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Die besten Burgerbuns der Welt

10. November 2018


Meine lieben Leser

Ich weiß. Wenn man irgendwo hinschreibt, dass dies oder jenes das beste der Welt ist, setzt man die Erwartungen hoch. Aber hier muss ich mal wirklich intervinieren: Diese großen Burgerbrötchen sind wirklich die besten, die ich jemals gebacken und gegessen habe...


Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bis vor ein paar Jahren, als auf einmal immer mehr Burgerläden wie Pilze aus dem Boden sprossen, gab es nur das Große M und die Fertigbrötchen ausm Supermarkt, wenn es ums Thema Burger ging. Keiner, den ich kenne, buk seine Burgerbrötchen selbst. Niemand. Aber ich mochte diese weichen Wabbelbrötchen noch nie und mittlerweile wird man nicht mehr komisch angesehen, wenn man sagt: "Hier, das sind meine Burgerbuns. Die sind selbstgebacken." Und daher experimentierte ich sehr viel rum um für mich einfach herzustellende und trotzdem extrem leckere Buns zu finden. Jetzt bin ich zufrieden mit dem Rezept und daher heute für euch diese unglaublich leckeren Buns!


Und damit auch ihr in den Genuss dieser Buns kommt, hier die Rezeptkarte zum Herunterladen:


Der Alustreifen um die Teiglinge hält sie davon ab zu groß zu werden und zu verlaufen. Außerdem finde ich die Form so schöner, gleichmäßiger und man kann sie besser schneiden. Theoretisch könnte man aus diesen Brötchen auch einen BigMac machen - denn dieses Brötchen ließe sich einfach in drei Teile teilen. Sie sind hoch genug und groß genug, damit man ein normales Patty reinbekommt (z.B. aus diese TK-Dinger). Wer kleinere Burger machen will, nimmt halt z.B. nur 100 g pro Brötchen.


Ich muss euch allerdings warnen - diese Brötchen sättigen sehr und mehr als einen Burger schaffe ich z.B. nicht. Mein Freund schafft mit Achen und Krachen 2 von diesen Burgern; aber danach ist Schicht im Schacht. Es sind halt keine labberigen Luftbrötchen, sondern fluffige Buns die auch satt machen.


Wenn ihr sie mit Milch bestreicht, bekommt ihr dieses leichte braun außen. Leider hält der Sesam damit nicht so gut - aber dafür gibt es ja auch Ei. Einfach Ei und etwas Wasser mischen und die Teiglinge bestreichen. Dann Sesam drauf und backen. Hält bombig. Also ran an die Buns!


Haloumi Burger mit Bärlauch und Chinakohlsalat

7. Mai 2018



Meine lieben Leser.

Ich liebe Burger und ich mag sie besonders, wenn sie nicht die typischen Burger sind, die man überall bekommt. Also wieso nicht mal einen leckeren geschmorten Champignon mit zwischen das Brötchen schummeln und wieso nicht mit jeder Menge Bärlauch vollenden? Und dazu ein leckerer Salat, den es den ganzen Winter über in Massen in meinem Haushalt gibt - Chinakohlsalat! Er ist so einfach und dabei so unglaublich lecker. Mit einem cremigen Schmanddressing und etwas Dill....Herrlich!


 Ich habe für diesen Burger fertige Ciabatta-Brötchen genommen, die man nur noch aufbacken musste. Ihr könnt sie natürlich selber machen; aber für einen schnellen Burger unter der Woche ist mir das zu viel Aufwand - let's be honest.


 Und hier die Rezeptkarten. Bitte alle drei herunterladen, denn nur so kommt ihr in den Genuss der vollen Komposition.


 Hier noch die leckere Bärlauchmayonnaise:


 ...und den allseits beliebten Chinakohlsalat.


 Die Champignons werden durch die spezielle Zubereitungsart sehr saftig und sind eine perfekte Ergänzung zum Haloumi.


Ich liebe Chinakohl - egal ob als Salat, zubereitet und fermentiert als Kimchi (das Rezept und die ausführliche Anleitung gibt's in meinem ersten Buch) oder z.B. als Gemüse in gebratenen Nudeln. Chinakohl schmeckt immer super. Er soll aus einer Kreuzung von der Speiserübe und dem Senfkohl entstanden sein und wurde in China schon im 5. Jahrhundert kultiviert.


 Und meine Pommes mache ich nicht in der Fritteuse sondern in meinem Airfryer. Viiiel weniger Fett und trotzdem schmecken sie wie frittiert. Das Ding ist wirklich ein Phänomen.


Und, Lust auf einen leckeren Burger mit Bärlauch und cremigem Chinakohlsalat?

Veggieburger mit Kidneybohnenbratlingen

10. Februar 2015



Meine lieben Leser.

Ich liebe Burger – vegetarisch oder vegan, mit leckeren und frischen Zutaten und einem tollen Bratling in der Mitte. Eigentlich bin ich aber so gar kein Bohnenfan; also war dieser Bratling eine Herausforderung, die über zwei Versuche genommen werden musste. Was dabei herausgekommen ist, ist super lecker und das teile ich doch nur zu gern mit euch. 


Wie immer, könnt ihr die Rezeptkarte schnell und einfach mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Was ich auf Burgern liebe, sind BBQ-Zwiebeln. Dafür müsst ihr einfach nur eine große Zwiebel in Ringe schneiden und mit etwas Barbequesoße scharf anbraten oder ihr macht diese Onionrings.

Stapelt euren Burger nach Belieben auf und lasst es euch schmecken!

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