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Gefüllte Kartoffeln (doppelt gebacken)

16. Oktober 2019


Meine lieben Leser.

Dieses Rezept liebe ich sehr und auch wenn ich diese Kartoffeln nicht so oft mache, schmecken sie doch immer wieder wirklich gut. Sie brauchen ein bisschen Vorlaufzeit, denn man muss die Kartoffeln zuerst im Ofen backen, aber danach geht es recht schnell.


In meiner Familie ist Kartoffelbrei sehr beliebt - aber ich musst erfahren, dass das nicht überall der Fall ist. Mein Freund z.B. ist nicht so begeistert von Kartoffelbrei... Aber mit dieser Variante hier mache ich uns beide glücklich. Knusprige Kruste, normale Kartoffel mit einer Füllung aus würzigem, buttrigen Kartoffelbrei... Herrlich!


Und damit ihr diese leckeren Ofenkartoffeln nachkochen könnt, hier die Rezeptkarte:


Auch den Beilagensalat mache ich sehr gerne - und vor allem wenn ich alleine bin. Ich brauch dann dazu nicht mehr also so zwei, drei Kartoffeln und diesen leckeren Salat.


Wenn ihr gefüllte Kartoffeln mögt, dann empfehle ich euch mein zweites Buch (Weihnachten Vegetarisch), denn da habe ich noch zwei leckere Varianten des Kumpir (gefüllte Kartoffeln) drin. Einmal griechischer Art und einmal amerikanisch mit Coleslaw etc.


Lasst es euch schmecken!

Schlesisches Schüttelstroh

23. Juni 2018


Meine lieben Leser. 

Als vorletztes Rezept meiner schlesischen Woche gibt es heute ein Gericht, über das ich eigentlich überhaupt nicht viel weiß. Als ich meine Rezeptbilder auf meinem Instagram-Account teilte, fand ich unter der Bezeichnung #SchlesischesGericht noch ein weiteres Bild einer anderen Nutzerin. Die hatte Schüttelstroh gekocht und anscheinend kommt dieses Gericht auch aus Schlesien.


Nun, die Informationslage ist mehr als dürftig über dieses Gericht, aber ich fand heraus, dass es in Berlin eine Lokalität gibt, die Schüttelstroh mit Speckstippe serviert. Was ich herausfinden konnte war, dass Schüttelstroh eigentlich nur mit Kartoffelbrei vermischtes Sauerkraut ist, welches mit gebratenen Zwiebeln (und eigentlich Speck) serviert wird. Ein perfektes Gericht für eine Generation, die lieber Kartoffeln als Nudeln isst.


Leider ist es auch wieder ein Gericht, welches nicht unbedingt hübsch und einfach zu fotografieren ist. Aber wie alle arme Leute Essen von damals ist es schnell gemacht, günstig und braucht nur wenige Zutaten, die man eigentlich immer daheim hat. Ich habe den Speck natürlich weggelassen und für manche ist es nur eine Beilage, aber ich mag es so, wie es eigentlich ist: Eine günstige und dennoch relativ gesunde Hauptspeise. Lassen wir jetzt mal die Butter am Püree außen vor... Aber wer früher auf dem Feld arbeitete, brauchte auch Kalorien. Und Fleisch war Mangelware. 


Also hier die Rezeptkarte für meine Version des schlesischen Schüttelstrohs:


Ich liebe rohes Sauerkraut - wer das aber nicht so verträgt, der kann das Sauerkraut statt es nur zu erwärmen, auch ordentlich anbraten. Das schmeckt super und bringt noch mehr Aroma an das Gericht.


Den Kartoffelbrei kann man natürlich auch mit einem Kartoffelstampfer herstellen - allerdings finde ich es feiner, wenn man es durch eine Kartoffelpresse gibt. Ist einfach eine Geschmacksfrage.


Und, kennt ihr Schüttelstroh und habt ihr Lust, es nachzukochen?

Variante #2: Überbackenes Sauerkraut mit Kartoffelkruste

20. Mai 2015


Meine lieben Leser.

Ich habe euch ja schon mal mein Sauerkraut-Nudel-Auflauf-Rezept gepostet und heute habe ich für euch ein weiteres leckeres Rezept mit Sauerkraut. Für mich ist das Dreamteam seit meiner Kindheit eben Sauerkraut und Kartoffelbrei und wenn dann noch Käse mit ins Spiel kommt…Mhmmmm…


Ihr könnt natürlich wie immer die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick und „Grafik speichern unter…“ herunterladen.




Alles in einer Form – Sauerkraut, Kartoffelpüree und Käse. Göttlich! Echtes Soulfood, und so schnell gemacht!

Balsamico-Champignons auf Kartoffel-Parmesan-Brei

12. Mai 2015


Meine lieben Leser.

Letztens war ich allein daheim zum Abendessen und habe sofort die Gunst der Stunde genutzt und etwas gekocht, was mein Freund nicht so gerne isst: Kartoffelbrei. Ich könnte den ja täglich essen, aber ich nehme Rücksicht und so gibt’s ihn nicht allzu häufig bei uns. Dabei ist er soooooo lecker – vor allem mit kleinen Extras. Aber schaut doch selbst.



Ihr könnt die Rezeptkarte natürlich wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen. 



Super als Hauptgericht für 1 – 2 Personen oder auch als Beilage für mehrere an den Feiertagen. Natürlich müsst ihr dann das Rezept verdoppeln.


Ich liebe dieses Gericht und danke Instagram mal wieder für die Inspiration. ;-)

Resteverwertung: Kartoffelbreiwaffeln

17. Februar 2015


Meine lieben Leser.

Ihr kennt das bestimmt – etwas bleibt vom Kartoffelbrei immer übrig. Immer. Ich hatte letztens noch 400 g davon und dachte: „Wieso nicht eine Waffel daraus machen?“

Ich bereite meinen Kartoffelbrei mit Butter, Milch, Salz & Muskat zu. Das kann bei euch natürlich variieren, aber er sollte nicht flüssig sein, sondern eine feste, erkaltete Masse.


Wie immer, könnt ihr die Rezeptkarte schnell und einfach mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Wieder mal ein Rest verwertet. Tschaka. Und sooo lecker...


*Das Waffeleisen wurde mit freundlicherweise zur Verfügung gestellt. 

Vollwertküche reloaded: Zwiebelige Grünkernbratlinge mit Schmandwirsing und Kartoffelbrei

17. November 2014



Meine lieben Leser.

Ein typisches Klischee der Ökobewegung ist: Die essen alle nur Grünkernbratlinge und tragen Birkenstock. So. Ich trage Birkenstock und ich esse auch liebend gern Grünkern – allerdings bezeichne ich mich nicht wirklich als öko. Ich versuche wirklich, nicht zu viele Chemikalien in unseren Alltag einzubauen und wo es naturnahe Alternativen gibt, nutze ich sie auch. Aber kommen wir zum eigentlichen Thema: Diese Bratlinge sind wirklich hammermäßig lecker und die Kombination macht uns wirklich süchtig. Ich hätte viel mehr davon kochen sollen…


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Alles zusammen auf einem Teller servieren und schmecken lassen!

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