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Einfacher Grießbrei / Griesbrei (der beste)

19. August 2019


Meine lieben Leser.

Grießbrei hört sich überhaupt nicht schön oder lecker an, aber es ist eines der Gerichte, das wohl jeder in seiner Kindheit mindestens einmal gegessen hat. Und es scheiden sich die Geister daran - die einen mögen ihn, die anderen nicht. Ich für meinen Teil liebe einen guten Grießbrei.


Aber was macht einen guten Grießbrei aus? Meiner Meinung nach darf er nicht fest sein, aber auch nicht zu flüssig. Es kommt auch das richtige Verhältnis an und er darf nicht pappig sein. Nun, da kommt einige zusammen - aber immerhin habe ich hier das perfekte Rezept für euch.


Und damit ihr in den Genuss dieser leckeren Kindheitserinnerung kommt, hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Meine liebsten Beilagen zum Grießbrei sind Kirschen, vielleicht als Kompott gekocht und/oder Zimt & Zucker. Auch Blaubeeren dazu schmeckt herrlich - aber eigentlich geht jedes Obst.


Meine frühesten Erinnerungen an Grießbrei sind ausm Kindergarten. Ich war in einem katholischen Kindergarten, in dem es auch Nonnen gab, und die haben uns Grießbrei serviert mit diesem typischen "Fruchtcocktail" aus der Dose. Schrecklich! Daher würde ich selbst nur frisches Obst oder selbst eingekochtes dazu servieren.... Niemals den überzuckerten Kram aus der Dose...


Und? Habt ihr gute oder schlechte Kindheitserinnerungen an Grießbrei?



Cheesy Grits mit geschmorten Champignons und Ei

25. Oktober 2017


Meine lieben Leser.

Grits ist ein typisches Gericht der Südstaatenküche und auch wenn ich dort noch nie war – mich reizte es sehr, das nach zu kochen. Nunja. An „richtigen“ Grits (also das rohe gemahlene Maiskorn) zu kommen ist in Europa eher schwierig. Aber es gibt Alternativen, die man nicht aus den USA importieren muss. Das Zauberwort heißt hier Polenta. Grits besteht aus Mais, ist übersetzt also Mais-Grieß und besteht aus einem anderen Mais als normale Polenta. Aber ganz ehrlich, da das hier sowieso keiner kennt, wird keiner den Unterschied schmecken. Wie bei normaler Polenta ist häufiges Rühren angesagt – aber es lohnt sich wirklich.


Auch hier natürlich wieder die allseits beliebte Rezeptkarte zum Download.


Ich habe mir für dieses Rezept weiße Polenta gekauft (mein Freund, das Internet), die normale gelbe Polenta tut es aber genauso. Man sollte die Polenta immer in einem Verhältnis 1:4 mit Wasser kochen.


Ich weiß, ich weiß. Es hört sich nach einer Menge Arbeit an. Allein das neben dem Topf stehen und Rühren nervt ein wenig – aber dieses Gerichts schmeckt sooo gut. So richtiges comfort-Food. Ich kann verstehen, wieso die Amis nichts auf ihren Grits kommen lassen.


Natürlich gibt es im Netz auch Instant-Grits zu kaufen (und ich habe mir eine Packung aus den USA mitgebracht, als ich Anfang des Jahres in New York war), allerdings muss ich sagen, dass natürlich ein länger gerührter Polentabrei immer besser schmeckt als Instant-Kram...

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