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Christina’s Kürbisbrot

22. Oktober 2016


Meine lieben Leser.

Ich mag Kürbis – allerdings nicht pur. Ist er irgendwo drin, habe ich gar kein Problem mit ihm. Aber pur schmeckt er mir einfach nicht. Aber das ist überhaupt kein Ding, denn ich entwickle jedes Jahr im Herbst weitere Rezepte, die Kürbis enthalten und furchtbar lecker sind. So kam auch dieses Rezept zustande. Denn ich suchte für meine Einweihungsparty (mit dem Thema Herbst) noch nach einer leckeren Ergänzung in Richtung herbstliches Brot. Da schien mir Kürbisbrot eine hervorragende Idee zu sein und weil mich auf der Party so viele nach dem Rezept fragten, gibt`s das hier natürlich. Ich merke immer mehr, dass ich bei Brot und Kuchen zum Puristen werde – daher auch hier nur die absolut notwendigen Zutaten für ein hervorragendes und schnelles Brot. Durch den Kürbis ist es innen saftig aber außen knusprig.  


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Man kann das Brot auch mit Kürbiskernen bestreuen – allerdings habe ich das nach dem dritten Mal backen aufgegeben. Erstens backt man dieses Brot bei hohen Temperaturen und daher verbrennen viele davon. Zweitens fallen sie bei Schneiden sowieso ab und drittens tun sie nichts für den Geschmack. Also habe ich sie weggelassen und finde mein Brot so viel einfacher zu handhaben.


Lasst es euch schmecken!

Kürbispüree & Kürbisaufstrich (Pumpkinbutter)

19. Oktober 2016


Meine lieben Leser.

Ich benutze Kürbismus für viele Rezepte im Herbst und am Liebsten mache ich es ein, damit ich immer welches habe, wenn ich welches brauche. In Amerika und einigen anderen Ländern kann man Kürbispüree auch im Supermarkt kaufen – in Deutschland habe ich das leider noch nicht gesehen. Daher heißt die Devise wie immer: Selbermachen. Dabei achte ich darauf, dass ich mein Püree nicht verwässere, denn so kann man in z.B. Backwerken die Feuchtigkeit besser regulieren und hat trotzdem genug Kürbis darin, um es danach schmecken zu lassen.

Ich mache mein Püree wie immer in meinem äußerst praktischen Slowcooker. Denn bei einem Topf besteht wieder die Problematik, dass man Wasser hinzufügen muss, ansonsten brennt der Kürbis an. Ich würde euch daher die Slowcooker-Variante empfehlen – die macht einem das Leben so viel leichter. Es geht natürlich auch im Ofen, aber dazu kommen wir später.


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.



Ich komme nie in die Verlegenheit, dass meine Gläser lange ihren Inhalt behalten, daher kann ich gar nicht sagen, wie lange sie sich so halten. Aber locker 1 Jahr würde ich schätzen -solange das Vakuum besteht, passiert eigentlich nichts.


Ja und wie macht man nun die in Amerika sehr beliebte Pumpkinbutter? Eigentlich ganz einfach.



Wofür kann man diesen Kürbisaufstrich nun nutzen? Nunja – er schmeckt hervorragend aufs Brot oder Brötchen. Auch als Kuchenfüllung ist‘s lecker  oder zu Waffeln. Es gibt ziemlich viele Einsatzmöglichkeiten, wie ihr seht. Das Rezept für die Slowcooker-Zimtschnecken findet ihr hier.


Wie seht ihr das mit dem Kürbis? Mögt ihr ihn? Schonmal Kürbisbutter probiert?

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