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Einfaches Bruschetta mit Twist (Trüffel)

8. Juli 2020


Meine lieben Leser.

Es gibt Dinge, die sind so einfach, da vergisst man, dass sie unglaublich lecker schmecken. Genau so geht es mir mit Bruschetta. Es ist eigentlich nur etwas Brot, ein paar Tomaten und - für mich unausweichlich - etwas Trüffelöl und Basilikum und ich bin im Himmel.


Und als ich letztens zu Muttertag etwas leckeres für meine Mutti kochen wollte, nahm ich das zum Anlass und dieses leckere Bruschetta mal wieder zuzubereiten und für euch zu fotografieren. Gut, was? Auch wenn man denkt "Ach, schon tausende Male gegessen...", es schmeckt immer wieder hervorragend.


Und hier die Rezeptkarte zum einfachen Herunterladen und nachbasteln:


Für mich gehört einfach ein bisschen Trüffelöl ans Bruschetta - da führt kein Weg dran vorbei und leider muss man bei Trüffelöl auch etwas investieren, damit es schmeckt. Ich kaufe das weiße Trüffelöl von Urbani - gibt bestimmt noch viiiiel besseres, aber das ist halt das, was ich in meiner Umgebung zu kaufen kriege. Für Tipps bin ich immer offen.


Der Einfachheit halber schäle ich meine Tomaten vor dem Verarbeiten nicht, denn ich finde, dass es eine matschige Angelegenheit wird, wenn man Tomaten erst mit kochendem Wasser überbrüht um die Haut zu lösen. Ist einfach Geschmackssache - und ich habe in Italien auch beide Varianten schon gegessen. Mit Haut und gehäutet.


Ich benutze gerne ein abgepacktes Ciabatta zum Fertigbacken für mein Bruschetta. Wenn ihr allerdings an ein frisches kommt, dann ist das genauso gut. Da kann allerdings die Kruste etwas härter sein und für manche Menschen ist es dann schwerer zu Essen.


So, nun lasst es euch schmecken! 


Sellerie-Trüffel-Süppchen

3. Oktober 2018


Meine lieben Leser.

Sellerie, tja, da muss ich zugeben, dass es nicht mein Lieblingsgemüse war bisher. Außer hier bei meinem Selleriesalat – der ist der Knaller und ich könnte ihn zur Winterzeit täglich essen. Und als mein Freund und ich letztens Essen gegangen sind, wurde uns in dem Restaurant als Gruß aus der Küche eine Selleriesuppe mit Trüffeln serviert. Sie war unglaublich lecker und erinnerte mich daran, wie gern ich getrüffelte Dinge esse. Aber die Kombination Sellerie und Trüffel hörte sich für mich im ersten Moment nicht nach einem Bringer an; meine Güte, lag ich falsch.


Anscheinend ist diese geniale Kombination nämlich schon überall im Internet bekannt und beliebt, nur eben ich habe es hinter meinem Mond noch nicht mitbekommen. Also googelte ich mir die Finger wund und stellte dann wieder fest, dass doch ein eigens entwickeltes Rezept her musste. Nunja, nichts leichter als das und hier und heute mein unglaublich süchtig machendes Süppchen. Ich habe euch ja gewarnt. Legt bitte nun nicht euer Monatsgehalt in Trüffel an….


Und damit ihr dieses leckere Süppchen nachkochen könnt, hier das Rezept zum Herunterladen.


Ach ja, Saison für frische Trüffel ist nur gegen Ende des Jahres, so November und Dezember. Daher mache ich mein Selleriesüppchen auch nur dann mit frischem Trüffel, wenn ich in meinem Dorf mit Straßenbahn (Kassel) mal einen ergattern kann. Ist gar nicht so leicht, möchte ich hier mal sagen.


Also muss ich mich den Rest des Jahres mit Trüffelöl und eingelegten Trüffeln begnügen. Nun bin ich kein 3-Sterne-Koch und ich koche auch nicht für 3-Sterne-Köche und daher ist ein auch ein leckeres Trüffelöl in Ordnung. Wenn ich welches bekomme, investiere ich natürlich in ein gutes – wenn ich nur eines mit Trüffel-Aroma kriegen kann und alles andere im Internet bestellen müsste, ist das für mich auch kein Weltuntergang. Nächstes Mal wieder. Ich persönlich mag weißes Trüffelöl lieber, weil es etwas intensiver ist – aber probiert euch da einfach mal durch.


Als liebste Beilage zum Süppchen serviere ich meine Dinnerrolls. Einfach und ohne viel Schnickschnack. 

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