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Zwetschgenkuchen Art "sehr fein"

4. Oktober 2017


Meine lieben Leser.
Zwetschgen sind für mich eines der Zeichen, dass es Herbst ist. Ein gutes Zeichen natürlich und in Verbindung mit Zimt, Zucker und Kuchen sind Zwetschgen absolut unwiderstehlich. Mein nächstes Projekt wird sein, Zwetschgenmus zu kochen, aber das hat noch etwas Zeit. Kommen wir doch erstmal zum heutigen Rezept.


Apfelkuchen "sehr fein" kennen wir wohl alle. Aber wieso nichtmal dieses Rezept mit einem anderen Obst ausprobieren? Es ist eine hervorragende Idee, denn dieser Kuchen schmeckt zu jeder Kaffee- oder Teerunde.


Das Rezept könnt ihr wie immer per Rezeptkarte herunterladen. Einfach einen Rechtsklick darauf machen und mit "Grafik speichern unter..." abspeichern.


Ich serviere solche Art Kuchen gerne mit etwas Schlagsahne - aber wie sagt meine Mutter so gerne: "Wir sind alle dicke genuch." Und Recht hat sie. Der Zwetschgenkuchen ist so saftig, dass eigentlich keine Sahne von Nöten ist.


 Leider hält sich der Kuchen nicht besonders lange. Durch die frischen Früchte fängt er nach ca. 2 Tagen an zu schimmeln. Aber hey, so lange hält er bei uns eigentlich sowieso nie.


Mögt ihr den Kuchen nach Art "sehr fein" eher mit Äpfeln oder gehen auch andere Früchte?


Kuchenklassiker: Apfelkuchen "sehr fein"

9. März 2013


 Meine lieben Leser!

Als ich dieses Rezept 2013 veröffentlichte, stand der Post unter dem Motto "Ein Sonntag ohne Kuchen ist kein Sonntag" und nicht nur meine Oma Helene hat das früher immer gesagt, sondern auch mein Wochenende ist ohne Kuchen unvollständig. Diesen Kuchen hier hat wohl jeder schonmal gegessen und ich für meinen Teil liebe ihn abgöttisch. 


 Ich kann mich gut daran erinnern, dass es diesen Kuchen in meiner Kindheit oft gab. Er ist einfach, günstig und ohne viel Aufwand herzustellen. Der Rührteig ist luftig und leicht, die Äpfel süß und saftig. Eine perfekte Kombination.


Und damit ihr diesen Klassiker nachbacken könnt, hier das Rezept:


Im Originalpost habe ich euch empfohlen, noch etwas gehackte Marzipanschokolade unter den Teig zu heben und das empfehle ich auch heute (2018) noch - denn es ist unglaublich lecker.


Was die Wahl der Äpfel angeht, ist das euch überlassen. Ich nehme gerne Golden Delicious, Granny Smith oder aber Pink Lady. Traditionell wird dieser Kuchen wohl mit der Sorte Boskop gebacken - die gibt's aber seltener im Laden. Also nehmt einfach, was ihr gerade da habt. Aber bitte keine mehligen Äpfel; das schmeckt man auch hinterher und ist ein eher unschönes Munderlebnis.


Und zur Bespaßung am Rande noch ein Bild aus dem Originalpost von 2013:



Viel Spaß beim Nachbacken!

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