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Apfel-Karamell-Engelsaugen

6. Dezember 2017


Meine lieben Leser.

Ich mag es, jedes Jahr verschiedene Plätzchen zu backen - alte Sorten, die ich seit meiner Kindheit kenne und esse. Neue Sorten, die ich gerade neu entdeckt habe oder mir selbst überlege. Dieses Rezept heute ist inspiriert von einem, welches ich auf Pinterest sah. Es war ein amerikanisches, aber es war kein Gramm Apfel darin; das musste ich ändern. Und so entstand dieses herrliche Plätzchen... Mit Apfelgelee (von meiner Mutter selbstgemacht) und leckerem, knackigen Karamell.


 Natürlich könnt ihr auch hier ganz leicht wieder die Rezeptkarte herunterladen und diese leckeren Plätzchen nachbacken. Nur einen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." klicken.


In welcher Varinate kennt ihr die Engelsaugen?


Ich kenne Engelsaugen ansonsten nur in der Variante mit Kokos und roter Marmelade in der Mitte - hier haben wir jetzt also mal eine neue Kombination, die meiner Meinung nach immer schmeckt. Wer mag Apfel & Karamell zusammen nicht?


Und? Konnte ich eure Backlust wecken?

Leftover Porridge Topfbrot

25. Mai 2016


Meine lieben Leser.

Ich habe euch vor gar nicht allzulanger Zeit das Rezept für meinen Porridge für 1 Portion verbloggt (hier). Aber am Wochenende z.B. mache ich gerne auch für meinen Freund ein Schüsselchen mit und manchmal verschätze ich mich, denn ich koche selten mit Waage und schon gar nicht beim Samstags- oder Sonntagsfrühstück. Daher bleibt ab und an mal etwas Porridge übrig und statt ihn wegzuschmeißen, habe ich mir 2 leckere Rezepte mit ihm überlegt. Denn gerade bei diesem Brot hier, kann man den Porrige als Kochstück sehen, was es extra-lange lecker und saftig macht. Außerdem geben die Haferflocken Konsistenz und Aroma - also ein Grund mehr, ab und an mal etwas zu viel Porridge zu kochen.


Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


 Achso: Die benötigte Wassermenge hängt auch ein bisschen von eurem Porridge ab. Ich koche meinen meisten etwas fester und mit Milch - deswegen brauche ich mehr Wasser. Ist euer Porridge allerdings eher flüssig, müsst ihr die Wassermenge auf jeden Fall reduzieren. Auch ist es nicht schlimm, wenn ihr ein bisschen Zucker in euerem Porridge habt.


Es ist etwas schwierig, mit so einem feuchten Teig umzugehen, aber deswegen benutzen wir ja einen Topf. Der hält den Teig in Form und gibt ihm drumherum eine knusprige Kruste. Ich liebe diese einfache Art des Brotbackens und ich hoffe, ihr findet auch Gefallen daran. 


Auf dieses Brot esse ich gern einfach Hüttenkäse, ein bisschen Avocado und kräftig Salz und Pfeffer. 
Denn dieses Brot ist sehr mild und lebt von einem leckeren Belag. Getoasted schmeckt dieses Brot auch nach 2 oder 3 Tagen noch ofenfrisch. Einfach nur lecker!



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