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Einfacher Sauerkrautsalat aus alten Zeiten

21. Oktober 2018


Meine lieben Leser.

Ich liebe Rezepte aus alten Zeiten. Wenige Zutaten, schnelle Zubereitung und ansich ein sehr leckeres und nahrhaftes Produkt. Und als ich letztens meiner Tante Anneliese (Sie ist nicht wirklich meine Tante, aber ihr kennt das oder? Familienangehörige, mit denen man über 5 Ecken verwandt ist und sie man seit Kindesbeinen an sehr gern hat, werden halt irgendwann zur Tante.) einen Krankenbesuch abstattete, erzählte sie mir, dass sie wieder mehr auf ihre Ernährung achtet (sie ist mittlerweile über 80!) und abends oft die Kohlenhydrate weglässt (was eine Frau). Sie erzählte mir von einem Sauerkrautsalat, den sie ab und an macht und den sie schon von früher kennt. Ich fand die Vorstellung lecker und so machte ich diesen Salat jetzt in der kalten Zeit des Öfteren für mich und meinen Freund. Zum Abendbrot oder zu Kartoffelaufläufen – mir schmeckt er jedes Mal.


Zum Herunterladen der Rezeptkarte einfach einen Rechtklick auf ebendiese und "Grafik speichern unter..." klicken.


Ach und noch ein Tipp: Meine Tante Anneliese empfiehlt Champagner-Sauerkraut. Nur so am Rande.


Wer das Glück hat, selbstgemachtes Sauerkraut im Keller stehen zu haben, nimmt natürlich das. Aber da die wenigsten von uns heute noch wirklich Sauerkraut selber machen (ich habe einen Gärtopf im Keller; aber leider fehlt mir die Zeit…), funktioniert auch eine Dose Sauerkraut hervorragend.


Ich persönlich liebe rohes Sauerkraut und stibitze immer schon welches, wenn ich eine Dose öffne, um sie anderweitig zu verwenden… Wie ist das bei euch?

Plätzchenzeit: Anisplätzchen (die auch deckeln!)

1. Dezember 2012


Meine lieben Leser.

Hach...Es ist Weihnachtszeit... Oder naja, vermutlich wirst du, lieber Leser, dieses Rezept eher in der Vorweihnachtszeit gegoogelt haben - in der Hoffnung nach genau dem Anisplätzchen, welches Oma früher immer gebacken hat. Und ich darf dich zu deiner guten Eingebung, hier auf meinen Blog zu klicken, beglückwünschen. Denn diese Plätzchen hier, sind genau die, die du gesucht hast. 


Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt weiß, dass meine Oma mütterlicherseits aus Ostpreußen stammt und genau diese liebe Oma Helene, hat früher, als meine Mutter noch ein Kind war, immer diese Plätzchen hier gebacken. Sie hat sie aufgespritzt und dann über Nacht auf dem Küchenschrank stehen gelassen - damit keine kleinen Kinderhände darin rumpatschen konnten. Schlaue Frau, was? Und deswegen war es mir auch ein Anliegen, dieses Plätzchenrezept als erstes von allen auf meinem Blog zu überarbeiten. Denn es war auch eines der ersten Plätzchen hier und wird von mir jedes Jahr gebacken.


Um es euch so angenehm wie möglich zu machen, könnt ihr auch bei diesem Rezept die Rezeptkarte schnell und einfach herunterladen mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..."


Sie sind einfach und auch schnell gemacht - ein echter Klassiker.
 Es sind sog. "Deckelplätzchen", die eine Haut bilden müssen, bevor sie gebacken werden, damit sie ein "Füßchen" bekommen... Ja, ich weiß. Hört sich putzig an und sehen fast aus wie Macarons, aber schmecken sehr viel besser.


Und weil dieses Rezept natürlich nostalgischen Wert hat und ich immer gerne sehe, wie sehr ich mich seit meinen Bloganfängen weiterentwickelt habe, gibt es hier noch ein altes Bild aus 2012:


Viel Spaß beim Nachbacken!


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