Christina's Tomatenquiche (vormals Tomatenkuchen)

3. März 2015



Meine lieben Leser.

Ich habe mir für 2015 vorgenommen ein paar meiner Lieblingsrezepte vom Anfang meiner Blogzeit nochmal nachzukochen/nachzubacken und sie mit ein paar hübscheren Bildern auf den heutigen Stand meiner Fotografiekünste zu bringen und sie außerdem etwas übersichtlicher zu gestalten. Es ist zwar schön, alte Rezepte zu sehen und auch zu sehen, wie ich mich in den mittlerweile 3 Jahren meiner Blogzeit verbessert habe, aber eigentlich sind diese Bilder wirklich peinlich. :-D

Daher heute als erstes meine geliebte Tomatenquiche - vormals bekannt unter Tomatenkuchen.

Es kommt hierbei komplett auf eure Quicheform an. Vielleicht braucht ihr mehr Eimasse oder mehr Tomaten oder oder oder. Probiert es aus und findet genau die richtige Menge für eure Form.


Zutaten:


ca.1 Kg Tomaten
1 Pk. Feta
1 Pk. (Büffel-)Mozzarella
4 Eier Eier
1/2 Becher Schmand
1 Knoblauchzehe
2 TL Bärlauchpesto
Salz, Pfeffer, 
evtl. andere frische Kräuter 
(wie Oregano oder Minze)
Zubereitung:

Am Besten sind natürlich die Tomaten aus dem Garten.
Aber da dies nicht zu jeder Jahreszeit möglich ist,
nehmt einfach die reifsten Tomaten, die ihr finden könnt.
Legt sie in eine hitzebeständige Schüssel,
gießt kochendes Wasser darüber und
lasst das ganze ein paar Minuten stehen
Die Tomatenhaut platzt auf und ihr könnt
sie ganz einfach schälen, entkernen und
in Streifen oder Stücke schneiden.
Den Feta zerbröselt ihr; Mozzarella würfeln.
Den Knoblauch kleinhacken, alles vermengen.
                         Eier, Schmand, Gewürze und das Pesto werden vermischt
 und über die Tomaten gegeben.
Feta dazu, umrühren und nochmals abschmecken.
Die Füllung in die ausgekleidete Form geben
und alles etwas plattdrücken,
sodass keine Tomatenstücke zu hoch herausragen.
Diese könnten verbrennen beim Backen.
Der Tomatenkuchen wird jetzt bei 180 °C
so lange gebacken, bis er obendrauf braun wird.
Meiner Erfahrung nach ca. 45 Minuten.
 Eventuell mit Alufolie zwischendurch abdecken.


Nachdem man die Quiche aus dem Ofen geholt hat, sollte man sie noch etwas 10 Minuten bei Raumtermperatur stocken lassen. Man man sie sofort anschneidet, läuft viel Flüssigkeit aus und das will man ja nicht...

Ich liebe diese Quiche, weil sie einfach wirklich saftig ist und ungeschlagen lecker.

Fotoprops einfach selber töpfern

1. März 2015

Meine lieben Leser.

Als Foodblogger sucht man immer wieder nach außergewöhnlichen Fotoprops, d.h. nach außergewöhnlichen Dingen, die Fotos aufpeppen. Meistens sind Töpfereien sehr teuer bzw. ist irgendwie selten etwas dabei, was mich wirklich anspricht. Also war meine Devise mal wieder: selbermachen. Ich schenkte meiner Mutter zum Geburtstag Zeit mit mir und meldete uns zu einem Töpferkurs an der Volkshochschule an. Es war ein sehr freier Kurs, wir konnten machen was immer wir wollten und daher habe ich viele verschiedene Sache hergestellt. Es war ein großer Spaß und ich und meine Mutter haben schon überlegt, im nächsten Winterhalbjahr einen Töpferkurs an der Drehscheibe zu machen. Meine Dinge, die ich euch heute vorstelle, habe ich alle per Hand geformt, glasiert und dann wurden sie gebrannt. Ich liebe sie und ihr werdet sie in nächster Zeit häufiger auf Fotos sehen.

Also auf zur Bilderflut:


Mein kleiner Cupcakestand ist nicht ganz gerade oder besonders ordentlich ausgestochen. Aber ich liebe den Farbverlauf der Glasur und auch die Ecken und Kanten, die dieses Stück hat.


Passend dazu habe ich diese Schüsseln glasiert. Sie haben die passende Größe für Nachos und Dip.


Dieses tolle Muster kam durch die Vermengung von weißem und roten Ton zustande und ich liebe diese Schale. Hier seht ihr auch, wie ich meine Arbeitsstücke markiert habe; mit einer stilisierten Teekanne.


Aus dem gleichen Ton habe ich auch noch diese Miniaturschale geformt.


Überrascht hat mich diese Glasur; dass sie so schreiend wird, hatte ich nicht vermutet. ;-)


Diese Schale, die aus einem Ton mit Eisenspots geformt ist, wurde nur innen glasiert und außen von mir per Hand poliert. 


Kommen wir zur blauen Abteilung. Diesen hauchdünnen Teller habe ich aus einzelnen Tonstücken zusammengesetzt, mit blauem Kobaltpulver bestrichen, mit Wasser verschmiert und dann klar glasiert. Er ist der leichteste und auch zerbrechlichste Teil meiner Arbeiten. 


Dieser Zahnputzbecher mit Monogramm ist ein Weihnachtsgeschenk an meinen Neffen gewesen.


Diese Schale finde ich besonders spannend. Ich habe die Vertiefungen eingearbeitet und diese dann mit Kobaltpulver ausgestrichen. Ansonsten ist die Schale nur durchsichtig glasiert.


Unglasiert und etwas wilder wurde dann dieses Windlicht für unser Wohnzimmer.


Da mein Kurs ja vor Weihnachten endete, machte ich auch noch diese Katzenfigur für meinen Vater.


Besonders positiv war ich auch von meinen Tannenbäumen überrascht; ich finde sie sind toll geworden und eine tolle einfache Weihnachtsdeko.


Und diese Anhänger waren schlicht und einfach noch Resttonverwertung. 

Ich werde auf jeden Fall nochmal einen Kurs belegen, denn es hat mir richtig viel Spaß gemacht und ich habe so viele schöne Dinge hergestellt... Habt ihr schonmal getöpfert?

Omelett für Dummies (im Waffeleisen)

28. Februar 2015

Meine lieben Leser.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich esse ganz gern mal ein Omelett zum Frühstück – zumindest am Wochenende. Mal bekomme ich‘s hin und es wird super, mal fällt alles auseinander und wird sehr unansehnlich (aber lecker ist’s immer). Also wird das ab jetzt statt in der Pfanne einfach im KitchenAid Waffeleisen gemacht und gut ist. Es wird immer perfekt und ich habe meine Ruhe.

Zutaten (2 Portionen):

5 Eier
1 Schluck Milch
Salz, Pfeffer
Paprika la vera

+ „Belag“ nach Wahl
z.B. Frühlingszwiebeln,
Tomaten, Champignons,
Zwiebeln, Käse,…

Zubereitung:

Vermengt die Eier mit der Milch und würzt die Masse gut.
Nun füllt ihr ca. die Hälfte davon ins Waffeleisen
und gebt noch ein paar Frühlingszwiebeln hinzu.
Schließt das Eisen, dreht es um und macht
es mit der restlichen Masse genauso.
Während unser Omelett backt, putzt und schneidet
ein paar Champignons und etwas Zwiebel und bratet
alles mit etwas Butter in einer Pfanne scharf an.
Gut würzen und etwas Käse über sie reiben.
Nehmt das Omelett dann vorsichtig aus dem Waffeleisen
                                 auf einen Teller und gebt etwas von den Champignons hinein.
Zuklappen, servieren, fertig.


Dazu vielleicht noch ein Stück Baguette und ihr seid gut aufgestellt für einen hervorragenden Start in den Tag - oder ein hervorragendes schnelles Mittagessen!



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