Montag, 1. September 2014

Make a Card-Monday - Du bist toll & Happy Birthday!



Meine lieben Leser.

Wer mir schon ein bisschen länger folgt weiß: Ich liebe es, kreativ zu sein. Und gleich nach Kochen & Backen kommt da Basteln. Ich begeistere mich momentan für selbstgemachte Karten und habe da leider schon wieder viel zu viel Geld in allerlei hübsche Dinge investiert... Aber ich denke ich werde das zu einem festen Teil meines Blogs machen. Je nachdem wie ich es schaffe und Zeit habe bekommt ihr 2 oder 3 oder 4 Mal im Monat irgendwas hübsches kreatives. Das müsste zu schaffen sein, jedenfalls in den kommenden kalten Monaten. 

Heute will ich also mit meiner ersten selbstgemachten Karte anfangen; meiner DU BIST TOLL!-Karte (verschenkt an zwei ganz besondere Menschen...)


Und weil ich schonmal dabei war, habe ich ein paar Tage später eine Geburtstagskarte für meinen Schwager entworfen und gebastelt.


Ich habe benutzt:

Aqarellpapier
jeweils 1 weiße Karte, unbedruckt
verschiedene DistressInks & round Blendingtool
Schere
schwarzes Stempelkissen
 Für die Du bist toll-Karte: Stempelset toll 
Für die Geburtstagskarte: Stempelset 1 Stempelset 2


Ja, naja. Also ich finde sie für die ersten Versuche gar nicht schlecht. Was sagt ihr?
Bastelt ihr selbst gern?

Samstag, 30. August 2014

And the Winner is... & eine Neuigkeit über den Foodblog-Award 2014

Guten Morgen meine Lieben.

Heute darf ich gleich zwei wunderbare Dinge verkünden. Aber kommen wir zu Wichtigsten!

Die Langpfeffermühle von Herbaria hat gewonnen:

Lisa von Lisa.k. Photographie

Herzlichen Glückwunsch und ich hoffe, du hast viel Spaß mit deinem Schokoladenpfeffer!


Und das Zweite ist eher in eigener Sache:

Ich bin für den FOODBLOG-AWARD 2014 nominiert!

Und meine lieben Leserinnen und Leser, ich würde mich natürlich millionenfach freuen, wenn ihr meinen Blog und mich unterstützend würdet, auf dieses Seite geht und für mich wählt! 

Ah, alles so uffgerend am Samstagmorgen... ;-)



Donnerstag, 28. August 2014

Liebe auf den ersten… Dehydriervorgang. Mein Dörrautomat und ich.

Meine lieben Leser.

Als ich auszog und eine eigene Küche hatte, war eines der ersten Dinge, die ich mir anschaffte, ein guter Standmixer. Jetzt gibt es jeden Morgen einen Smoothie und ich liebe es. Und die zweite Sache, die ich haben wollte, war ein Dörrautomat. Einige von euch werden sich jetzt denken: „Waaas?“. Nunja, ich habe mir bei Amazon verschiedene Dörrautomaten angesehen und mich letztlich für den von Severin entschieden. Alle anderen waren mir viel zu teuer oder auch zu groß um sie in unserer Küche unterzubringen. Ich werde ihn bestimmt nicht das ganze Jahr im Einsatz haben, aber momentan steht er sowie im Arbeitszimmer - da stört er am wenigsten und er musste in der Küche Platz machen für einen Entsafter. Ja, auch schön ist anders, aber ich finde ihn sehr funktional. ;-)


Aber kommen wir erstmal zu den Gründen, wieso ich überhaupt einen Dehydrierer haben wollte. Ich mag getrocknete Früchte eigentlich ziemlich gern – allerdings knackig und nicht wetschelig-weich. Außerdem möchte ich unbehandelte Früchte (ohne Schwefel oder sonstiges) und auch ohne Zuckerzusatz. So. Apfelchips z.B. bekommt man in jedem Laden, allerdings sind sie entweder gezuckert oder teuer. Also meine Devise wie so oft mal wieder: selbermachen! Auch andere Sachen reizten mich sehr. Z.B. würde ich für mein Leben gern mal Grünkohlchips essen (auf Englisch Kalechips genannt), die gerade bei amerikanischen Bloggern der Hit sind. Auch hier gilt: Selbermachen oder teuer kaufen.

Nun, in Amiland scheint es Grünkohl rund ums Jahr zu geben; in DE leider nicht. Also stehen die Kalechips erstmal hinten an und ich konzentrier mich auf Dinge, die gerade mehr oder weniger Saison haben. Erste Versuchsobjekte waren Äpfel & Bananen, Orangen und Erdbeeren sowie ein Champignon und ein bisschen Rucola.  Nach ca. 6 Stunden war alles schön durchgetrocknet (beim Rucola war es schon nach ca. 3 Stunden soweit). Ich liebe Apfelchips als Ersatz für Süßkram im Büro – denn da bin ich eher mal in der Versuchung Süßes zu essen, als zu Hause. Kennt ihr das auch? Beim zweiten Durchgang war dann auch Mango dabei – YUM! Ich liebe es. Süß, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Außerdem ohne Zusätze (außer einem Hauch Zimt!). Wenn das mal nicht was ist.


Aber natürlich habe ich mich auch gefragt, wie das mit dem Stromverbrauch aussieht. Also habe ich mich mal drangesetzt und für euch eine Beispielrechnung gemacht:

250 W x 8 Stunden = 2.000 W (2 kW)

Durchschn. Strompreis 0,12 € pro kWh = 0,24 €

+ 3 Äpfel pro Ladung (1,16 €)

= 1,40 € für ca. 100 Gramm Apfelchips

Im Gegensatz zu fast 3 € für 75 Gramm Apfelchips von einer bekanten Biomarke, die allerdings gezuckert sind.  

Unser Ofen hat Energieeffizienzklasse A+ und mit 790 W würde es mich da um einiges mehr an Strom kosten, sollte ich dort die Sachen drin trocknen. Außerdem wäre es für mich nicht erstrebenswert über Stunden eine offene Ofentür zu haben - um die Zirkulation aufrecht zu erhalten. 

Für mich ist dieser Dörrautomat eine tolle Möglichkeit genau das was ich möchte zu dehydrieren. Und das genau zu den Zeiten in denen ich es brauche.


Natürlich ist mir bewusst, dass Früchte Fruchtzucker enthalten. Aber ich bilde mir ein, es ist etwas gesünder für mich, ein Stück getrocknete Mango zu essen als ein Snickers.

Wie seht ihr das? Habt ihr schonmal Apfelchips oder andere Sachen gemacht? Im Ofen oder im Dörrautomat?

Dienstag, 26. August 2014

Mango-Sahneeis mit weißer Kokosschokolade (ohne Eismaschine!)


Meine lieben Leser.

Ich habe keine Eismaschine und ich denke auch nicht, dass ich mir so schnell eine anschaffen werde. Eigentlich schade, aber ich sehe es im Moment nicht ein, 200 – 300 € für sowas auszugeben. Daher heute mein Rezept für ein sehr leckeres Eis ohne Eismaschine (auch wenn es draußen schon langsam kalt wird...)!



Zutaten:

2 Becher Sahne
1 Pk. Sahnesteif
ca. 100 g Mascarpone
1 frische Mango, sehr reif
2 EL Agavendicksaft
½ Tafel Weiße Schokolade mit Kokos, z.B. von Lindt

+ eine eckige Kuchenform
Zubereitung:

Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen,
Mascarpone und Agavendicksaft
hinzufügenund unterrühren.
Mango schälen und kleinschneiden,
dann pürieren und ¾ des Mangopürees
unter die Masse heben.
Die weiße Schokolade fein hacken und
ebenfalls unterheben.
Jetzt die Masse noch mit dem letzten Viertel
des Pürees durchziehen (in die Schüssel geben und
mit einer Gabel mehrere Male durchziehen)
und in eine rechteckige Backform geben.
Alles in den Gefrierschrank stellen und
nach ½ Stunde ein Mal durchrühren.
Danach nochmal stündlich oder wenn ihr
gerade mal Zeit und Lust habt.
Nach 6 Stunden sollte euer Eis gefroren sein
 und fertig zum Verzehr.
Ist es zu fest geworden, stellt es 10 Minuten
bei Raumtemperatur raus, dann wird es wieder
verarbeitbar.


Natürlich ist es eine Kalorienbombe, aber man isst ja nicht das ganze Eis allein. Ich habe mit meiner Familie geteilt, also werden wir alle gleichmäßig dicker. ;-)

Das hier ist der Beweis, dass man auch ohne Eismaschine cremiges Eis herstellen kann, wer braucht da noch eine?

Samstag, 23. August 2014

Neuigkeiten aus dem Herbaria-Gewürzuniversum & gewinne deine eigene Langpfeffer-Mühle!

Meine lieben Leser!

Es gibt tolle Neuigkeiten aus dem Herbaria-Gewürzuniversum. Und heute darf ich sie euch vorstellen. Bereit? 


Fangen wir mal mit der tollen neuen Gewürzmischung Querbeet an.

Was ist denn drin? 37 % Gemüse (Tomate*, Karotte*, Zwiebel*, Steinpilz*, Sellerie*, Pastinake*, Lauch*, Paprika*, Brokkoli*, Kürbis*), Salz, Reismehl*, 9 % Kräuter und Gewürze (Knoblauch*, Sesam*, Liebstöckel*, Oregano*, Muskatblüte*, Winterheckzwiebel*, Petersilie*, Thymian*, Kreuzkümmel*, Kurkuma*, Pfeffer*) - alles aus kbA.

Empfohlen wird sie zu Salat, Soßen oder Suppen - aber ganz ehrlich? Diese Gewürzmischung kann man für alles nehmen. Genial lecker finde ich sie in etwas Quark als schneller und geschmackvoller Brotaufstrich.

Weiter geht's mit einem Gewürz, welches in deutschen Küchen häufiger verwendet wird und nun dank Herbaria auch wieder Geschmack hat: Wilder Wacholder!

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich kenne aus der Küche meiner Eltern noch diese schwarzen, vertrockneten Klumpen, die Wacholderbeeren sein sollen und die angeblich Geschmack ans Sauerkraut bringen. Nunja - hier ist schmackhafter wilder Wacholder, der auch so aussieht als würde er noch Geschmack abgeben! Wie schon gesagt - Verwendung findet er traditionell z.B. in Sauerkraut oder es wird Gin aus ihm gemacht. Außerdem gibt es Regionen in dem er zu einem Brotaufstrich verkocht wird und die verdauungsfördernde und sodbrennenstillende Wirkung als Wacholdertee sollte man auch nicht außer Acht lassen.


Noch eine interessante Neuerung ist der wilde Langpfeffer.

Er sieht lustig aus und ist doch eine Pfefferspezialität mit schokoladiger Note - Außerdem kommt er in der praktischen Mühle. Der wilde Langpfeffer ist eine seltene Wildform aus den Bergwäldern Assams und wird wegen seines feinen Kakao-Aromas auch "Schokoladenpfeffer" genannt. Dieser Pfeffer wird in Nordindien geerntet und kann super z.B. auch mal auf Desserts gegeben werden. Als traditionell ayurvedisches Gewürz passt es außerdem gut zu Fleisch, Geflügel oder Wild.


Und was auf jeden Fall in jedem zukünftigen Gebäck einen Platz hat: die neuen Mini-Vanille- & Mini-Vanillezucker-Mühlen.

Luftdicht kommen sie zu uns, damit kein bisschen des herrlichen Vanillearomas der Bourbon-Vanilleschoten verloren geht. In den Minimühlen finde ich sie auch hervorragend zum Verschenken an backbegeisterte Freundinnen oder Nachbarn.


Sagt mal, mögt ihr bitter? Nein - damit seit ihr nicht allein. Bitterstoffe sind mittlerweile großteils aus unserer Nahrung herausgezüchtet worden; dabei sind sie gut für unseren Körper! Bitterstoffe regen den Speichelfluss an und die Produktion von Galle und Magensäure und die Bauchspeicheldrüse wird unterstützt.

Weil Bitterstoffe so wichtig sind für das Verdauungssystem, sind auch z.B. viele traditionelle Aperitifs bitter.
Ich finde es auch gewöhnungsbedürftig; aber wichtig. Wer dazu noch ein paar mehr Infos haben will, schaut doch mal hier vorbei: Herbaria Bittrio.

Ich habe es letztens ausprobiert und finde es nicht sooo bitter. Mit einer Scheibe Zitrone ist das überhaupt kein Problem. Perfekt, wenn man mal der Völlerei nachgegeben hat und ohne Alkohol einen Magenaufräumer braucht.

Und Danke Herbaria: Alles ohne Zusatzstoffe die da nicht reingehören.

Kommen wir zu eurem Gewinn!


Ich bin einfach mal wieder nur begeistert von all den tollen Neuerungen im Herbaria-Sortiment und da ich extrem gern mit euch teile, verlose ich heute unter allen, die einen Kommentar unter diesem Post dalassen, eine Wilder-Langpfeffer-Mühle

Ihr wollt den "Schokoladenpfeffer" bei euch zu Hause ausprobieren? 
 Dann gibt es für euch nur 2 Bedingungen: 

1. Seit Leser meines Blogs und folgt ihm irgendwo (Facebook, Instagram, GFC,...)
2. Schreibt mir doch einfach mal, wofür ihr ihn nehmen würdet (als Kommentar unter diesen Post).

Schreibt bitte eine Mailadresse dazu, damit ich euch im Falle eines Gewinns auch kontaktieren kann.

Dieses Gewinnspiel geht bis zum 29.08.2014 , 15:00 Uhr und am 30.08.2014 in den Morgenstunden wird dann der Gewinner bekannt geben. 

Wie immer: Wer diesen Beitrag hier auf Facebook teilt oder auf seinem Blog darauf hinweist, springt mit einem Los mehr in Lostöpfchen. 

Ich wünsche euch allen viel Glück! Schaut doch auf jeden Fall mal im Laden nach diesen tollen Neuerungen - sie werden euch bestimmt genauso gut gefallen.

Freitag, 22. August 2014

Christina’s cremige Polenta mit frischem Ofengemüse

Meine lieben Leser.

Bei dem Wort Polenta schüttelt es
wahrscheinlich einige von euch.
Ich habe schon die tollsten Horrorgeschichten
über Polenta gehört,
aber ich mag sie eigentlich ziemlich gern.
Allerdings cremig und warm und „flüssig“
und nicht den festen Klumpen, den man anbrät und
staubtrocken serviert bekommt.
Daher habe ich einfach mal so nach Lust und Laune
alles an meine Polenta drangeschmissen,
was ich meinte, was da dran muss.
Ich fand das Ergebnis ziemlich lecker und
daher teile ich es heute mit euch!


Zutaten (ca. 4 Portionen):

Polenta:

250 g Polentagrieß
ca. 500 ml Wasser
1 Knoblauchzehe
1 TL Olivenöl
2 EL Butter
50 g Parmesan
2 EL Creme Frâiche
Salz, Pfeffer

Ofengemüse:

Alles was der Kühlschrank hergibt
(Zucchini, Paprika, Prinzessbohnen,
Aubergine, Avocado, Tomaten, …)
Gewürze eurer Wahl
Zubereitung:

Da die Polenta durch den vorbereiteten Grieß
sehr schnell geht, bereitet erstmal das Ofengemüse zu.
Dafür heizt ihr den Ofen auf 200 °C vor und
macht die Grill- und Heizluft-Funktion eures Ofens an
(dann geht’s schneller).
Putzt das Gemüse, schneidet es klein und legt es auf ein Backblech.
Jetzt ein bisschen Olivenöl drüber und anschließend kräftig würzen.
Ab in den Ofen damit und ca. 15 – 20 Minuten backen –
zwischendurch immer mal wieder durchmischen.

Bratet jetzt den kleingeschnittenen Knoblauch in etwas Olivenöl an.
Den Polentagrieß hinzugeben und etwas mitbraten.
Wasser hinzufügen und bei mittlerer Hitze köcheln.
Kräftig würzen – wirklich kräftig und zwischendurch abschmecken.
Wenn die Polenta dick und breiig ist,
dann den Parmesan unterrühren.
Vom Herd ziehen und die Creme Frâiche unterheben.
Einen Klecks Polenta auf einen Teller geben und
das Ofengemüse darüberlegen. Möglichst schnell servieren,
denn die Polenta wird beim Abkühlen fest.


Ich liebe dieses Gericht, es ist einfach, schnell und günstig, denn man kann alles aus seinem Kühlschrank verwenden. Besonders lecker fand ich die gebackenen Prinzessbohnen. Aber probiert es selbst mal aus!

Donnerstag, 21. August 2014

Vegan genießen: Sommersalat mit gedämpften Brokkoli, Tandoori-Tofu & Knoblauchbrot


Meine lieben Leser.

Heute wollte ich mal mit einem Vorurteil aufräumen: Blühenden Brokkoli kann man durchaus noch essen. Gut, die meisten von euch werden nie in die Verlegenheit kommen, blühenden Brokkoli rumliegen zu haben, aber da ich ja meinen eigenen Gemüsegarten habe, und dort auch Brokkoli wächst, kommt es doch durchaus mal vor, dass Björn und ich es nicht schaffen, ihn frühzeitig zu ernten und dann blüht er halt auch durchaus mal. Aber wie gesagt; dem Genuss macht das keinen Abbruch und wir dämpfen ihn dann einfach und machen z.B. herrliche Sommersalate daraus. Funktioniert aber mindestens genauso gut, wenn man den normalen, nicht-blühenden Brokkoli aus dem Laden nimmt. ;-)


Achja, und Tandoori-Gewürzpaste ist wirklich eine Offenbarung!

Zutaten:

1 Pk. Räucher- oder Naturtofu
3 – 4 EL Tandoori-Würzpaste
(meine ist von Patak's)

½ Brokkoli, bei mir blühend

5 – 6 kleine gelbe Zucchini (Summer Squash)
1 Kopf Romanasalat
2 Tomaten
3 EL Olivenöl
1 EL Apfelessig
Salz, Pfeffer

Dazu: Knoblauchbrot
(Baguette, Olivenöl, Knoblauch,
Salz, Pfeffer, frische Petersilie)
Zubereitung:

Tofu in Würfel schneiden und mit der
Tandooripaste marinieren
(am besten ein paar Stunden vor dem Essen).
Den Brokkoli waschen und die
Röschen voneinander lösen.
Über kochendem Wasser in einem
Bambusdämpfer ein paar Minuten lang dämpfen.
Er sollte seine Farbe und den Biss behalten,
aber natürlich nicht mehr roh sein.
Die kleinen runden Zucchini waschen und vierteln.
Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren
und auf ein Blech legen.
Den Tandoori-Tofu daneben legen und alles
            bei 200 °C Heißluft & Grill in den Ofen geben,
 bis der Tofu knusprig und die Zucchini goldbraun
sind (ca. 10 – 15 Minuten).
Auf ein zweites Blech Baguettescheiben legen,
Knoblauch & Petersilie fein hacken,
mit Olivenöl, Salz & Pfeffer vermengen
und die Ölmischung über
die Baguettescheiben geben.
Dieses Blech unter das Tofu-Blech
geben und mitbacken lassen
Den Rest des Salats vorbereiten und die
Vinaigrette zubereiten.
Den Brokkoli zum Salat geben,
ebenso wie die Zucchinistücke.
Den Tofu und das Baguette separat servieren.


Es war so dermaßen lecker…Diese Tandoori-Paste habe ich erst vor kurzem im Asialaden entdeckt und bin so froh, sie mitgenommen zu haben. Wirklich, wirklich lecker. Sie gibt dem Tofu den richtigen Kick.

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