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Schweizer Plätzchen: Totenbeinli

18. Dezember 2018


Meine lieben Leser.

Ihr bringt mich manchmal auf die besten Ideen und als ich letztes Jahr fragte, ob ihr noch andere Plätzchenideen habt, bekam ich den Namen "Totenbeinli" zugerufen. Hatte ich richtig gelesen? TOTENBEINLI?! Zu Weihnachten? Ähm. Okay. Da musste ich recherchieren...


Und tatsächlich: Totenbeinli stammen ursprünglich aus dem Schweizer Kanton Graubünden und wurden früher beim Leichenschmaus zum Kaffee gereicht. Daher der etwas gewöhnungsbedürftige Name. Heutzutage sind sie in der ganzen Schweiz verbreitet und werden gerne auch außerhalb der Weihnachtszeit gebacken, da sie sich gut aufbewahren lassen. In der Romandie sind sie als "Croquants aux noisettes" bekannt.


Und damit ihr dieses Weihnachtsguetzli nachbacken könnt, hier das Rezept:


Ich weiß, der Name ist etwas ... ähm ... interessant. Aber ich verspreche, es lohnt sich, sie zu backen.


Dieses Gebäck ist etwas härter und mit ganzen Nüssen - ihr solltet Gebissträger also vorwarnen. Aber für jeden mit funktionierenden Zähnen ist es kein Problem (zur Not halt in den Kaffee oder Tee tunken).


Viel Spaß beim Nachbacken diesen - zugegeben - etwas anderen Plätzchen.


Klassische Nussecken

13. Dezember 2017


Meine lieben Leser.

Wenn es ein Gebäck gibt, welches ich immer und überall und zu jeder Tageszeit essen könnte, dann sind es Nussecken. Und da ich sie - bis zu meiner Backorgie hier - vorher noch nie gebacken hatte, begab ich mich also in die Tiefen des Internets und meiner Backbücher, um ein passendes und leckeres Rezept zu finden. Nun... Es war sehr interessant. Denn alle Rezepte, die ich finden konnte, basierte auf dem, welches auch in meinem blauen Dr. Oetker Backbuch zu finden ist. Ernsthaft. Alle. Einfach die doppelte Menge des Dr. Oetker-Rezepts und ihr habt alle anderen Rezepte. Ich finde das ja unglaublich - aber wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah...


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem einfachen Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


 Also benutze auch ich dieses Rezept als Grundlage meiner Nussecken, änderte es ein wenig ab und tadaa... Ja, ich muss sagen, das sind die besten Nussecken, die ich je gegessen habe.


Sie sind fest genug, damit sie nicht beim Aufheben auseinanderbrechen, sie sind saftig und bleiben es auch und natürlich ist die Schokolade daran das Tüpfelchen auf dem i. Herrlich...


Und witzigerweise hatte ich einen kleinen Shootinggast. Keine Ahnung wo er herkam - schließlich habe ich dieses Rezept im November fotografiert; aber er machte den Nachmittag nochmal besonders. Wie sieht das bei euch aus? Seit ihr genau so ein Nussecken-Fan wie ich?

Plätzchenzeit: Vanillekipferl (einfach, ohne Kühlzeit)

2. Dezember 2012


Meine lieben Leser.

Vanillekipferl sind die klassischen Weihnachtsplätzchen schlechthin und auch ich liebe sie über alles. Natürlich mussten auch sie ein Makeover bekommen und so gibt es heute, im Dezember 2017, neue Fotos, mehr Liebe und natürlich eine ganze Ladung lecker-duftende Kipferl. 


Und auch hier habt ihr wieder die Rezeptkarte zum einfachen Herunterladen. Einfach Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter...".


Ich weiß, normalerweise wälzt man die Kipferl entweder in Zucker oder Puderzucker - bei mir gibt es einfach eine Kombination aus beidem. 


Es gibt Puristen, die Kipferl ohne Ei bevorzugen; der Teig mit Ei lässt sich allerdings leichter formen.


Und da ich diesen Post 5 Jahre nach Erstveröffentlichung überarbeitet habe, gibt es hier noch ein Originalbild aus 2012:


Mögt ihr Vanillekipferl genauso gerne wie ich?

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