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Pizza-Zupfbrot

31. Januar 2018



Meine lieben Leser.

Wer liebt Pizza nicht? Ein krosser Boden, fruchtige Tomatensoße, geschmolzener Käse… Einfach nur herrlich. Wenn ich meine Henkersmahlzeit aussuchen müsste – es würde klar Pizza sein. Und da ich Pizza gerne in allen möglichen Varianten mag (siehe z.B. hier mein Rezept für Pizza-Cake, gefülltes Pizza-Sonnenbrot oder aber hier für Slowcooker-Pizza), gibt’s nun heute eine Variante des Zupfbrots mit Pizzabelag.


Zupfbrote sind bei allerlei Gelegenheiten eine hervorragende Idee – zumal sie sich gut vorbereiten lassen. Zum Grillabend mit dem Liebsten oder Freunden, zur warmen Suppe im Winter oder zur kalten Suppe im Sommer… Immer lecker. Also los geht’s, auf zum Pizza-Zupfbrot!


Die Rezeptkarte könnt ihr wie immer mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Hach… Warmer Hefeteig bedeutet für mich immer ein sehr heimeliges Gefühl.


Wie sieht das bei euch aus? Könnt ihr Pizza auch in allen Varianten essen?

Zucchini-Bier-Zupfbrot (für den Mann)

13. September 2017


Meine lieben Leser.

Bier im Teig ist nichts neues und gerade wenn man bei Männern punkten will, ist ein Bierbrot immer sehr gut. Für den Grillabend mit den Jungs oder einfach nur, weil man gerade noch etwas helles Bier übrig hat und es nicht wegschütten will - dieses etwas andere Zupfbrot schmeckt nicht nur hervorragend, nein, es ist auch noch eine Augenweide. Finde ich zumindest.


Die Rezeptkarte könnt ihr wie immer mit einem Rechtsklick und
 "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Okay, okay. Mit den Blüten sieht es nicht so ganz männlich aus, wie der Titel verspricht. Aber wie wäre es dann mit einem Mann und einem Bier auf den Fotos? 


Ich nehme ein helles naturtrübes Hütt-Bier aus meiner Region für meinen Teig - aber ich bin da auch relativ anspruchslos und klaue meinem Freund einfach eine Flasche aus dem Keller... Gerne esse ich dazu einen Salat, z.B. diesen hier mit Kartoffeldressing.


Und? Bier im Teig oder nicht? Ich finde ja, dass es den Teig sehr lecker und aromatisch macht, aber man natürlich keinen Alkohol schmeckt, da das Brot 40 Minuten gebacken wird. Wie mögt ihr euer Zupfbrot? Klassische Form oder wie hier mal etwas anders?

Zupfbrot mit selbstgemachter Kräuterbutter

13. Februar 2013



Meine lieben Leser.

Ich probiere ja immer mal wieder neues aus und auch gerade Brot backen ist momentan eines meiner Hobbys. Daher ließ ich es mir auch nicht nehmen, einmal ein Zupfbrot zu backen. Was das ist? Lasst euch überraschen!

Ihr braucht für den Teig:

500 gr. Mehl (wer will nimmt wie ich die Hälfte Weißmehl, die Hälfte Vollkornmehl)
1/2 Hefewürfel
1 Pr. Zucker
50 ml Olivenöl
ca. 200 - 300 ml Wasser 
etwas Salz oder Chilli

Stellt einen Teig her und lasst ihn 1 Stunde gehen.

Zwischenzeitlich könnt ihr schonmal die Kräuterbutter für die Füllung zubereiten. Dafür braucht ihr:

100 gr. weiche Butter
2 Knoblauchzehen
viele Kräuter und etwas Chilli
Zesten einer unbehandelten Zitrone 
Salz & Pfeffer

An Kräutern habe ich dieses Mal nur Rosmarin und Thymian genommen - die einzigen Überlebenden des Winters im Kräuterkasten.
Und außerdem noch Zitronenzesten.
Vermengt die kleingeschnittenen Zutaten mit der Butter und stellt diese nicht mehr in den Kühlschrank. Ihr braucht sie streichfähig.
Nach der Stunde rollt ihr euren Teig aus und bestreicht ihn mit der Kräuterbutter. Dann schneidet ihr ca. 10 cm große Stücke...
...und schichtet sie übereinander. Nächstes Mal werde ich den Teig wohl nicht so dünn ausrollen. Mal sehen.
Und jetzt schichtet es ein bisschen nach der Chaosmethode in eine Backform. Legt die Form aber mit Backpapier aus, dann habt ihr es später leichter, euer Brot heraus zu bekommen. Es gehen Kastenformen, eine runde Springform wäre aber auch in Ordnung.
Nach 60 Minuten bei 180°C, etwas Abkühlen und einem Sturz aus der Form sieht euer Brot so aus.
Dieses Brot gab´s bei mir zu dieser Steckrübensuppe dazu. Es war eine tolle Kombination, die ich immer wieder machen würde. Ich könnte es mir allerdings auch toll zum Grillen vorstellen... hachja...

Habt ihr schonmal Zupfbrot gebacken?
 Viel Spaß beim Nachbacken!

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