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Hausgemachte Amarenakirschen aus dem Slowcooker

20. August 2018


Meine lieben Leser.

Dieses Jahr ist ein super Kirschenjahr und was kann man aus Kirschen besonders gut machen? Richtig! Hausgemachte Amarenakirschen, die jedes Eis veredeln. Und zwar Amarenakirschen, die nicht schmecken wie Plastik und sich im Mund nicht so putzig anfühlen sie die in puren Zucker eingelegten, die man im Töpfchen im Supermarkt kaufen kann. Meine hier schmecken auch richtig nach Kirschen und fühlen sich auch noch so an. 


Ich muss ja sagen, dass ich Amaretto- und Marzipangeschmack über alles liebe und daher mache ich ein bisschen mehr dran, wie es vielleicht nötig wäre... Aber das könnt ihr zur Not ja an euren Geschmack anpassen.


Und falls ihr auch so viele Kirschen verarbeiten müsst, hier das Rezept für den Slowcooker:


Man kann auch hervorragend gefrorene Kirschen hierfür nehmen, falls man keine Zeit hat, frische zu holen und zu entkernen. Die gefrorenen sollten allerdings erst auftauen, ansonsten dauert der Kochprozess länger.


Beim Sirup kommt es darauf an, was ihr lieber mögt. Eher flüssiges wie beim Original aus dem Töpfchen oder doch lieber etwas fester? Ich mag beide Varianten, würde aber beim nächsten mal wieder das flüssigere machen und bevorzugen. Ich habe euch trotzdem mal beides aufgeschrieben.


Nachdem die Amarenakirschen fertig gekocht sind im Slowcooker, werden sie noch heiß abgefüllt und gut verschlossen. Die verschlossenen Gläser sollten dann ein Vakuum ziehen - dann könnt ihr sie an einem kühlen und dunkles Ort aufbewahren. Angebrochene Gläser bewahre ich im Kühlschrank auf. Durch den vielen Zucker sind sie aber sehr lange haltbar (zumindest theoretisch... Ein Glas hält bei mir nicht sehr lange, wenn es erstmal offen ist...).


Und? Lust mal Amarenakirschen selbst herzustellen?


Applebutter im Slowcooker

25. November 2015

Meine lieben Leser.

Seit ich mir meinen Slowcooker gekauft habe, steht er eigentlich kaum noch still. Ich probiere alles damit aus und merke immer wieder: Wow – DAS nenne ich Geschmack. Er intensiviert den Eigengeschmack des Obstes oder des Gemüses, welches ich gerade darin gare und das ohne irgendwelche Zusätze. So kann ich wirklich den Sommer im Glas einfangen.
Dieses Rezept ist der eigentliche Grund, wieso ich diesen Slowcooker haben wollte. Bei der Recherche für meinen Einmach-Marathon stieß ich immer wieder bei Pinterest auf Applebutter. Um das Missverständnis vorneweg auszuräumen: Es handelt sich nicht um Apfelbutter, sondern um ein sehr weit eingekochtes Apfelmus – ähnlich dem hiesigen Apfelkraut. Nun, ganz so eingekocht natürlich nicht, aber schon um einiges feuchtigkeitsärmer als normales Apfelmus. Applebutter lässt sich hervorragend in z.B. Kuchen weiterverarbeiten, weil es den Teig nicht so feucht und schwer macht. Es verbreitet nur herrliches Apfelaroma und genau das wollen wir ja, oder? Ich könnte mich jedenfalls reinlegen….




Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.





Solltet ihr dieses Rezept ausprobieren, taggt mich doch auf Instagram, Twitter oder Facebook und zeigt mir euer Werk. Ich sehe mir das sehr gerne an.

Shakshuka im Glas (Slowcooker-Rezept)

2. September 2015


Meine lieben Leser.

Auf Instagram kann man gleichgesinnte finden oder auch ab und an mal neue Ideen und leckere Anregungen. Ich scrolle gerne durch Feeds zu bestimmten Themen und #, und so gab ich, als ich anfangen wollte einzukochen, einfach mal #canning ein und fand sehr interessante Beiträge. U.a. stand da, dass jemand aus den USA Shakshuka eingekocht hatte. Natürlich stylisch mit Ball-Gläsern. Nun sind die hier ziemlich teuer und ich schwöre sowieso auf meine Sturzgläser ohne nervigen Rand – aber Shakshuka… Das hatte ich noch nie gehört. Es ist ein Gericht der israelischen Küche und leider gab es dazu bislang keinen Wikipedia-Eintrag. Zu schade. Nun, dann machte ich mich anderweitig auf die Suche und recherchierte ein bisschen. Aha, es ist aus Tomaten, Paprika und Zwiebeln gemacht…Hmhm, das wird die Grundlage und das kocht man ein. Aha. Und dann schlägt man ein Ei rein, stelle es in den Ofen und genießt es mit Brot. Boah. Das hört sich genial an. DAS muss ich machen. Nunja, gesagt, getan und heute findet ihr hier meine Variante von Shakshuka – etwas pürierter als vielleicht Original, aber mindestens genauso lecker.


Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Solltet ihr dieses Rezept einkochen, taggt mich doch auf Instagram, Twitter oder Facebook und zeigt mir euer Werk. Ich sehe mir das sehr gerne an. :)

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