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Mein neues Buch: Dips und Saucen - Sweet & Salty

26. Februar 2018


Meine lieben Leser.

Unglaublich - mein dritte Buch ist da! Ich bin mehr als glücklich und freue mich wie ein Schneekönig; schließlich hält man nicht jeden Tag sein nunmehr drittes Machwerk in den Händen. In diesem Post will ich es euch ein wenig ans Herz legen - denn ich habe nicht umsonst alle Dips und Saucen, die ich über alles liebe, in ein Buch gepackt. Viele davon findet ihr nicht auf meinem Blog und ich werde sie hier auch nicht veröffentlichen.

"Dips und Saucen - Sweet & Salty" habe ich letztes Jahr geschrieben und wieder alle Bilder bei mir zu Hause gestaltet und fotografiert. Es hat wirklich Spaß gemacht, denn Dips sind nunmal eine Leidenschaft von mir und es hat ein komplettes Buch gedauert und zu realisieren, dass man Dips fast immer in Schüsseln und Schälchen serviert und damit es nicht langweilig wird, müssen das viele Schüsseln und Schälchen sein. Verdammt viele Schüsseln und Schälchen. Ihr könnt euch also vorstellen, dass es einiges an Kreativität brauchte, um schöne Bilder zu gestalten... Aber ich muss sagen, ich bin stolz auf mein Werk und hoffe, ihr mögt es genauso. 

Und wenn ihr Lust habt, ein von mir signiertes Exemplar zu gewinnen, dann scrollt doch mal nach ganz unten - da erfahrt ihr alles weitere.


Wollt ihr einen kleinen Einblick? Dann ist heute euer Glückstag! Ich habe drei Kategorien - die ersten Rezepte sind auf gemüsebasis, die danach sind Milchprodukte-basiert und die letzten Dips sind - haltet euch fest - süß! Ja. Süße Dips sind etwas, was man unbedingt braucht.


 Neben leckeren Dingen wie die allseits beliebten Mojo's aus dem Gran Canaria-Urlaub habe ich auch andere Saucen und Dips wie hausgemachtes Ajvar oder Guacamole-Varianten in dieses Kapitel gepackt. Noch zu erwähnen wären da der Regenbogenhummus, das French Champignon Dip Sandwich, hausgemachtes Gurkenrelish, zweierlei Bohnendips, zwei unglaublich leckere Salsas (restaurantstyle undSalsa Verde), Erdnuss-Thai-Dip und viele andere.


 Die milchprodukt-basierten Dips enthalten vor allem eines: Unglaublich leckeren Käse. Ob meinen Umeboshi-Dip, Whipped Feta, Käsedip besser als im Kino, Tzatziki oder allerlei gebackene Käsedips. Ich liebe dieses Kapitel einfach. Achso, und für die experimentierfreudigen unter euch gibt's z.B. auf den Baked Potato-Dip oder den Veggie-Reuben-Dip mit Sauerkraut. Achja; und ich verrate euch dort auch, wie ihr geniale frittierte Zwiebelringe herstellt.


 Und wer gerne Freunde zu sich einläd oder eine große Familie hat, der wird mit dem dritten Kapitel viel Spaß haben. Süße Dips, die in Kekse oder Obst gedippt einen hervorragenden Nachtisch abgeben. Ob Pie-Dips (Banana-Creme-Pie & Limetten-Pie-Dip), über einen Brownie-Dip, Apple-Streusel-Pie-Dip oder aber Cannoli-Dip; sie machen alle süchtig. Und habt ihr schonmal Blaubeer-Salsa gegessen?


 Achso - und dieses Mal ist das Büchlein kleiner als die letzten und kostet auch nur schlanke 9,99 €.
Dafür bekommt ihr aber auch 64 Seiten mit 48 Rezepten.
 
 Die ISBN lautet: 978-3-7995-1254-1


Nun, genug der Worte - schaut euch mein Buch doch einfach mal in nächsten Buchladen an oder wenn ihr Lust habt, bestellt euch eines - z.B. hier auf der Verlagsseite oder bei Amazon u. a. (keine Affiliatelinks, nur Service von mir).

Und wer sein Glück bei einem Gewinnspiel herausfordern möchte, der kann mir jetzt in die Kommentare unter diesen Post hier schreiben, welchen Dip er/sie am liebsten isst und wieso! Hinterlasst bitte entweder eine E-Mail-Adresse oder eine andere Art (z.B. Instagram-Namen), wie ich euch erreichen kann in Gewinnfall.  

Am  03.03.2018 um 10:00 Uhr schließt dieses Gewinnspiel und ich verkünde den Gewinner. 


Geschlossen. Gewonnen hat Birgit (2. Kommentar). Herzlichen Glückwunsch!

DIY-Sandwichbuffet (z.B. für Einweihungsfeiern)

5. Oktober 2016

Meine lieben Leser.

Mein Freund und ich sind im Juni in eine neue Wohnung gezogen – und eigentlich wollten wir unsere Einweihungsfeier mit allen Umzugshelfern dann machen, wenn der Balkon, der noch nachträglich ans Haus gebaut wird, da ist. Uns wurde versprochen, dass er bis spätestens Mitte August da sein würde. Tja. Jetzt haben wir Oktober und er ist immer noch nicht dran. Bye bye schöne Sommertage auf dem Balkon. Bye bye kleines Gemüsebeet. Naja. Davon ließen wir uns nicht beirren und so legten wir mit unseren Helfern zusammen einen Termin fest. Ende September – der perfekte Zeitpunkt für eine Herbst-Party! Und so kam es dann auch. Ich suchte nach Ideen und überlegte mir, dass ich gerne ein Buffet machen wollte. Wir haben jetzt u.a. eine Kücheninsel und so war das kein Problem.


Ich durchforstete die Deko-Läden und fand einige hübsche Dinge um mein Buffet auch dem Thema anzupassen. In diesem Post heute will ich euch einfach mal zeigen, was für mich zu einem perfekten Buffet dazugehört – die Rezepte gibt’s über die nächsten paar Wochen verteilt. Gleiche Stelle, gleiche Welle.


Also zuerst musste ich mir überlegen, was es für ein Buffet werden sollte. Da ich Sandwichs liebe, war das Thema schnell klar; es sollte ein DIY-Sandwichbuffet werden. Damit jeder glücklich ist und genau das essen kann, was er möchte. Natürlich gab’s bei mir keinerlei Fleisch oder Wurst - Das versteht sich von selbst. Aber ich möchte einfach mal behaupten, keinem hat irgendwas gefehlt. Ich hatte genug Alternativen parat.


Ich plante also die Brotauswahl. Es gab Vollkorn, Weißbrot, Baguettes und mein frisch gebackenes Kürbisbrot.

Danach überlegte ich mir, was es für Soßen geben sollte. Da ich für jeden etwas bereithalten wollte, gab es einen sehr würzigen/scharfen Ketchup, eine aufgepeppte Remoulade, eine leckere Honig-Senf-Sauce und eine selbstgemachte spanische Aioli ohne Ei (Rezept habe ich hier für euch).  


So. Das hatte ich. Nun – aber was soll auf’s Brot? Natürlich hatte ich jede Menge Gemüse. Es gab frische Tomaten, Gurke, Salat, Paprika, gekochte Eier, gebratene Zwiebeln, gebratenen Tofu, viiiiel Käse, und so weiter.


Außerdem machte ich drei verschiedene Arten Krautsalat – denn Krautsalat (Englisch: Slaw) ist eine hervorragende Ergänzung zu jedem Sandwich. Finde ich zumindest. Es hab daher einen klassischen Cole Slaw (Krautsalat mit Möhren), einen Thai-Slaw (mit Erdnussbutterdressing) und einen mexikanisch angehauchten, leicht scharfen Krautsalat (mit Jalapenos und grünem Tabasco).


Als Ergänzung dazu machte ich einen weißen Apfel-Karamell-Sangria und es gab eine Hot Chocolate Bar. Und natürlich gab’s Bier. Viel Bier. Mein Vater hatte an diesem Tag noch die Trauben geerntet, die am Haus meiner Eltern wachsen und für mich entsaftet, sodass ich meinen Gästen noch frischen Traubensaft anbieten konnte. Auch das war ein großer Pluspunkt.


Ich liebe es, Essen für andere Menschen zu machen und freue mich jedes Mal, wenn sie wieder erstaunt darüber sind, was ich so zaubern kann.


Natürlich habe ich wieder viel zu viel Essen gemacht, sodass einige der Partygäste am nächsten Tag nochmals zum Mittagessen vorbeikamen und wir noch ein paar schöne Stunden miteinander verlebten. Es hat Spaß gemacht, mal wieder eine größere Party zu organisieren und zu planen und ich freue mich schon aufs nächste Mal.

Nunja. Wie gesagt, sollte das erstmal ein Ideen-Post sein. Die Rezepte kommen jetzt nach und nach auf den Blog und ich werde sie dann gerne hier verlinken.

Wie sehen eure Feiern so aus? Macht ihr auch immer viel zu viel zu Essen?


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