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Einfacher Grießbrei / Griesbrei (der beste)

19. August 2019


Meine lieben Leser.

Grießbrei hört sich überhaupt nicht schön oder lecker an, aber es ist eines der Gerichte, das wohl jeder in seiner Kindheit mindestens einmal gegessen hat. Und es scheiden sich die Geister daran - die einen mögen ihn, die anderen nicht. Ich für meinen Teil liebe einen guten Grießbrei.


Aber was macht einen guten Grießbrei aus? Meiner Meinung nach darf er nicht fest sein, aber auch nicht zu flüssig. Es kommt auch das richtige Verhältnis an und er darf nicht pappig sein. Nun, da kommt einige zusammen - aber immerhin habe ich hier das perfekte Rezept für euch.


Und damit ihr in den Genuss dieser leckeren Kindheitserinnerung kommt, hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Meine liebsten Beilagen zum Grießbrei sind Kirschen, vielleicht als Kompott gekocht und/oder Zimt & Zucker. Auch Blaubeeren dazu schmeckt herrlich - aber eigentlich geht jedes Obst.


Meine frühesten Erinnerungen an Grießbrei sind ausm Kindergarten. Ich war in einem katholischen Kindergarten, in dem es auch Nonnen gab, und die haben uns Grießbrei serviert mit diesem typischen "Fruchtcocktail" aus der Dose. Schrecklich! Daher würde ich selbst nur frisches Obst oder selbst eingekochtes dazu servieren.... Niemals den überzuckerten Kram aus der Dose...


Und? Habt ihr gute oder schlechte Kindheitserinnerungen an Grießbrei?



Der beste kalte Milchreis der Welt

30. Juli 2018


Meine lieben Leser.

Als mein Freund und ich Anfang Juni diesen Jahres in Köln waren und uns dort in der Lanxess Arena die Game of Thrones Live Concert Experience angesehen haben, waren wir am nächsten Morgen im Café Reichard am Kölner Dom frühstücken. Draußen am Café stand in großen Kreidelettern, dass es Milchreis mit frischen Früchten gäbe und da war für mich klar, dass ich genau den zum Frühstück essen werde. Und es war eine hervorragende Entscheidung - denn solch einen Milchreis hatte ich noch nie gegessen. 


Bisher kannte ich Milchreis immer nur warm und meistens war er mir viel zu fest. Irgendwie erinnerte er mich auch an den katholischen Kindergarten in dem ich war, denn die Nonnen da kochten öfters mal Milchreis. Aber dieser Milchreis in dem Café war erstens kalt und zweitens sehr schön cremig und einfach nur lecker. Also war es für mich klar, dass ich recherchieren und diesen Milchreis zu Hause nachkochen will. 


Ich fand heraus, dass es vermutlich eine Art dänischer Milchreis war, auch genannt Ris à l'amande oder Risalamande. In Dänemark wird er gerne an Heiligabend serviert - allerdings mit Mandeln drin und mit einer Kirschsoße (mit ganzen Kirschen drin). Auch sehr lecker - das muss man sagen.


Und hier das Rezept für meinen kalten, sahnigen Milchreis und die dänsiche Variante zum Herunterladen:


 Als ich diesen Milchreis kochte, war leider die Erdbeerzeit schon langsam vorbei und daher kamen jede Menge exotische Früchte an ihre Stelle. Aber was soll ich sagen - hervorragende Ergänzung.


 Der Milchreis hält sich im Kühlschrank mehrere Tage - als bis zu 3 Tage würde ich ihn persönlich noch essen. Achso, und bitte nicht mit diesem Instant-Milchreis-Reis (aus Tütchen) kochen; der ist viel zu schnell fertig. Bitte greif auf normalen ohne Zusätze urück, den man in jedem Supermarkt bekommt.


 Ich aromatisiere meinen Milchreis mit Zitronenschale und Vanille und ich finde, diese Kombination braucht er auch, um nicht langweilig zu schmecken. Die Zitrone bringt Pfiff in die ganze Angelegenheit und ich würde ihn nie wieder ohne kochen.


 Kennt ihr dänischen, kalten Milchreis oder findet ihr Sahne am Reis komisch?


Über Bio-Obst, konventionellen Anbau und die „ökologische Atmosphäre“ in Bioläden.

21. September 2013

Meine lieben Leser.

Ich weiß, ich weiß. Ich verfasse gern mal viel zu lange Texte, wenn ich mich über ein Thema auslasse. Aber ich bekomme von euch gutes Feedback und das finde ich super interessant. Es macht mir Spaß, eure Meinung zu einem Thema zu hören und dann muss auch mal ein Lesemuffel durch meinen 2-Seiten-Text. ;-)

Es wird mal wieder Zeit für ein ganz bestimmtes Thema: der Bioladen. Ich muss zugeben, nicht alle meine Zutaten beim Kochen und Backen sind Bio, auch wenn das natürlich erstrebenswert wäre. Ich liebe Bioläden, ganz besonders diese „Ketten“ wie denn’s Bioladen oder auch den Alnatura-Laden den es mal eine Zeitlang bei uns gab.
Dort finde ich ausgefallene Zutaten für meine Gerichte, oder einfach wirklich nette Ersatzprodukte für meinen täglichen „Vegetarierbedarf“. Z.B. Sojaflocken für mein Granola; in unserem Rewe würden sie mich wahrscheinlich nur sparsam ansehen, würde ich danach fragen. Kurzum, Bioläden sind mein kleines Mekka und ich liebe es, in ihnen zu stöbern und immer neue Produkte zu finden.

Aber leider gibt´s auch noch die komplette Gegenseite: die Preise. Momentan kann‘s mir noch relativ egal sein, denn ich wohne noch bei meinen Eltern und habe noch um einiges mehr Geld zur Verfügung als wenn ich allein wohnen würde, aber auch jetzt schon sehe ich es nicht ein, für ein Päckchen Mandeln 4 oder 5 € zu bezahlen. Natürlich sind die Sachen vielleicht nachhaltiger angebaut, und vielleicht ist ihr Aroma auch besser weil sie länger am Baum hingen, was weiß ich schon, aber da spricht aus mir einfach auch ein bisschen die Vernunft. Es gibt eine Grenze.

Meine ganze Familie legt viel Wert auf gutes Essen, frische Produkte und gute Verarbeitung. Abgesehen von vielleicht mal nem Maggitütchen wenns schnell gehen muss, wird bei uns frisch gekocht und viel selbstgemacht (kann man ja an meinem Blog sehen, oder?). Wir bauen einiges an Gemüse an im Sommer und sind somit wenigstens ein kleinbisschen auch Selbstversorger. Es gab Zeiten, da haben wir unser Gemüse vom Grünen Boten bekommen, einem Biohof, der einmal wöchentlich Gemüsekisten zusammenstellt und an uns ausgeliefert hat.
Natürlich waren die Produkte einwandfrei und haben sich länger gehalten als vieles aus dem Supermarkt; aber mal ganz ehrlich: Ich musste sonntags im Internet bis zu einer bestimmten Zeit die Kiste zusammenstellen. Also musste ich auch da schon wissen, was ich bestellen will, was koche ich die Woche, steht irgendwas Besonderes an? Wie viel Gramm Paprika esse ich denn so in einer Woche? Wie viel Kilo Möhren brauche ich? Will ich einen Kuchen backen und brauche dafür noch etwas? Wie viel Käse brauchen wir die Woche über, wollen wir irgendetwas überbacken damit oder nur Samstag frühstücken? Wie viel Gramm hat denn eigentlich so eine Stange Lauch und wie viel will ich in meine Suppe geben? Ihr seht, Fragen über Fragen und ich musste darauf jeden Sonntag Antworten finden. Ich fand das nach ein paar Wochen einfach nur noch anstrengend.
Ich bin ein Lustkocher und –backer und ich weiß nicht, was ich am Mittwoch vielleicht backe, weil ich irgendeinen tollen Blog entdeckt habe und etwas nachbacken will. Würden wir näher an dem Hof dranwohnen, könnte man seinen Kram im Hofladen einkaufen – was ich super finden würde. Aber da ich nunmal in einer Stadt wohne, ist das schwierig bis unmöglich.

Unser „Stamm-Rewe“ hat vor kurzem umgebaut und ist nun wirklich hübsch geworden, das Gemüse ist frisch und die Auswahl gut. Es nicht zu kaufen nur weil das Gemüse nicht biologisch-dynamisch angebaut ist, sehe ich nicht ein. Solange ich von der Qualität der Ware überzeugt bin, ist es mir egal, ob die Aubergine biologisch angebaut ist oder konventionell. Es gibt schließlich beides im Rewe, also kann ich abwägen, ob mich die Bio-Aubergine genauso anspricht wie die aus konventionellem Anbau. Wir nehmen täglich so viele Schadstoffe auf, sei es aus der Luft, in unserem Essen oder durch die Kleidung – macht es da wirklich so einen großen Unterschied? Ich meine klar, ich merke auch, dass ich extrem gespritzte Lebensmittel nicht vertrage und höchst allergisch drauf reagiere (Beispiel Erdbeeren aus anderen Ländern wie Spanien = Atemnot nach Verzehr!), aber ich muss auch einfach nicht im Februar Erdbeeren essen – ich kaufe die beim Erdbeerstand um die Ecke, wenn sie hier in DE reif sind und angeboten werden. Das hat nichts mit Bio oder nicht-Bio zu tun, es hat einfach schon seinen Sinn, wenn man etwas saisonal kauft.

Vor 23 Jahren als ich geboren wurde gab´s in den normalen Läden noch gar kein Bio und meine Mutter hat mich bisher auch groß bekommen mit konventionell angebautem Gemüse und Obst; ich habe keine Angst davor. Wir sind zwischendurch auch mal eine Zeitlang nur im Tegut einkaufen gegangen und haben nur Bio-Obst und Gemüse gekauft (das war auch in Ordnung), aber wenn man sich mal in den kleineren Bioläden die Obst- und Gemüsetheke ansieht, da vergeht einem manchmal der Appetit. Obst und Gemüse muss nicht perfekt sein – oh nein – (die Äpfel in unserem Garten sind z.B. fleckig und ich esse sie auch) aber ein wenig ansprechend sollte das Gemüse etc. schon sein. Gammeligen Lauch würde ich aus konventionellem Anbau nicht kaufen also würde ich auch im Bioladen dafür kein Geld ausgeben. Mir geht es auch nicht nur um das Gemüse, ich finde Bioläden sehr wichtig, denn dort gibt es einfach auch für Menschen wie mich (Vegetarier und auch Veganer), so viel mehr Auswahl an Lebensmitteln wie in keinem anderen Laden. Ich finde Buchweizenmehl für meine Pfannkuchen, Soja- und Emmerflocken, Agar-Agar und noch so vieles mehr was ich im „normalen“ Supermarkt nur unter Umständen bekommen würde. Würde es das nicht geben, wäre mein Speiseplan um einiges ärmer.

Aber da kommen wir auch schon zu der Preisfrage. Ist es mir das oftmals wert? Jein; natürlich sollte man Biolandwirtschaft unterstützen und ich bin dankbar für die vielen Ergänzungen meines Speiseplans. Aber auf der anderen Seite geben meine Eltern und ich auch so schon viel Geld für Lebensmittel etc. aus und wenn die Qualität stimmt, habe ich nichts dagegen, den restlichen Teil meines Speiseplans mit konventionell angebauten Lebensmitteln zu bestreiten. Hätte ich die Zeit, würde ich auch gern bei uns auf dem Stadtteil-Markt einkaufen gehen – aber tragischerweise muss ich zu der Zeit, wie viele, viele andere Menschen auch, arbeiten. Punkt. Mir wird also gar nicht die Möglichkeit gegeben, die örtlichen Bauern aus der Umgebung zu unterstützen. Wieso muss denn sowas freitagvormittags stattfinden? Wieso kann man das denn nicht mal nachmittags machen? Kann ich nicht nachvollziehen, die Händler würden wahrscheinlich einiges mehr verkaufen.

Mir liegt die Natur am Herzen und ich finde es schrecklich, was der Mensch mit ihr veranstaltet – aber wir leben auch einfach nicht mehr in den 20er Jahren, wo viele Menschen noch Selbstversorger waren. Wir sind 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde und für alle diese hungrigen Mäuler muss Essen her – und da kommt der Biohandel auch einfach nicht mit.

Ich spreche nicht von Gentechnik, das ist wieder ein ganz anderes Riesenthema, aber wir haben das Glück, uns aussuchen zu können, wo wir einkaufen und das mache ich mir auch zu Nutze. Ich kaufe spezielle Sachen in Bioläden, für den täglichen Gebrauch, ist es mir aber einfach meist zu teuer. Wenn ich jetzt ein 5.000-€-Einkommen hätte, würde die Welt wahrscheinlich auch anders aussehen, aber das hat nunmal nicht jeder.

Aber um mal zu einem anderen Thema zu kommen; geht es euch auch so, wenn ihr in einen Bioladen kommt, dass sofort eine „ökologische Atmosphäre“ herrscht? Ich warte jedes Mal darauf, dass im nächsten Gang gerade ein Treffen von langbärtigen und in Hanf gekleideten Männern stattfindet. Natürlich ist es ein Klischee, dass nur komplett-Ökos dort einkaufen, das ist mir auch klar; schließlich gehe auch ich dahin und sehe nun wirklich nicht aus wie eine Ökoanhängerin. Aber ich finde einfach die Atmosphäre interessant und finde es super, dass ich nicht schief angeguckt werde, wenn ich nach gepufftem Amarant frage. Die Menschen da sind ernährungsbewusster und kennen sich genauso gut aus wie ich; das finde ich inspirierend. Vielleicht habe ich doch meinen Beruf verfehlt, ich hätt vielleicht in so einem Laden anfangen sollen. ;-)

Wie ist das bei euch? Wo kauft ihr euren täglichen Bedarf? Bioladen oder Supermarkt? Wie steht ihr zu dem Thema?

Sweettable Rezept # 5: Obstsalat im Weckglas & mal statt Blumen: Obststrauß

13. August 2013


Meine lieben Leser!

Nach dem ganzen Süßkram jetzt mal was gesundes! Ich wollte etwas im Glas machen zum Nachmittagskaffee und meine Schwester hatte irgendwo im Internet die Inspiration für einen Obstblumenstrauß gefunden und mir statt Blumen geschenkt - supersüß!

Die Weckgläser habe ich bei Depot gekauft und das Obst habe ich nach gutdünken hineingeschnippelt.


Hier habe ich also geschichtet: Wassermelone, frische Ananas, Blaubeeren & eine große Weintraube. 
Deko war dann noch ein Stück "Ananasblatt" und ein bisschen Minze.

Und der Obststrauß:


Eine wirklich hübsche Idee, oder?

Ich fand, der frische Obstsalat war eine gute Ergänzung zu dem restlichen Süßkram...

Mein 23. Geburtstag - oder ein ins Wasser gefallener Sweettable & viele andere Leckereien.

6. August 2013


Meine lieben Leser! 

Ich melde mich zurück aus meinem "Blogurlaub". So richtig Urlaub wars ja nicht - die Blogposts von meinem Geburtstagsessen musste ich ja trotzdem tippen. ;-) Aber ich möchte euch meine leckeren Sachen nicht vorenthalten - Gott sei Dank ist alles gut gegangen, trotz einem zickenden Ofen! Unsere Ober- und Unterhitze wollte nicht so wie ich, aber es hat dann doch alles noch irgendwie geklappt. Ich war nur ziemlich froh, dass ich mir fürs Backen etc. einen Tag Urlaub genommen habe; an einem Nachmittag hätt ich das so nicht geschafft.

Heute gebe ich euch erstmal einen kleinen Überblick über all die Leckereien, dich ich gezaubert habe, die Rezepte gibt´s im Anschluss in den nächsten Tagen. :-)

Meinen 1. Sweettable hatte ich gerade fertig fotografiert und meine Gäste saßen - da fing es an zu regnen! Ich hatte eher gedacht, dass meine Gäste schwitzen und hatte Wasser mit Früchten & Eis bereitgestellt; dass das Wasser aber dann doch eher von oben kommt - tja. Das war dann halt so. Unter dem aufgespannten Sonnensegel wurde es schnell sehr nass und wir mussten, um das Kaffeetrinken zu retten, alles unter unseren Freisitz tragen. Geschmeckt hat´s trotz Schauer - und jetzt  habe ich wenigstens eine kleine Geschichte zu erzählen. Immerhin hat das Wetter für die Fotos gehalten. ;-)

Aber jetzt will ich euch nicht länger auf die Folter spannen, hier sind mal ein paar Fotos:

Übersicht - Sweettable ohne viel Schnickschnack. Die leckeren Sachen sind Deko genug, oder? ;-)
Erstmal das Herzstück  - die wunderschöne Eistorte, die mir meine Schwester gezaubert hat.
Meine Hugocupcakes.
Außerdem noch einen Schokoladen-Mandelkuchen...
...diesen wunderschönen Obststrauß (auch ein Geschenk von meiner Schwester)...
...außerdem noch Obstsalat im Glas...
...und als letztes noch Johannisbeer-Vanille-Minigugelhupfs.

Natürlich war das viel zu viel für 12 Leute - aber das ist wohl eine Familienkrankheit; es könnte ja zu wenig da sein! Menschen könnten hungrig nach Hause gehen! Ehrlich gesagt, das ist bei uns noch nie passiert. Ihr seht warum, oder? :-D

So - das gab´s zum Kaffee dazu. Aber abends gabs natürlich auch noch ein kleines Buffett; eigentlich sollte es komplett vegetarisch werden, aber meine Eltern meinten, es müsste wenigstens Kochwürste für die Fleischesser geben... Naja, ich bin ja nicht so.Hier noch ein paar Eindrücke vom Abendessen:

Meine Getränke u.a.: mit Früchten aromatisiertes Wasser.
Die Übersicht...
...die Salate...
... & die Beilagen + Brote.

Und das wars erstmal für heute. 

Ich habe natürlich wunderschöne Geschenke erhalten und vielleicht stell ich euch nochmal ein paar davon vor, denn es sind u. a. Koch- & Backbücher. Z.B. ist auch die Tortenplatte auf der die Eistorte steht, ein Geschenke gewesen. Sogar mein Patenkind hat mir was geschenkt. ;-) 

Ich hatte einen tollen Tag mit allen meinen Gästen und bedanke mich hier auch nochmal für all die lieben Glückwünsche, ob hier auf meinem Blog, bei Facebook oder auf Instagram. Danke! 

In den nächsten Tagen kommen dann nacheinander die Rezepte online:

Eistorte 
Schokoladen-Mandelkuchen
Hugo-Cupcakes 
Johannisbeer-Vanille-Minigugel
Obstsalat & Obststrauß
Aromatisiertes Wasser
Verschiedene Salate
Focaccia mit getrockneten Tomaten & Baguette

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