig, aber das kann man durch das Blanchieren ja sehr schön steuern. Wer ihn weicher mag, lässt ihn halt länger im Wasser. Wer nicht, nimmt den Lauch nach zwei, drei Minuten heraus.


Und? Schon Lust auf diese leckere Beilage?

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