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Sushi selbermachen - Kleine Maki-Rollen

11. Oktober 2020


Meine lieben Leser.

Maki-Rollen sind für mich der Inbegriff von Sushi und ich habe euch hier schonmal einen Blogpost darüber geschrieben, wie ich meine Maki-Rollen mache. Danach kam von einigen, dass sie ihre mit weniger Reis machen und auch in Sushi-Läden bekommt nan sie meist nur mit einer Runde Reis. Also ist mir euer Wunsch Befehl und hier nochmal ein kleiner Post über kleine und dünne Makis wie beim Sushi-Restaurant.


Damit ihr schnell loslegen könnt, hier die Rezeptkarten zum Herunterladen:



Für meine kleinen Makis hier habe ich mich für eine Füllung aus eingelegtem Rettich entschieden - sehr crunchy und lecker. Gibt's eingeschweißt im asiatischen Supermarkt.


Wie ihr oben um Zubereitungsgif seht, braucht man nur ein halbes Blatt Norialge. Ich mache meine normalen Rollen immer mit einem ganzen; aber wenn ihr wie hier Wert darauf legt, dass die Füllung nur einmal umschlossen wird, dann ist diese Variante auf jeden Fall die für euch.


Ich mag leider Wasabi überhaupt nicht und daher mache ich nie welchen in meine Sojasoße - aber normalerweise würde man das tun. Also wenn ihr Sushi für andere serviert, legt beides bereit.


Und? Eher Fan von kleinen Makis oder großen Sushi-Rollen?

Sushi selbermachen - Tofutaschen / Inari Sushi

9. Oktober 2020


Meine lieben Leser.

Ich weiß, so ein richtiges Rezept ist das hier nicht, aber es ist eines meiner absoluten Lieblingssushi: Inari Sushi oder auch einfach gefüllte frittierte Tofutaschen. Und nein, diese Tofutaschen kann man meiner Meinung nach nicht wirklich selbermachen...


Aber hier erstmal die Rezeptkarte für den Sushireis als Füllung:


Und damit ihr seht, wie einfach es ist, diese Taschen zu füllen, hier ein GIF dazu. Also einfach den Reis zubereiten, die Taschen langsam und vorsichtig öffnen und füllen. In so einer Packung sind meistens ca. 10 Stück drin (und die Soße, in der sie eingelegt sind, ist sooo lecker...). Es kann also sein, dass ihr etwas zu viel Reis habt - seht es als Chance, eine weitere Sorte Sushi zuzubereiten.


Ich kaufe diese Tofutaschen im asiatischen Supermarkt meines Vertrauens (wenn du aus Kassel kommst, dann hier) - es gibt sie aber auch im Internet zu bestellen, solltest du keine Möglichkeit haben, sie vor Ort zu kaufen.


Lasst es euch schmecken!

Sushi selbermachen - Big Rolls

5. Oktober 2020


Meine lieben Leser. 

Wo wir diese Woche schon bei leckerem Sushi sind, kommt hier noch ein absolutes Lieblingssushi dazu. Wirklich, wenn ihr noch nie Big Rolls hattet, dann wird's Zeit. Diese Art mit Frischkäse hört sich im ersten Moment komisch an, ich weiß. Aber als ich das das erste Mal bei einem Sushiladen um die Ecke gegessen habe, war's um mich geschehen...


Und hier die Rezeptkarten für meine leckeren Big Rolls:



Frischkäse und scharfe Sriracha-Soße mag so gar nicht japanisch sein, aber lasst euch gesagt sein: Es ist soooo gut.



Ihr braucht von dieser Big Roll nicht so viele wie von normalem Sushi - eine Big Roll und ca. 6 Makis sind für mich eine komplette Mahlzeit. Meinem Mann reicht das nicht, der braucht mehr Sushi um satt zu werden, aber ihr wisst euren Appetit ja am Besten einzuschätzen.


Eines muss ich noch erwähnen: Big Rolls passen nicht mit einem Happs in den Mund, man muss sie abbeißen. Sie sind also etwas schwieriger zu essen, aber es lohnt sich.


Kennt ihr Bog Rolls auch aus dem Sushirestaurant eures Vertrauens?

Sushi selbermachen - Nigiri Sushi mit Omelett (Tamagoyaki / Tamagosushi)

1. Oktober 2020


Meine lieben Leser.

Ich liebe Sushi - aber meistens mache ich es daheim selbst, denn als Vegetarier finde ich es immer nicht so prickelnd, wenn mein Sushi auf dem selben Brettchen wie das Fisch-Sushi zubereitet wird und dann auch nach Fisch schmeckt, obwohl keiner drin ist. Daher habe ich euch >hier< ja bereits gezeigt, wie man die Basics zubereitet, also Maki.  Daneben habe ich bereits damals in 2013 noch einen Post über die Inside-Out-Roll oder California Roll geschrieben und darin veranschaulicht, wie einfach es doch geht, diese Rolle zuzubereiten. Aber natürlich gibt es noch viele andere Varianten des Sushi - ja, auch alle ohne Fisch - und daher setze ich meine Reihe in den nächsten Wochen fort. 


Als erstes zeige ich euch daher, wie man dieses leckere japanische Omelett - Tamagoyaki genannt - zubereitet. Man benötigt eine eckige Pfanne, aber ganz ehrlich? Ja, ich habe mir eine gekauft, damit es auch wirklich hübsch aussieht, aber ihr könnt auch jede andere kleine Pfanne nehmen. Natürlich sieht es besser aus, wenn die Omelett-Scheiben genau auf den Reis passen, aber wenn ihr das einmal im Jahr macht, lohnt es sich nicht wirklich, so eine Pfanne anzuschaffen (obwohl sie nicht teuer sind). 


Und damit ihr wisst, wie man diese Art Sushi herstellt, habe ich euch mal ein GIF erstellt. Es ist eigentlich ziemlich einfach...


Diese Art Sushi kann man auch gut in Lunchboxen legen, denn sie sehen sehr gut aus und haben nicht so viel Alge um sich herum, die durchweicht, wenn sie ein bisschen im Kühlschrank stehen.


Und hier die Rezeptkarten zum Herunterladen: 



Meistens mache ich einen Querschnitt aller Sushiarten für eine Mahlzeit - einfach der Abwechslunghalber. Aber dieses Rezept für das Omelett dürfte für den ganzen Sushireis oben ausreichen. Ansonsten einfach das Ei etwas dünner schneiden um mehr Portionen herauszubekommen.


Lasst es euch schmecken und frohes Eierrollen.

Onigiri mit Schmand-Käse-Füllung

9. März 2019


Meine lieben Leser.

Ich mag Japan. Ich war noch nie da, aber von dem was man so mitbekommt, finde ich es toll dort. Habt ihr euch mal ein Video über diese Convinience-Stores angesehen? Ein Himmel für Foodies! Und vor allem Onigiris haben es mir angetan.


Onigiri ist sozusagen das Sandwich der Japaner. Es ist ein Essen auf die Hand und etwas zum Mitnehmen ins Büro oder in die Schule. Man kann sie verschieden füllen und vor allem kann man Reste verwerten, wenn man welche hat. Z.B. noch ein hartgekochtes Ei im Kühlschrank? Super. Damit kann man ein bisschen Eiersalat machen und den in die Reishülle geben.


Und damit ihr auch diese leckeren Onigiri machen könnt, hier mein Rezept:


Ich habe mir eine Onigiri-Form gekauft, denn damit ist das formen ansich sehr viel einfacher und es geht schneller. Mit diesen Formen ist man innerhalb von ein paar Minuten fertig - genauso schnell wie ein Brot zu schmieren.


Man kann die Onigiri auch in einer Pfanne kurz außen anbraten. Besonders lecker schmeckt es, wenn man etwas Butter und etwas Miso-Paste in die Pfanne gibt, dieses schmilzt und dann die Onigiri drin wendet. Das ist wirklich gut.


 Achso - das Noriblatt würde ich so mitnehmen und erst kurz vor dem Verzehr um das Onigiri legen, denn sonst weicht es durch und wird zäh. Lasst es euch schmecken und man liest sich.

Vegetarisches Sushi: California Roll / Inside Out Roll

31. Mai 2013


Meine lieben Leser.

Nachdem ich euch hier die Basics der Sushizubereitung gezeigt habe (Basics/Maki/Sushireis zubereiten), zeige ich euch heute mal, wie man Inside Out Rolls zubereitet. Eigentlich ziemlich einfach, aber man muss halt wissen wie es geht, ne?


Fangen wir doch zuerst mal mit dem Sushireis an. Genaue Bilder habe ich euch hier in dem Post gezeigt, also bei Unsicherheiten nochmal da nachsehen, bitte. Ansonsten hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


 Und damit ihr auch wisst, wie viele andere Zutaten ihr braucht, gibt's hier direkt die Rezeptkarte für die Rolls: 


Und wie macht man die Inside Out Rolls nun, wenn der Reis bereit ist? Ich hoffe, ich bringe hiermit ein wenig Klarheit in euer Leben: 


Ich finde es immer recht schwer einzuschätzen, wie viele Sushistücke für wie viele Personen reichen. Aus meinem Grundrezept bekommt ihr ca. 7 Rollen á 6 Stücke heraus. Das reicht meinem Freund und mir für 4 Portionen. Ich hebe nämlich gerne noch Sushi auf und nehme es am nächsten Tag mit an die Arbeit. Vegetarisches Sushi hält sich locker 2 Tage im Kühlschrank.


Und, Lust auf Suhsi bekommen? Viel Spaß mit meinem Rezept und lasst es euch schmecken!

Vegetarisches Sushi selbermachen - Die Basics / Maki

30. Mai 2013


Liebe Leser! 

Endlich ist es soweit, es gibt mein Sushi-Tutorial. Ich habe Sushi schon öfters selbst gemacht, es aber nie verbloggt...Besser spät als nie, nicht wahr? So sehe ich das auch - also hier erstmal mein Grundrezept für Sushi. Bedenkt bitte, dass ich kein Sushimeister bin, nicht in China oder Japan gelebt habe, keine Kochausbildung habe und auch keinerlei Asiaten in meinem Bekanntenkreis habe - also übt Nachsicht, wenn ich dieses Sushi verdeutscht haben sollte. Mir schmeckts.


Kommen wir als erstes zum Sushireis. Ich koche meinen eigentlich immer gleich und das ist ziemlich einfach. Meinen Sushireis kaufe ich immer in asiatischen Supermarkt, denn in deutschen Supermärkten ziehen sie einen damit übern Tisch. Da ist der Sushireis unglaublich teuer.

 
Und zur Veranschaulichung hier nochmal in Bildern, wie der Sushireis gewaschen werden soll bzw. wie er aussehen soll:

 
Ich wasche meinen Sushireis ca. 4 Mal - dann ist das Wasser normalerweise soweit klar. Danach geht es weiter mit dem Kochen. Haltet euch da einfach an die Rezeptkarte oben und dann klappt das schon.

 
Und wie geht es jetzt weiter, wenn der Sushireis erkaltet ist? Na da habe ich für euch erstmal eine Rezeptkarte zum Herunterladen (für die klassischen Maki).

 
Und damit ihr seht, wie man ziemlich einfach eine Makirolle rollt, habe ich euch hier mal ein GIF erstellt und hoffe, es hilft euch mehr als einzelne Bilder:

 
Eigentlich recht einfach, oder? Und das fertige Ergebnis könnte dann so aussehen:

 
Ich mag meine Maki am liebsten mit Gurke oder Avocado - aber da sind der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt.

 
Ich wünsche euch viel Spaß mit meinem Sushirezept & der Anleitung und hoffe, eure Röllchen schmecken euch genauso gut wie mir.

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