Campus Food – ein Kochbuch für vegane Studenten und alle, die einfach nur günstig und gut essen wollen.

28. April 2014

Meine lieben Leser.

Unsere Gesellschaft heut zu Tage ist vor allem auf eines bedacht: Genuss. Auf der einen Seite gibt es tausende Studenten und auch im weiteren Leben gibt es viele, die auf ihren Geldbeute achten müssen. Auf der anderen Seite wollen wir doch alle nur eines: lecker und schnell essen. Mit veganem Essen sparen, trotzdem alle Nährstoffe bekommen und essen wie bei Mutti – das ist mit der Hilfe dieses Buches durchaus machbar.


Campusfood hat eine Hauptzielgruppe: junge und ernährungsbewusste Veganer ohne viel Kocherfahrung (würde ich sagen), und das macht auch schon das Cover klar. Kein Hardcover sondern Pappe mit Stempeloptik. Ja, hier wird sich ein bisschen am Klischeetisch bedient, aber ich muss sagen, bei mir funktioniert das immer wieder; ich finde es hübsch. Auch für mich als Vegetarierin (mit Sojaunverträglichkeit) ist gesorgt, denn bei vielen Rezepten ist eine vegetarische Abwandlung dabei (z.B. Sojajoghurt gegen Naturjoghurt). Aufgebaut ist es als kleine „Challenge“ mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks für die Essenplanung und auch für den Start in ein Leben ohne Mutti, die das Mittagessen kocht. Ich war nie in der Situation eines Studenten und will mir auch gar nicht vorstellen, mit sehr wenig Geld auskommen zu müssen, aber wer will nicht mal zwischendurch kostengünstig kochen und Geld sparen? Wenn es dann auch noch lecker ist und als Nebeneffekt auch noch vegan. Super.

z.B. vegane Wirsingrouladen.
Das Buch selbst ist in 6 Kapitel aufgeteilt; und zwar: Quick&Tasty (z.B. verschiedene Sandwichs, und Salate), Futtern wie bei Muttern (mit z.B. Milchreis, leckeren Suppen oder ganzen, veganisierten Hauptgerichten), Party-Feeling (u.a. Pizza, Muffins, Pommes & „Currywurst“), Gourmet-Student (mit Desserts, und Gerichten, die doch ein bisschen mehr Wareneinsatz benötigen), Brain-/Nerd-Food (Schnelle Wach- und Sattmacher, und etwas andere Gerichte wie Gemüsenudeln) und Gut&Günstig (u. a. mit Crepes, Armen Rittern, Ofengemüse, Suppen und einfachen Nudelgerichten). Als Anhang gibt es für alle interessierten noch 10 Argumente für einen veganen Lebensstil.

Ich werde euch in dieser Woche 3 super leckere Rezepte aus diesem Buch vorstellen.

Den Anfang macht ein geniales Tomaten-Zwiebel-Baguette (das war so schnell weg, ich hatte Mühe es zu Fotografieren!) und danach zeige ich euch, wie man vegan wirklich wie bei Muttern futtern kann – nämlich mit Wirsing-Rouladen mit Quinoa und Linsen & als leckeren Abschluss ein Marzipan-Blaubeer-Dessert aller erster Güte.

Es gibt natürlich noch einige Rezepte, die ich euch hätte vorstellen können, denn 90 % des Buchs sieht extrem lecker aus für mich, aber ich will euch ja nicht zu viel verraten, hm? Werft mal einen Blick rein, wenn ihr in der Buchhandlung seid, es lohnt sich wirklich.  

Alles in allem muss ich sagen, dieses Buch gibt einen tollen Überblick über die Möglichkeiten der veganen Küche und viele günstige Gerichte machen es einfach, auch mal am Ende des Monats noch etwas leckeres auf den Tisch zu bringen.


Noch ein paar Infos zum Buch:
  • Broschiert: 160 Seiten
  • Preis: 16,99 €
  • Verlag: Systemed Verlag GmbH; Auflage: 1 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942772213
  • ISBN-13: 978-3942772211
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 21 x 1,2 cm

1 Kommentar :

  1. Klingt klasse, ich schau mal, ob ich das in der Bücherrei sehe.

    AntwortenLöschen

Kommentare sind für mich wie ein besonders schönes Dessert, also:

♥ Danke für jedes liebe Wort ♥

PS: Negative anonyme Kommentare werden kommentarlos gelöscht.

Made With Love By The Dutch Lady Designs