Hausgemachte Nutterbutter

11. Dezember 2017



Meine lieben Leser.

Diese Plätzchen sind eigentlich gar keine Plätzchen. Normalerweise sind es amerikanische Kekse mit Füllung, die man fertig kaufen kann. Wie ich dann dazu komme, sie an Weihnachten zu backen? Naja zuerst einmal schmecken sie hervorragend. Wenn man Erdnussgeschmack mag, ist man hier sowas von richtig... 


Ich lernte diese Kekse kennen, als ich einen Candy-Swap mit einer Dame in den USA machte. Sie packte mir ein Paket mit amerikanischen Süßigkeiten; ich ihr eines mit typisch deutschen Süßigkeiten. Nutterbutter war mir bis dahin gänzlich unbekannt. Aber sie schmeckten mir so gut, dass ich sie nachbacken wollte. Mit weniger E-Nummern und etwas weniger süß. Und tada - hier ist das Rezept (übrigens auch in meinem Buch "Weihnachten Vegetarisch" zu finden).


 Und natürlich gibt's auch für die Nutterbutter eine Rezeptkarte. Einfach herunterladen mit einem Rechtsklick und "Grafik speichern unter...".


 Auch mit der Füllung halten sie sich luftdicht verpackt mindestens 4 Wochen. Ich weiß das, weil meine Mutter und ich all unsere Plätzchen Ende November backen und bis Weihnachten essen und aufbewahren. Wir hatten noch nie Probleme mit ihnen.


 Ich liebe den knackigen Kekse und die cremige Füllung... Und in ein Glas Milch gedippt ist es ein himmlischer Snack.


Kennt ihr Nuttebutter aus den USA? Schonmal gegessen?

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