Posts mit dem Label Äpfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Äpfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Bratapfelkuchen / Bratapfeltorte

1. Dezember 2018


Meine lieben Leser. 

Dieser Kuchen stand schon lange auf meiner Nachbackliste und letztens war es dann soweit. Dieser wirklich interessante Kuchen wurde am Wochenende serviert und kam super an. Und Bratäpel sind nicht umsonst in meinem Weihnachtsbuch zu finden - ich liebe sie sehr, vor allem wenn es draußen kalt und ungemütlich ist.


In vielen Rezepten sind die Äpfel nicht gefüllt - das gehört für mich aber dazu. Ich mag es, wenn in den Bratäpfeln Dominosteine, Rosinen und Marzipan drin sind (für die Erwachsenen manchmal noch etwas Rum).


Die Puddingfüllung wird hierbei nicht mit Milch gemacht sondern mit Sahne und ist dadurch unglaublich cremig. Ich mag diesen Kuchen dann am liebsten, wenn er richtig abgekühlt ist, denn dann ist der Pudding fest, aber nicht so fest, als wenn man ihn in den Kühlschrank gestellt hätte.


Und hier mein Rezept für euch zum Herunterladen:


Ihr könnt diesen Kuchen natürlich in den Kühlschrank stellen, aber dann wird die Füllung sehr fest. Wenn ihr den Kuchen dann ca. 2 - 3 Stunden vor dem Servieren herausstellt, ist er leckerer und nicht so kalt. Ich würde eine Aufbewahrung bei Zimmertemperatur empfehlen - aber dann halt schneller aufessen.


Lasst es euch schmecken und viel Spaß beim Nachbacken.

Rohkostsalat mit Brokkoli

3. Januar 2018




Meine lieben Leser.

Frohes neues Jahr und ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht. Und? Habt ihr euch als Neujahrsvorsatz gemacht, euch gesünder zu ernähren? 

Durch eine liebe Kollegin bin ich mal wieder auf den Rohkostsalat-Zug aufgesprungen (nicht erst im Januar, sondern schon im Dezember). Denn bei mir kommt sowas phasenweise – mal muss es grüner Salat mit Schmanddressing sein, mal ausgefallenere Varianten oder aber der gute, alte Rohkostsalat. Leider haben sie bei manchen Menschen einen schlechten Ruf, dabei ist diese Art Salat alles andere als langweilig und mit dem richtigen Dressing ein Hochgenuss zu jeder Mahlzeit.


Dass man Brokkoli auch roh essen kann, war mir bis vor kurzem nicht wirklich in den Kopf gekommen – aber dieses Beispiel hier zeigt, es klappt hervorragend. Und ja nicht den Strunk wegschmeißen!  Der wird geschält, kleingehäckselt und ist so ein hervorragender Volumen-an-den-Salat-bringer.


Hier natürlich wieder die Rezeptkarte zum einfachen Herunterladen per Rechtsklick und „Grafik speichern unter…“.


Ich liebe dieses Dressing am Salat – es macht ihn wirklich saftig und würzig. Der Salat hält sich locker ein paar Tage im Kühlschrank; es kann aber sein, dass die blanchierten Brokkoliröschen ein wenig die Farbe verlieren. Das hat auf den Geschmack keinen Einfluss (er wird eher besser, weil der Salat Zeit hat durchzuziehen); aber natürlich auf die Optik. Daher am besten so frisch wie möglich zubereiten und nicht schon 2 Tage vor dem Servieren.

 
Mögt ihr Rohkostsalate? Wenn ja, hätte ich hier noch eine winterliche Variante für euch. Sie ist auch wirklich lecker und gerade für den Winter einer meiner liebsten Salate. 

Applebutter-Streuselkuchen

28. September 2016


Meine lieben Leser.

Ich habe letztens an der Arbeit eine Wette mit meiner Kollegin verloren und musste daher einen Kuchen backen. Nunja, nichts einfacher als das. Ein paar Tage vorher habe ich Applebutter gemacht (Zum Rezept bitte hier entlang) und wollte diese sowieso mal auf einem Kuchen ausprobieren. Durch die Applebutter wurde der ansonsten eher witzlose Streuselkuchen herrlich saftig in der Mitte und mit einem Klecks Sahne dazu war es ein echter Streuselkuchentraum. Der wird ab jetzt öfter gebacken. 


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Achso: Normales Apfelmus könnte für dieses Rezept zu feucht sein.


Solltet ihr dieses Rezept ausprobieren, taggt mich doch auf Instagram, Twitter oder Facebook und zeigt mir euer Werk. Ich sehe mir das sehr gerne an.

Kuchenklassiker: Apfelkuchen "sehr fein"

9. März 2013


 Meine lieben Leser!

Als ich dieses Rezept 2013 veröffentlichte, stand der Post unter dem Motto "Ein Sonntag ohne Kuchen ist kein Sonntag" und nicht nur meine Oma Helene hat das früher immer gesagt, sondern auch mein Wochenende ist ohne Kuchen unvollständig. Diesen Kuchen hier hat wohl jeder schonmal gegessen und ich für meinen Teil liebe ihn abgöttisch. 


 Ich kann mich gut daran erinnern, dass es diesen Kuchen in meiner Kindheit oft gab. Er ist einfach, günstig und ohne viel Aufwand herzustellen. Der Rührteig ist luftig und leicht, die Äpfel süß und saftig. Eine perfekte Kombination.


Und damit ihr diesen Klassiker nachbacken könnt, hier das Rezept:


Im Originalpost habe ich euch empfohlen, noch etwas gehackte Marzipanschokolade unter den Teig zu heben und das empfehle ich auch heute (2018) noch - denn es ist unglaublich lecker.


Was die Wahl der Äpfel angeht, ist das euch überlassen. Ich nehme gerne Golden Delicious, Granny Smith oder aber Pink Lady. Traditionell wird dieser Kuchen wohl mit der Sorte Boskop gebacken - die gibt's aber seltener im Laden. Also nehmt einfach, was ihr gerade da habt. Aber bitte keine mehligen Äpfel; das schmeckt man auch hinterher und ist ein eher unschönes Munderlebnis.


Und zur Bespaßung am Rande noch ein Bild aus dem Originalpost von 2013:



Viel Spaß beim Nachbacken!

Made With Love By The Dutch Lady Designs