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Kalte Rote Beete Suppe (Litauische Küche)

16. November 2016

Meine lieben Leser.

Dieses Jahr war ich mit meiner Mutter im Baltikum unterwegs und bereiste alle drei Länder: Litauen, Lettland und Estland. Und natürlich ließ ich mich auch ein wenig von der baltischen Küche inspirieren. Gerade in Vilnius (Litauen) aß ich eine hervorragende rote Beete Suppe – dabei bin ich eigentlich überhaupt kein Fan von kalten Suppen und auch rote Beet ist kein Gemüse, welches mich vom Hocker haut. Aber die Kombination schmeckt hervorragend und ich entschied mich auch, diese Suppe auf unserer Einweihungsparty zu servieren (es gab ein DIY-Sandwichbuffet und da passte eine kleine Suppe hervorragend dazu).


Jeder Litauer macht sie natürlich anders, aber ich mag sie so am Liebsten, also hier kommt mein Rezept.


Ihr könnt die Rezeptkarte wie immer mit einem Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.

 
Sie kam sehr gut an – viele kannten diese Art von Suppe noch nicht.


Ich finde es toll, Menschen immer mal wieder mit neuen kulinarischen Köstlichkeiten überraschen zu können. Probiert es aus und sagt mir, wie ihr sie findet.  



Rote Beete-Crêpe Röllchen mit Mascarpone-Ingwer-Crème

11. April 2016

*Reklame - dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit den GingerPeople.


Meine lieben Leser.

Früher mochte ich Ingwer absolut gar nicht. Egal wo Ingwer drin war, ich habs nicht gegessen. Ich kann mich auch überhaupt nicht daran erinnnern, dass meine Mutter in meiner Kindheit irgendwas mit Ingwer gekocht oder gebacken hätte. Erst als ich dann selbst anfing zu kochen, stieß ich im Internet immer wieder auf eine Zutat: Ingwer. Ich tastete mich heran, fand es aber ekelig. Mittlerweile habe ich Mittel und Wege gefunden, Ingwer für mich schmackhaft zuzubereiten und geholfen haben mir die Produkte von den Ginger Peoples. 


Es gibt dort z.B. Ingwersaft oder Ingwermus oder kandierte Ingwerstückchen und die sind einfach zu verarbeiten und man muss nicht selbst erst noch den Ingwer entsaften etc. Daher habe ich in letzter Zeit 3 Rezepte kreiert, in denen Ingwer vorkommt. Also erkläre ich diese Woche zur Ingwer-Woche, denn außer heute wird auch am Mittwoch und am Samstag ein sehr leckeres Rezept mit Ingwer kommen. Schließlich ist auch noch April und die Erkältungswelle ist noch nicht ganz durch - also auch noch Ingwer für die Abwehrkräfte!



Wie immer könnt ihr die Rezeptkarte mit einem einfachen Rechtsklick darauf und "Grafik speichern unter..." herunterladen.


Ich und meine Familie fanden sie sehr lecker - sogar meine kleine Nichte hat daran herumgebissen. Es ist mal was anderes für die Kaffee-Tafel oder auch als niedlichen Fingefood-Nachtisch für die nächste Party.


Danke an die Ginger People, die mir diese Produkte zum Testen zugeschickt haben.
Mögt ihr Ingwer und seit ihr auf die nächsten Rezepte gespannt?



"Rote Beete im Kuchen? Das muss ich erstmal ausprobieren..."

20. April 2013



Meine lieben Leser.

Die Reaktionen könnten nicht unterschiedlicher sein:

"Ihhhh Rote Beete im Kuchen?!!?? BÄH!" "Hm...mach mal. Ich probiere dann..." "Schmeckt süßer als sonst, oder?"

Und was war meine Reaktion auf das Rezept aus der Lecker Bakery Vol. 3? "Das muss ich ausprobieren."

Ist das vielleicht so ein Bloggerding, dass man alles, was ungewöhnlich und anders ist, erstmal ausprobieren will? Ich hätte dieses Rezept vor meiner Zeit als Bloggerin bestimmt nicht ausprobiert. Wie geht´s euch dabei? Aber ich muss wirklich sagen: Sch**** ist der lecker. Und saftig. Und gut. Und überhaupt nicht rote-beetig. So gar nicht. 

 Rezept gibt´s in der Lecker Bakery Vol. 3.

Oder hier, nochmal von mir und ein klein bisschen verändert:

275 g Mehl
375 g Rote Beete (vorgegarte, vakuumierte - NICHT die ausm Glas!)
300 ml neutrales Öl
5 Eier
3 Tl Backpulver
100 g Kakaopulver
200 g Zucker
etw. Vanille
1 Pr. Salz

So. Wie man einen Rührkuchen zusammenmix muss ich wohl nicht mehr erklären, aber wohl doch, dass die Rote Beete mit dem Öl pürriert werden muss. Und dann mit den anderen Zutaten vermischen. Dieses Rezept musste ich auf 2 Kastenformen aufteilen weil es doch wirklich viel Kuchen ergibt. Seit also vorsichtig und wenn eure Form zu klein ist für den ganzen Teig, nehmt eine 2. 
Backt ihn bei 175 °C ca. 1 1/4 Stunden.

Und hier folgt meine Bilderflut (Mensch, der ist aber auch hübsch geworden...):





 Tjaja - man sieht gar nicht, dass mein Vater am Morgen nach dem Backen schon ein Stück gegessen hat, hm? Vorwitzige Väter, die gerne Kuchen frühstücken sind ein Joch für jeden Backblogger. ;-)

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